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Kurt Tucholsky

    9. Januar 1890 – 21. Dezember 1935

    Kurt Tucholsky war ein deutscher Journalist, Satiriker und Schriftsteller, der als eine der bedeutendsten Stimmen der Weimarer Republik gilt. Als politisch engagierter Journalist und Gesellschaftskritiker in der Tradition von Heinrich Heine bot sein Werk scharfe Kommentare zu gesellschaftlichen und politischen Themen. Tucholsky positionierte sich als linksdemokratischer Pazifist, der vor aufkommenden antidemokratischen Tendenzen und der Gefahr des Nationalsozialismus warnte. Seine Schriften, die später von den Nazis verboten und verbrannt wurden, zeugen von seinem Mut, sich gegen Autoritarismus zu stellen und für Meinungsfreiheit einzutreten.

    Kurt Tucholsky
    Gesammelte Werke. Band 8, 1930
    Gesammelte Werke 1931 9
    Gesammelte Werke. Band 7, 1929
    Gesammelte Werke 1932 10
    Gesammelte Werke. Band 3, 1921-1924
    Gesammelte Werke 4. 1925-1926
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 4. 1925-1926
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke. Band 3, 1921-1924
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 1932 10
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke. Band 7, 1929
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 1931 9
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke. Band 8, 1930
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke. Band 5, 1927
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 1928 6
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 2: 1919-1920
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 1: 1907-1918
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 9. 1931
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 7
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 3: 1921-1924
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 5. 1927
      5,0
    • Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke 8: 1930
      5,0
    • Die gesammelten Werke von Kurt Tucholsky umfassen eine Vielzahl von Texten, die sich mit den gesellschaftlichen und politischen Themen der Weimarer Republik befassen. Tucholsky, ein bedeutender deutscher Schriftsteller und Journalist, nutzt in seinen Arbeiten verschiedene literarische Formen, darunter Essays, Gedichte, Satiren und journalistische Artikel. Die Themen reichen von der Kritik an Militarismus und Nationalismus bis hin zu Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der Rolle des Individuums in der Gesellschaft. Tucholskys scharfer Witz und seine Fähigkeit, komplexe gesellschaftliche Probleme in verständlicher Sprache darzustellen, sind zentrale Merkmale seines Schreibens. Wichtige Charaktere in seinen Texten sind oft archetypische Figuren der damaligen Zeit, die die Spannungen und Herausforderungen der Gesellschaft widerspiegeln. Tucholskys Arbeiten sind geprägt von einem tiefen Humanismus und einem klaren Bekenntnis zur Demokratie, was sie zu einem wichtigen Dokument der politischen und kulturellen Landschaft des frühen 20. Jahrhunderts macht. Die Sammlung bietet einen umfassenden Einblick in Tucholskys Denken und seine literarische Entwicklung.

      Gesammelte Werke 1-10
      5,0
    • detebe: Das Tucholsky Lesebuch

      • 970 Seiten
      • 34 Lesestunden

      Ein Querschnitt durch das Gesamtwerk, ein Lesebuch, das Berühmtes und Entlegenes, Vertrautes und noch oder wieder neu zu Entdeckendes sammelt.

      detebe: Das Tucholsky Lesebuch
      4,6
    • Edition Bchergilde, Frankfurt/M., 2006. 351 S. mit einigen Grafiken von Hans Ticha, 22 cm, Leineneinband - gutes Exemplar -

      Augen in der Großstadt
      5,0
    • Schnipsel - Erweiterte Neuausgabe

      • 381 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der neue Schnipsel-Band - eine Art Büchmann, zusammengestellt aus Tucholskys Textbänden - präsentiert in doppeltem Umfang neben den ständig zitierten weitere glänzend formulierte Spruchweisheiten des so treffsicher Beobachtenden: ernste und heitere, analytische und prophetische. Außerdem sind viele Wortschöpfungen Tucholskys aufgenommen, die inzwischen fester Bestandteil unseres Sprachgebrauchs geworden sind. Und: Für jede Textstelle ist die Quelle angegeben. Dieses Taschenbuch ist ein Schlüssel zum Werk Tucholskys.

