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Gérard Raulet

    9. August 1949
    Manifest der kommunistischen Partei
    Sammlung Luchterhand: Natur und Ornament
    Positive Barbarei
    Gehemmte Zukunft
    Das befristete Dasein der Gebildeten
    • Positive Barbarei

      Kulturphilosophie und Politik bei Walter Benjamin

      Gérard Raulet verfolgt in seinem Buch den Wandel der politischen und sozialen Repräsentationsformen von dem antiken Ornamentum, das seinen Ort in der Rhetorik und in der Architektur hatte, bis zur Expressivität der zeitgenössischen „präsentativen“ Kultur. Er zeigt den engen Zusammenhang zwischen der symbolischen Ordnung, der Begründung politischer Legitimität und der jeweiligen Verfassung und Rolle der politischen Öffentlichkeit, von der Seite der repräsentativen Problematik erfasst: Dargestellt wird die Transformation der religiös verbürgten politischen Repräsentation in eine demokratische und darüber hinaus in die expressiven Formen der zeitgenössischen „präsentativen“ Kultur, die an den politischen Bewusstseinsbildungsprozessen zehrt.

      Positive Barbarei2004
    • In ihrem bereits 1848, noch vor der französischen Februar-Revolution und der deutschen März-Revolution, erschienenen Manifest entwickelten Marx und Engels das, was später als »Marxismus« so entscheidenden Einfluss nehmen sollte. Hier erprobten sie in der Kritik des Kapitalismus ihr begriffliches Instrumentarium und setzten sich von anderen politischen Strömungen der Zeit ab. In Zeiten der Globalisierung erweist diese kleine Schrift eine geradezu erschreckende Aktualität. - Ebenfalls enthalten sind die »Grundsätze des Kommunismus« von Friedrich Engels.

      Manifest der kommunistischen Partei1998
      3,7