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Alain Dorémieux

    Territoires de l'inquiétude 1 - 3
    Irrgarten des Todes
    Symbiose Phase eins
    Spaziergänge am Rande des Abgrunds
    • Ein seltsames Krankenhaus, in dem verrückte Ärzte einen Patienten-Häftling zu absurden Behandlungen verurteilen... Heimliche Katastrophen, die die Erde in erstarrte Landschaften verwandelt haben, in denen ein lächerlicher Überlebender feststeckt... Eine Jugendliche mit einem Superhirn und einem verwirrten Psychismus, die in den Abgrund einer selbstzerstörerischen Verzweiflung eintaucht... Frauen-Tiere, geschaffen für die Liebe, Frauen-Insekten, geschaffen für den Tod, Frauen-Fantasien für den Traum und den Albtraum, eine Frau aus einer anderen Welt mit unvorstellbaren morphologischen Unterschieden... All dies sind Abtauchen in treibende Universen, Stürze in den verschwommenen Abgrund gefangener Realitäten. Sammlung von zehn Erzählungen, von denen die meisten unveröffentlicht sind.

      Spaziergänge am Rande des Abgrunds1982
    • Irrgarten des Todes

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Vierzehn Menschen finden sich auf dem unbesiedelten Planeten Delmak-O ein. Sie alle haben sich freiwillig gemeldet, um der Langeweile zu entgehen, weil sie mit ihrer bisherigen Tätigkeit nicht zufrieden waren, um eine sinnvolle, schöpferische Arbeit zu tun, eine jungfräuliche Welt zu erschließen. Als sie vollzählig sind und mit ihrem Werk beginnen wollen finden sich die Expeditionsteilnehmer von allen Verbindungen zur Außenwelt abgeschnitten. Sabotage? Da wird einer von ihnen ermordet aufgefunden. Das Misstrauen untereinander wächst. Zugleich sehen sie sich merkwürdigen Phänomenen konfrontiert: ein riesiges graues Haus, das seinen Standort verändert; ein Fluss, der ein paar Stunden später wieder verschwunden ist; mechanische Insekten, die mit winzigen Kameras ausgerüstet sind und die Menschen ständig überwachen... Und wieder geschieht ein Mord

      Irrgarten des Todes1977
      3,8