      Schnipsel - Erweiterte Neuausgabe
      4,5
    • Gesammelte Werke X. 1932

      • 434 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Diese zehnbändige Taschenbuchausgabe von Kurt Tucholskys "Gesammelten Werken" erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem es Tucholsky aus zweifachem Anlaß zu gedenken gilt: er wäre am 9. Januar 1975 85 Jahre alt geworden; und sein Todestag jährt sich am 21. Dezember 1975 zum 40. Male. Die Ausgabe folgt im wesentlichen dem Editionsprinzip der dreibändigen Dünndruckausgabe, die 1960 erschien.

      Gesammelte Werke X. 1932
      4,5
    • Ein Klassiker des literarischen Humors, in dem Kurt Tucholsky mit spitzem Witz Alltagssituationen und menschliches Verhalten ironisch beleuchtet. Ideal für Leser, die über andere und sich selbst lachen können.

      Wo kommen die Löcher im Käse her?. Glossen und Grotesken
      4,5
    • Robert Stadlober nimmt uns auf eine Reise mit Texten von Kurt Tucholsky mit, die er präzise ausgewählt hat. Es geht um die Unmöglichkeiten des menschlichen Umgangs. In Liebesdingen wie in Dingen des Hasses, um die Sinnlosigkeit von Gewalt sowie die Hoffnungslosigkeit von Politik, die sich über Gewalt zu vermit¬teln sucht. Es geht um die Sehnsucht nach einer Art richtigem Leben und um den immerwährenden Kampf der Vielen um ein kleines Stück vom Ganzen. Ergänzt wird die Textauswahl um ein Vor- und ein Nachwort von Robert Stadlober. Zudem erscheint bei Staatsakt eine gleichnamige LP mit Tucholsky-Vertonungen Stadlobers.

      Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut
      4,5
    • detebe: Sehnsucht nach der Sehnsucht

      Die schönsten Liebesgedichte von Kurt Tucholsky

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Kurt Tucholsky ist auch ein großer Lyriker und beschwingter Chansonnier, der frei von der Leber und vom Herzen weg die ganze Welt bedichtet hat und natürlich auch die Liebe. Ironisch, drastisch, frech und dann wieder ganz leise, melancholisch und gefühlvoll Tucholsky ist in seinen Liebesgedichten ein satirischer Romantiker, dem jede Prüderie fremd ist.

      detebe: Sehnsucht nach der Sehnsucht
      5,0
    • Diese Anthologie präsentiert eine Auswahl von Kurt Tucholskys Gedichten und zeigt ihn als sensiblen Lyriker sowie als frechen, satirischen und melancholischen Denker. Die unterschiedlichen Perspektiven auf seine Person, von Gershom Scholem bis Arnold Zweig, verdeutlichen seine komplexe jüdische Identität.

      Dein tiefstes Lebensgefühl. Gedichte
      5,0
    • "Was kommt danach?" Wenn das Leben nach dem Tod so aussehen sollte, wie Kurt Tucholsky es sich ausmalt, dann wäre es gar nicht schlecht: mit einem Freund auf einer Wolke sitzen und über das Leben sinnieren. In den 1920ern widmete er sich in 20 tiefsinnigen wie amüsanten Erzählungen, die in der Weltbühne als Kolumne erschienen, dem Jenseits, Gott, menschlichen Fehlern und Beziehungen. Mit einem Nachwort von Ute Maack. Mit Illustrationen von Hannah Kolling.

      Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln. Nachher
      4,5
    • Kurt Tucholsky ist ein Autor, „dessen gesammelte Schriften wie eine kulturhistorische Erzählung anmuten, wie der endlose Essay zur Epoche. Auf ihn lässt sich beziehen, was Tucholsky selbst sagte, als er über ein vergessenes Buch seiner Zeit ‚darin ist das ganze Deutschland, wie es sich zugrunde gerichtet hat, seine Führer, sein Ressortkrieg, sein nervöses Hin und Her, die Kopflosigkeit und die Weltfremdheit seiner Soldaten und Diplomaten‘“.Thomas Rietzschel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Gesammelte Werke 2 1925-1928
      5,0
    • Gesammelte Werke 1

      1907-1924

      • 1349 Seiten
      • 48 Lesestunden

      Kurt Tucholsky ist ein Autor, „dessen gesammelte Schriften wie eine kulturhistorische Erzählung anmuten, wie der endlose Essay zur Epoche. Auf ihn lässt sich beziehen, was Tucholsky selbst sagte, als er über ein vergessenes Buch seiner Zeit schrieb: ‚darin ist alles: das ganze Deutschland, wie es sich zugrunde gerichtet hat, seine Führer, sein Ressortkrieg, sein nervöses Hin und Her, die Kopflosigkeit und die Weltfremdheit seiner Soldaten und Diplomaten‘“. Thomas Rietzschel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Gesammelte Werke 1
      5,0
    • Sudelbuch

