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Hans-Joachim Borngräber

    1. Januar 1940
    Práce na barvě
    Die Schweißarbeit am Beispiel des bayerischen Gebirgsschweißhundes
    Die Schweißarbeit und die Einarbeitung mit dem Fährtenschuh
    • Verletztes Wild nachzusuchen und seinen Leiden ein Ende zu setzen – ein wichtiges Gebot der Waidgerechtigkeit und eine zentrale Forderung des Tierschutzes! Die Schweißarbeit zählt zu den schwierigsten Aufgaben des Jagdhundes und setzt dessen gründliche Ausbildung voraus. Der ausgewiesene Nachsuchen-Experte Hans-Joachim Borngräber beschreibt in diesem Standardwerk die schrittweise Ausbildung des jungen Jagdgebrauchshundes zum perfekten Schweißhund. Eingehend stellt er dabei die Einarbeitung des Hundes mit dem Fährtenschuh, den der Jagdgebrauchshundverband erst kürzlich für das Legen praxisnaher Prüfungsfährten zugelassen hat. Umfassend und mit einem unvergleichlichen Erfahrungsschatz vermittelt der Autor, auch anhand von Beispielen aus der eigenen Arbeit, worauf es bei der Schweißarbeit in der rauen und immer wieder anders verlaufenden Praxis ankommt. Die Grundlagen: Anatomie der Wildtiere, Anschuss, Fährte, Pirschzeichen und Ausrüstung für die Schweißhundausbildung Der Hund: Nasenleistung, Kommandos auf der Fährte, Junghundausbildung, Verweisen und Einarbeitung mit dem Fährtenschuh, Stellen und Fährtenarbeit im Schnee Das Nachsuchengespann – Schweißhundführung in der Praxis: Ausrüstung des Schweißhundführers, Verhalten nach dem Schuss, das Zeichnen, von der Hetze bis zum Fangschuss, Verletzungen des Hundes.

      Die Schweißarbeit und die Einarbeitung mit dem Fährtenschuh
    • Die Schweißarbeit am Beispiel des bayerischen Gebirgsschweißhundes

      Lehrbuch für alle Gebrauchshunderassen

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Ein umfassendes Lehrbuch zur Ausbildung von Gebrauchshunden für die Schweißarbeit, die als Höhepunkt der Jagd gilt. Der Autor, Hans-Joachim Borngräber, teilt seine umfangreiche Erfahrung aus Tausenden von Nachsuchen. Mit seinem Bayerischen Gebirgsschweißhund „Poldi“ hat er über 1100 Einsätze absolviert, während sein Rüde „Arpart“ über 1400 Einsätze geleistet hat. Die Schweißarbeit wird seit Jahrzehnten am Jägerlehrhof in Springe intensiv unterrichtet, und die gesammelten Erfahrungen aus über 1000 Teilnehmern fließen in dieses Standardwerk ein. Es bietet unverzichtbare Informationen für jeden Jäger, etwa zur Einschätzung des Anschusses und zur Entscheidung, ob der eigene Hund oder ein Spezialist benötigt wird. Das Buch behandelt die Ausbildung des Jägers, des Hundes und des Nachsuchengespannes, unabhängig von der Hunderasse. Der Bayerische Gebirgsschweißhund wird als Beispiel verwendet, um die optimalen Ergebnisse aus jedem Nachsuchengespann herauszuarbeiten. Borngräber, Jahrgang 1940, ist Oberjäger und Leiter des Jägerlehrhofes am Jagdschloß Springe. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Schweißhundführung und Zucht hat er auch internationale Anerkennung erlangt, indem er Schweißhundestationen in mehreren Ländern aufgebaut hat.

      Die Schweißarbeit am Beispiel des bayerischen Gebirgsschweißhundes