Bookbot

Günther Holler-Schuster

    Die Natur ist innen
    Valentin Ruhry : AC/DC
    Maria Lassnig, Der Ort der Bilder
    Johannes Wohlfart, kühle Moderne unter Einfluss starker Hitze
    Ernst Koslitsch, Notopia
    Karl Neubacher
    • Karl Neubacher

      Medienkünstler, 1926-1978 / Media Artist, 1926-1978

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Karl Neubacher war hauptsächlich Grafikdesigner. Seine Plakate, die künstlerische Konzepte als Basis hatten, sind legendär. Durch das Miteinander von Gebrauchskunst und Formen der Konzept- und Medienkunst erzeugte er ein kreatives Spannungsfeld; Foto und Film waren dabei die Hauptausdrucksmittel. Neubachers Kunst ist deshalb im Kontext der Medienkunst zu rezipieren: ihre Aktualität wird so anschaulich. Zentral für Neubachers Arbeiten war weiterhin die Beschäftigung mit dem eigenen Körper, den er in Performances direkt einsetzte, in seiner mediatisierten Form aber auch als Bild begriff. Das Buch erscheint als Katalog zu der großen Personale im Kunsthaus Graz und ist gleichzeitig die erste umfassende Monographie über den österreichischen Universalkünstler Karl Neubacher.

      Karl Neubacher
    • Maria Lassnig, Der Ort der Bilder

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      The Location of Pictures follows the career of Vienna-based painter Maria Lassnig (born 1919), long famed for her colorful explorations of the human figure. It includes previously unseen examples from all periods, tracing the developments in her painting between abstract expressionism and recent figuration.

      Maria Lassnig, Der Ort der Bilder
      5,0
    • Die Natur ist innen

      • 163 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Wolfgang Hollegha zählt zu den bedeutendsten Maler Österreichs nach 1945. Der Avantgarde der informellen Malerei angehörend, hatte er schon früh auch international Erfolg. Dabei basiert seine Malerei stets auf der Wahrnehmung des Gegenständlichen, auf der Beziehung zwischen dem Künstler und der sichtbaren Realität. Der künstlerische Prozess, in dem die Körpermotorik eine essenzielle Rolle spielt, bewegt sich bei ihm über die Zeichnung zu den großformatigen Gemälden hin. In ihm findet die subjektive Transformation der Außenwelt in die Bildwelt des Malers statt. Der Katalog zur Ausstellung Die Natur ist innen zeigt den künstlerischen Weg Holleghas anhand zentraler Werke und präsentiert sie mit Arbeiten der ehemaligen Weggefährten Morris Louis und Sam Francis in ihrem internationalen Kontext. Mit Texten von Robert Fleck, Günther Holler-Schuster, Götz Pochat und Peter Rosei.

      Die Natur ist innen
    • Peter Weibel, das offene Werk

      • 912 Seiten
      • 32 Lesestunden

      Die Publikation widmet sich dem Frühwerk des international anerkannten Medien- und Konzeptkünstlers Peter Weibel von 1964 bis 1979. Weibel begann 1964 als visueller Poet und übertrug bald die Strukturen der visuellen Kultur von der Seite auf den Bildschirm, während er das Modell der Sprache als Wahrnehmungsmodell im Sinne strukturalistischer und post-strukturalistischer Methoden beibehielt. Diese Entwicklung antizipierte zahlreiche Tendenzen, die später als Konzeptkunst, Kontextkunst und institutionelle Kritik bezeichnet wurden. Ab 1966 wandte Weibel partizipatorische und interaktive Praktiken an, die in Closed-Circuit-Videoinstallationen der frühen 1970er Jahre und den ersten interaktiven Computerinstallationen 1980 mündeten. Mit Beiträgen renommierter Autoren sowie Kurztexten, Manifesten und Flugblättern von Weibel selbst bietet die Publikation einen instruktiven und umfassenden Einblick in sein einflussreiches Schaffen. Peter Weibel, 1944 in Odessa geboren, ist Künstler, Ausstellungskurator und Kunst- sowie Medientheoretiker. Er studierte Literatur, Film, Mathematik, Medizin und Philosophie in Wien und Paris und hatte Lehraufträge im In- und Ausland. Von 1986 bis 1995 war er künstlerischer Berater der Ars Electronica in Linz. Seit 1993 ist er Chefkurator an der Neuen Galerie Graz und Vorstand des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe.

      Peter Weibel, das offene Werk