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Sudelbuch“ nannte Kurt Tucholsky in Anlehnung an Lichtenberg sein Diarium, in dem er handschriftlich von Januar 1928 bis zu seinem Tode im Dezember 1935 Gedanken, Beobachtungen, Aussprüche, stilistische Überlegungen und Zitate notierte. „Erstveröffentlichung“

      Sudelbuch
      4,4
    • Panter, Tiger & Co.

      Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Eine neue Auswahl aus seinen Schriften und Gedichten Eine Auslese der schönsten und funkelndsten Feuilletons und Gedichte Kirt Tucholskys. Dieser große Meister der kleinen Form war nicht nur ein scharfsinner Moralist und unerschrockener Streiter für Recht und Gerechtigkeit, sondern auch ein bekannter Stilist mit sprühendem Berliner Witz, dem Pathos und falsche Gefühle stets verdächtig waren.

      Panter, Tiger & Co.
      4,3
    • Kurt Tucholsky gilt als einer der sprachmächtigsten Schriftsteller der Weimarer Republik, der sich mit seinen – unter zahlreichen Pseudonymen wie Peter Panter, Theobald Tiger oder Ignaz Wrobel veröffentlichten – Artikeln und Glossen mit unnachahmlicher Ironie und satirischer Schärfe vor allem auch der Tagespolitik gewidmet hat. Der Band Traktat über den Hund versammelt mehrere verstreut erschienene Glossen über den treuesten Begleiter des Menschen, die aber eigentlich von den Hundebesitzern handeln, die oft in erstaunlicher Abhängigkeit zu ihren Haustieren leben, ohne es zu merken. Es gilt: Vorsicht bissig! Bei der Lektüre behalte man sich überdies Tucholskys Stoßseufzer im Hinterkopf: »Ach, der arme Hund! Er muß den ganzen Tag den Blinden führen –!«

      Traktat über den Hund und andere Glossen
      4,5
    • »Er war vom ersten Augenblick an ein Publikumsschriftsteller« (Marcel Reich-Ranicki): Kurt Tucholsky (1890-1935), Autor berühmter Liebesgeschichten wie Schloss Gripsholm oder Rheinsberg, engagierter Journalist, Pazifist und Republikverteidiger, Lyriker und Coupletschreiber, zählt immer noch zu den meistgelesenen deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts. Der vorliegende Band versammelt seine schönsten Texte von »Mutterns Hände« bis »Sonntags im Bett«, von »Kreuzworträtsel mit Gewalt« bis »Saisonbeginn an der Ostsee« – zusammen mit kongenialen Illustrationen von Katrin Stangl. »Man sollte mal heimlich mitstenographieren, was die Leute so reden. Kein Naturalismus reicht da heran.«

      "Vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße"
      5,0
    • Politische Texte

      • 123 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Kurt Tucholsky, oft missverstanden als Bänkelsänger, humoriger Feuilletonist und Autor heiterer Plaudergeschichten, war einer unserer brillantesten politischen Schriftsteller. Seine Polemik richetete sich gegen die deutschen Untugenden - vor allem die Brutalität und deren organisierte Form des Militarismus.

      Politische Texte
      4,5
    • Wenn die Igel in der Abendstunde

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Augenzwinkernd und manchmal frech, anziehend und manchmal anzüglich - so präsentiert sich mit pointierten Gedichten, Liebesliedern und kessen Balladen der große Kurt Tucholsky als Bänkelsänger. Dieses Bändchen versammelt sie alle, „die schöne Frau Inez Kaludrigkeit“ und „die kesse Berlinerin“, „die geschiedene Frau“ und „die Nachfolgerin“, „die Kupplerin“ und „die Frankfurterin“. Aber nicht nur „das“ ist es, wovon Tucholsky in seinen Chansons dichtet, nicht nur die angenehme Erinnerung an jene Anna-Luise, die „wie keine die Flöte blies“. Der zärtliche Frauenheld singt auch ein Lied auf die Trauer, die in aller Liebe beschlossen ist: mit heiterer Melancholie und graziöser Skepsis warnt er vor ihr, sehnt sich nach ihr, fühlt sich von ihr bedroht und versucht und versteht nicht - und versteht sie doch, die Liebe: „. denn wer mehr liebt, der muss mehr leiden.“

