In "Lebendig begraben" von Edgar Allan Poe wird die Schrecken des Begrabenseins thematisiert. Es wird die unklare Grenze zwischen Leben und Tod erforscht und die häufige Realität dieser grausamen Erfahrung hinterfragt. Ein tiefgründiges Werk über die Angst und das Unbekannte.
Edgar Allan Poe Bücher
Edgar Allan Poe ist ein Meister dunkler Visionen, dessen Werke sich mit geheimnisvollen Mördern, vorzeitig Begrabenen und von den Toten zurückgekehrten Geliebten befassen. Er wurde als Erfinder der modernen Kriminalgeschichte und als Innovator der Science-Fiction berühmt, doch sein bleibendes Erbe liegt in seinen packenden Schauergeschichten und seiner eindringlichen Lyrik. Poe zeichnete sich durch einen einzigartigen Stil aus, der in die dunkelsten Winkel der menschlichen Psyche vordringt und die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn auslotet. Sein Einfluss auf die Literatur ist immens, er prägte den modernen Horror und hinterließ unauslöschliche Spuren in Poesie und experimenteller Prosa.







Edgar Allan Poe gilt als unübertroffener Meister des literarischen Grauens und der Phantastik, mit Werken wie "Der Untergang des Hauses Usher", "Die Maske des roten Todes" und "Der Doppelmord in der Rue Morgue".
Haffmans, Zürich o.J. (c1994), hier als Lizenzausgabe für Zweitausendeins Versand, Frankfurt/M. Textidentisch mit der ersten Ausgabe der Neuübertragung durch Arno Schmidt, Hans Wollschläger u. a., Walter Verlag, Olten und Freiburg 1966-73; Gedichte zweisprachig (Original | Übertragung) Band 1 „König Pest“ – Erzählungen 1831–38, 359 S. Übersetzer: Arno Schmidt, Hans Wollschläger Band 2 „Der Fall des Hauses Ascher“ – Erzählungen 1839–42, 438 S. Übersetzer: Arno Schmidt, Hans Wollschläger Band 3 „Der schwarze Kater“ – Erzählungen 1843–49, 656 S. Übersetzer: Arno Schmidt, Hans Wollschläger, Kuno Schumann Band 4 „Arthur Gordon Pym“ – Roman, 278 S. Übersetzer: Arno Schmidt Band 5 „Der Rabe“ – Gedichte und Essays, 494 S. Übersetzer: Arno Schmidt, Hans Wollschläger, Friedrich Polakovics, Ursula Wernicke
Gesammelte Werke
- 640 Seiten
- 23 Lesestunden
Der amerikanische Schriftsteller Edgar Allan Poe ist eine der schillerndsten Dichterfiguren der Weltliteratur. Mit seinen ebenso brillant wie psychologisch raffiniert erzählten Prosastücken gilt er als Urvater der Detektivgeschichte und als unübertroffener Meister des Unheimlichen, der mit messerscharfer Feder die Nachtseite der menschlichen Seele seziert. Diese breit angelegte Ausgabe seiner Werke versammelt über 40 seiner grandiosen Erzählungen, von »Berenice« über »Die denkwürdigen Erlebnisse des Artur Gordon Pym« bis hin zu »Von Kempelen und seine Entdeckung«.
Die Maske des roten Todes und andere geheimnisvolle Erzählungen
Grauenvoll Illustriert von Arthur Rackham (1867 - 1939)
Dieser Band versammelt die unheimlichen Geschichten von Edgar Allan Poe, darunter Klassiker wie „Der Untergang des Hauses Usher“. Begleitet von fantastischen Illustrationen des Künstlers Arthur Rackham, bietet die Ausgabe eine zeitlose Schönheit und hohe Imaginationskraft. Poe gilt als Begründer der Horrorliteratur und ist ein Meister der Schwarzen Romantik.
Annabel Lee
- 24 Seiten
- 1 Lesestunde
Der Rabe
Amerikanisch und deutsch
Dieses wohl berühmteste Gedicht des amerikanischen Autors Edgar Allan Poe erschien im Jahre 1845. Seitdem hat es immer wieder übersetzer und Illustratoren zu Nachschöpfungen angeregt, unter denen die berühmtesten die von Charles Baudelaire, Stéphane Mallarmé sind. Unter den neuesten deutschen übersetzungen nimmt die von Hans Wollschläger einen bedeutenden Raum ein. » Der Rabe ist die schlichte Erzählung eines einfachen Geschehens. Ein Vogel ... den ein früherer Besitzer das Sprechen gelehrt, verirrt sich in einer stürmischen Nacht und flattert, vom Lichte angezogen, in das Fenster einer Studierstube. Dann an die Tür. Der Gelehrte vermutet einen Besuch, öffnet die Tür, und das Wort, das der Rabe zufällig spricht, läßt ihn erinnernd und phantasierend ... an seine tote Geliebte oder Frau denken. So das Gedicht. Die letzte Strophe ist ein Nachgedanke ... Der Rabe ist ein Juwel der Kunst.« John M. Daniel



