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Sándor Ferenczi

    7. Juli 1873 – 22. Mai 1933
    Briefwechsel 1921-1923
    Schriften zur Psychoanalyse I
    Bausteine zur Psychoanalyse
    Bausteine zur Psychoanalyse III.
    Schriften zur Psychoanalyse : Auswahl in 2 Bänden. Bd. 2
    Genital Theorie
    • Das Erscheinen von Sigmund Freuds »Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie« jährt sich 2005 zum hundertsten Mal. Der Reprint der Erstausgabe enthält die Originalgestalt des seinerzeit vom Verlag Franz Deuticke vorgelegten Freudschen Texts, mitsamt den auf dem Rand stehenden Stichworten. Sämtliche heute auf dem Buchmarkt erhältlichen Ausgaben der »Drei Abhandlungen« geben den Wortlaut der Ausgabe letzter Hand wieder, also der vom Autor letztmals revidierten sechsten Auflage von 1924/25. Wie schon 1999 durch den Reprint der Erstausgabe der »Traumdeutung« ist es nun zum ersten Mal möglich wahrzunehmen, wie fundamental sich der Urtext von der Ausgabe letzter Hand unterscheidet. In seinem Nachwort unterstützt Reimut Reiche den Leser beim Entdecken dieser Unterschiede. Überdies entwirft er eine farbige Skizze des Zeithintergrunds, auf dem der Begründer der Psychoanalyse seine Sexualtheorie entwickelte. Mit einem Nachwort von Reimut Reiche und einer Notiz zum Reprint der erstausgabe von Ilse Grubrich-Simitis.

      Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie2022
      3,7
    • Bausteine zur Psychoanalyse

      1. Band - Theorie

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Sándor Ferenczi, ein bedeutender ungarischer Neurologe und Psychoanalytiker, war nicht nur ein enger Vertrauter von Sigmund Freud, sondern auch ein innovativer Denker. Seine Arbeiten legten den Grundstein für spätere Theorien, insbesondere in den Bereichen der Objektbeziehungstheorie und Psychotraumatologie. Ferenczis kreative Ansätze und produktiven Ideen prägen die Psychoanalyse bis heute und zeigen seine Vorreiterrolle in der Entwicklung psychotherapeutischer Konzepte.

      Bausteine zur Psychoanalyse2019
    • Klinický deník

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Klinický deník Sándora Ferencziho tvoří zápisky reflexí z jeho psychoanalytické práce s pacienty z roku 1932. Text, původně psaný v němčině, který přeložil a uspořádal Michael Balint, Ferencziho žák, zjevně předběhl svou dobu, byl odložen, anglického vydání se dočkal až v roce 1988. Ferenczi byl Freudovým žákem, u něj absolvoval psychoanalýzu, považoval ji za nedostatečnou a marně se dožadoval jejího dokončení. Sám také nabízel psychoanalýzu Freudovi, který ji odmítl. Klinický deník představují zápisky týkající se zejména tří významných okruhů – teorie traumatu, psychoterapeutické techniky a vztahu s Freudem. Sándor Ferenczi svým přístupem a myšlenkami inspiroval vztahovou psychoanalýzu, nejdynamičtěji se rozvíjející současnou psychoanalytickou školu.

      Klinický deník2014
      4,0
    • Bibliothek der Psychoanalyse - 3: Zur Erkenntnis des Unbewussten

      Schriften zur Psychoanalyse

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die hier versammelten Aufsätze Sándor Ferenczis, eines der bedeutendsten Psychoanalytiker der >ersten Generation, hat Sigmund Freud als die eigentlich beste Einführung in die Psychoanalyse für den ihr ferner Stehenden

      Bibliothek der Psychoanalyse - 3: Zur Erkenntnis des Unbewussten2005
    • Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel

      1925-1933. Herausgegeben von Ernst Falzeder und Eva Brabant, unter Mitarbeit von Patricia ... von Ingeborg Meyer-Palmedo

      • 315 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Dieser letzte Halbband der Freud-Ferenczi-Korrespondenz umfasst die Jahre von 1925 bis zu Ferenczis Tod im Jahr 1933. Ferenczi verfasst wahrend dieser Zeit seine wohl interessantesten, aber auch umstrittenen Beitrage zur Theorie und Technik der Psychoanalyse (v. a. "Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind. Die Sprache der Zartlichkeit und der Leidenschaft", 1933); Freuds Werk beschaftigt sich mit Revisionen der psychoanalytischen Theorie ("Hemmung, Symptom und Angst", 1926), mit autobiographischen und historischen Beitragen ("Selbstdarstellung", 1925), mit kulturkritischen und religiosen Themen ("Das Unbehagen in der Kultur", 1930) und der Entwicklung der weiblichen Sexualitat ("Uber die weibliche Sexualitat", 1931). Es fallt auf, dass sich Freud und Ferenczi im Zeitraum dieses dritten Bandes ihrer Korrespondenz viel seltener als vorher schreiben, ein Vorzeichen fur die Entfremdung, die sich in diesen letzten Jahren zwischen ihnen anbahnt.

      Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel2004
    • Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel

      1920-1924. Herausgegeben von Ernst Falzeder und Eva Brabant, unter Mitarbeit von Patricia Giampieri-Deutsch. Unter der wissenschaftlichen Leitung von André Haynal. Transkription von Ingeborg Meyer-Palmedo

      • 274 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der Band dokumentiert die Korrespondenz zwischen Freud und Ferenczi in den Nachkriegsjahren und beleuchtet deren Alltagsleben, persönliche Spannungen sowie wissenschaftliche Entwicklungen, die das 20. Jahrhundert prägten. Er bietet kulturhistorische Einblicke und richtet sich an Fachleute sowie interessierte Laien.

      Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel1993
    • Sigmund Freud - Sandor Ferenczi. Briefwechsel

      1912 bis 1914

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Dieser Band prasentiert die Korrespondenz zwischen Freud und Ferenczi in den Nachkriegsjahren. Er gibt Zeugnis uber ihr Alltagsleben und dessen Sorgen, uber personliche Spannungen innerhalb des Geheimen Komitees rund um Freud, aber auch uber wissenschaftliche, kreative Aufbruche, die zu dieser Zeit geboren wurden und die das 20. Jahrhundert grundsatzlich beeinflusst haben. Fur den Nicht-Fachmann gibt der Band kulturhistorische und ideengeschichtliche Einblicke in einen sehr spannenden Zeitabschnitt. Der editorische Apparat versucht, sowohl dem Fachpublikum wie dem nicht-spezialisierten Leser jene Auskunfte zu geben, die ihm erlauben, dieser aufregenden Geschichte zu folgen.

      Sigmund Freud - Sandor Ferenczi. Briefwechsel1993
    • Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel

      1914-1916. Unter Mitarbeit V. Patrizia Giampieri-Deutsch. Wiss. Leitung

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Dieser Band prasentiert die Korrespondenz zwischen Freud und Ferenczi in den Nachkriegsjahren. Er gibt Zeugnis uber ihr Alltagsleben und dessen Sorgen, uber personliche Spannungen innerhalb des Geheimen Komitees rund um Freud, aber auch uber wissenschaftliche, kreative Aufbruche, die zu dieser Zeit geboren wurden und die das 20. Jahrhundert grundsatzlich beeinflusst haben. Fur den Nicht-Fachmann gibt der Band kulturhistorische und ideengeschichtliche Einblicke in einen sehr spannenden Zeitabschnitt. Der editorische Apparat versucht, sowohl dem Fachpublikum wie dem nicht-spezialisierten Leser jene Auskunfte zu geben, die ihm erlauben, dieser aufregenden Geschichte zu folgen.

      Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel1993
    • Thalassa

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In Thalassa,Ferenczi expands the symbols of pallus and vagina into cosmic symbols, not by reference to myths but by his interpretations of embryonic, physiological, and psychological facts. he develops the view that the whole of life is determined by a tendency toreturn to the womb, equating the process of birth with the phylogenetic transition of animal life from water to land, and linking coitus to the idea of "thalassal regression": "the longing for the sea-life from which man emerged in primeval times."

      Thalassa1989
      3,4
    • Das klinische Tagebuch

      • 298 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Sándor Ferenczis klinisches Tagebuch hat ein bewegtes Schicksal hinter sich: Niedergeschrieben im Jahr 1932 – ein Jahr vor seinem Tod, über den viel gerätselt worden ist, und ein Jahr vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten –, wurde es erst mehr als 50 Jahre später zunächst in französischer Sprache veröffentlicht. Die erste Ausgabe in der deutschen Originalsprache erschien erst Ende der 1980er Jahre. Das klinische Tagebuch enthält Überlegungen zu wichtigen Aspekten der Behandlungstechnik, zur Beziehung mit Freud und zahllose Notizen und Gedankensplitter über Ferenczis eigene therapeutische Praxis. Insofern ist es ein zentrales, jedoch zugleich auch wenig erschlossenes Dokument der Geschichte der Psychoanalyse, das so mancher Legendenbildung über das Verhältnis zwischen Freud und seinem bedeutenden Schüler den Boden entzieht.

      Das klinische Tagebuch1988
    • Band II der ›Auswahl in zwei Bänden‹ enthält die wichtigsten zwischen 1919 und 1933 entstandenen Arbeiten Sándor Ferenczis. Im Zentrum stehen seine berühmten und umstrittenen behandlungstechnischen Experimente. Wie der erste, so dokumentiert auch dieser Band Ferenczis intensives Interesse an pädagogischen Anwendungen der Psychoanalyse.Ebenfalls enthalten ist der ›Versuch einer Genitaltheorie‹, den Sigmund Freud als Ferenczis »glänzendste, gedankenreichste« Arbeit bezeichnet hat, »vielleicht die kühnste Anwendung der Analyse, die jemals versucht worden ist«, eine »Höhenleistung«.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Schriften zur Psychoanalyse1967