      Wenn die Igel in der Abendstunde
      4,5
    • Das Buch versammelt ironische und kritische Artikel sowie Gedichte von Kurt Tucholsky aus den Jahren 1912 bis 1930. Unter seinem Pseudonym Ignaz Wrobel beleuchtet er verschiedene Aspekte des Berliner Lebens und übt Sozialkritik, indem er Politik und Gesellschaft satirisch hinterfragt.

      Tucholsky in Berlin. Gesammelte Feuilletons 1912-1930
      4,2
    • Tucholsky veröffentlichte 1920 unter dem Pseudonym Peter Panter eine satirische Märchensammlung, die die preußische Militärmentalität kritisch beleuchtet. Die Figuren sind geprägt vom Untertanengeist, und der Leser wird enttäuscht, wenn er glaubt, für kurze Zeit dem tristen Alltag entfliehen zu können.

      Träumereien an preußischen Kaminen. Märchen
      4,0
    • Kurt Tucholsky ist ein Autor, „dessen gesammelte Schriften wie eine kulturhistorische Erzählung anmuten, wie der endlose Essay zur Epoche. Auf ihn lässt sich beziehen, was Tucholsky selbst sagte, als er über ein vergessenes Buch seiner Zeit ‚darin ist das ganze Deutschland, wie es sich zugrunde gerichtet hat, seine Führer, sein Ressortkrieg, sein nervöses Hin und Her, die Kopflosigkeit und die Weltfremdheit seiner Soldaten und Diplomaten‘“.Thomas Rietzschel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Gesammelte Werke 3. 1929-1935
      4,4
    • Kurt Tucholsky - das ist nicht nur einer, das sind ein bissiger und polarisierender Satiriker, die Personifikation der Melancholie, die sich durch seine Dichtung zieht, lebensnaher Menschenbeobachter, liebevoller Spötter, nachdenklicher Philosoph. In sich vereint Tucholsky vieles, das einem erst bewusst wird, wenn man in die Welt seiner Dichtung eintritt, wenn man das tiefste Lebensgefühl erforscht, das seine Lyrik ausmacht und dessen Wirklichkeit man zu hinterfragen C'est la vie? Ssälawih?

      C’est la vie! - Ssälawih!
      4,0
    • Westend bis Köpenick

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »Der Berliner hat keine Zeit. ... Er hat immer etwas vor, er telefoniert und verabredet sich, kommt abgehetzt zu einer Verabredung und etwas zu spät - und er hat sehr viel zu tun.« Der Berliner Kurt Tucholsky (1890 - 1935) kannte seine Stadt wie seine Westentasche. Besonders in den 1920er-Jahren erkundete er schreibend die Eigenheiten Berlins, seiner Einwohner und ihres Mundwerks. Mal mit Augenzwinkern, mal mit satirischer Wut beschreibt er die Vorzüge und Macken der Metropole, das Zentrum der Mächtigen und Möchtegerne von Westend bis Köpenick - ein verblüffend aktuelles Berlinbild.

      Westend bis Köpenick
      4,3
    • Kurt Tucholsky ist auch ein großer Lyriker und beschwingter Chansonnier, der frei von der Leber und vom Herzen weg die ganze Welt bedichtet hat. und natürlich auch die Liebe. Ironisch, drastisch, frech und dann wieder ganz leise, melancholisch und gefühlvoll - Tucholsky ist in seinen Liebesgedichten ein satirischer Romantiker, dem jede Prüderie fremd ist.

      Sehnsucht nach der Sehnsucht
      4,3
    • Der am 9. Januar 1890 in Berlin geborene Kurt Tucholsky war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker und Gesellschaftskritiker des vorigen Jahrhunderts. Er gewann als radikaler Pazifist und geradezu bestürzend frühzeitiger, prophetischer Warner vor dem militanten deutschen Nationalismus politische Bedeutung. Unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel und Kaspar Hauser war er fünffacher Mitarbeiter der «Weltbühne», einer Wochenschrift, die er gemeinsam mit Siegfried Jacobsohn und nach dessen Tod mit dem späteren Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky zu einem der aggressivsten und wirksamsten publizistischen Instrumente der Weimarer Republik machte. Nach dem Absturz Deutschlands in die Barbarei nahm er sich am 21. Dezember 1935 in seiner letzten Exilstation Hindås/Schweden das Leben. Er starb im Göteborger Sahlgrenska Sjukhuset. Sein Grab liegt auf dem Friedhof Mariefred-Gripsholm.

      Das Kurt Tucholsky Chanson Buch
      4,0
    • Deutsches Tempo

      • 958 Seiten
      • 34 Lesestunden

      Fritz J. Raddatz gilt als der widersprüchlichste deutsche Intellektuelle seiner Generation: eigensinnig, geistreich und umstritten. Geboren 1931 in Berlin, war er von 1960 bis 1969 stellvertretender Leiter des Rowohlt Verlages und von 1977 bis 1985 Feuilletonchef der ZEIT. 1986 erhielt er den Orden «Officier des Arts et des Lettres» von Franςois Mitterrand. Von 1969 bis 2011 leitete er die Kurt-Tucholsky-Stiftung und war Herausgeber von Tucholskys «Gesammelten Werken». Zudem verfasste er Romane, die in viele Sprachen übersetzt wurden, sowie ein umfangreiches essayistisches Werk. 2010 erschienen seine viel diskutierten «Tagebücher 1982-2001», und er wurde mit dem Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik ausgezeichnet. Zuletzt veröffentlichte er «Jahre mit Ledig» und verstarb im Februar 2015. Kurt Tucholsky, geboren am 9. Januar 1890 in Berlin, war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker des 20. Jahrhunderts. Als radikaler Pazifist und Warner vor militantem Nationalismus erlangte er politische Bedeutung. Unter Pseudonymen wie Peter Panter und Theobald Tiger war er ein zentraler Mitarbeiter der «Weltbühne», die er mit Siegfried Jacobsohn und Carl von Ossietzky zu einem einflussreichen Medium der Weimarer Republik machte. Nach dem Aufstieg des Nationalsozialismus nahm er sich am 21. Dezember 1935 in Schweden das Leben. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Mariefred-Gripsholm.

      Deutsches Tempo
      4,3
    • Der am 9. Januar 1890 in Berlin geborene Kurt Tucholsky war einer der bedeutendsten deutschen Satiriker und Gesellschaftskritiker des vorigen Jahrhunderts. Er gewann als radikaler Pazifist und geradezu bestürzend frühzeitiger, prophetischer Warner vor dem militanten deutschen Nationalismus politische Bedeutung. Unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel und Kaspar Hauser war er fünffacher Mitarbeiter der «Weltbühne», einer Wochenschrift, die er gemeinsam mit Siegfried Jacobsohn und nach dessen Tod mit dem späteren Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky zu einem der aggressivsten und wirksamsten publizistischen Instrumente der Weimarer Republik machte. Nach dem Absturz Deutschlands in die Barbarei nahm er sich am 21. Dezember 1935 in seiner letzten Exilstation Hindås/Schweden das Leben. Er starb im Göteborger Sahlgrenska Sjukhuset. Sein Grab liegt auf dem Friedhof Mariefred-Gripsholm.

      Briefe aus dem Schweigen
      4,3
    • Das große Lesebuch

      • 331 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. »Die Ehe war zum jrößten Teile / vabrühte Milch un Langeweile / Und darum wird beim happy end / im Film jewöhnlich abjeblendt«. – Kurt Tucholsky war nicht nur einer der scharfzüngigsten Publizisten der Weimarer Republik, sondern auch ein meisterhafter Lyriker. Wie die Prosa sind auch seine Gedichte und Chansons ganz dem Tagesgeschehen, Privat-Alltäglichem ebenso wie Politischem, zugewandt und scheren sich mit ihrem schnoddrig-umgangssprachlichen Ton wenig um hehre Traditionen. Genau dieses Unbekümmerte und Freche macht seine Lyrik bis heute so vergnüglich und lebendig.

      Das große Lesebuch
      4,2
    • Schloß Gripsholm, Großdruck

      • 247 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Schriftsteller Kurt berbringt einen schier endlosen Sommer mit seiner äPrinzessinä Lydia im schwedischen Schloss Gripsholm.

      Schloß Gripsholm, Großdruck
      4,2