The harrowing experience of a shooting in Atlanta transforms Bill Johnson's life when he survives a gunman's attack that leaves him blind after a bullet damages his optic nerve. As he grapples with the trauma of losing his colleagues and adjusting to his new reality, the narrative explores themes of resilience, survival, and the profound impact of violence on individuals and their communities. Bill's journey reflects the struggle to find hope and meaning in the aftermath of tragedy.
Will Johnston Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Zur Kulturgeschichte Österreichs und Ungarns 1890 - 1938
- 328 Seiten
- 12 Lesestunden
Aufbauend auf seinen Standardwerken Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte und Der österreichische Mensch untersucht William M. Johnston in seinem neuen Werk Denkmodelle, die die kulturelle Konkurrenz zwischen Wien und Budapest in der Spätphase der Doppelmonarchie beleuchten. Er bedient sich dazu neuer Leitbegriffe, die entweder noch weitgehend unbekannt sind oder die, wie das „Unklassifizierbare“, neu konzipiert worden snd. Gemeinplätze wie „Wien 1900“ oder „Budapest 1905“ werden aus drei Blickwinkeln untersucht: dem österreichischen, dem ungarischen und jenem der Doppelmonarchie. William M. Johnston bietet eine opulente Fülle neuartiger Interpretationen von zahllosen Figuren, Ideen und historischen Thesen und leistet so einen wesentlichen Beitrag zu einer völlig neuen Sicht auf die Kulturgeschichte der ausgehenden Monarchie und ihres Nachlebens.
Der österreichische Mensch
- 394 Seiten
- 14 Lesestunden
Seit eh und je ist der Österreicher sich selber ein Rätsel gewesen. Das neue große Buch von William M. Johnston, Autor des Klassikers 'Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte', untersucht die Eigenart des Österreichertums anhand bekannter wie auch unbekannterTexte des zwanzigsten Jahrhunderts und liefert eine spannende Neuinterpretation der österreichischen Identität. Das Buch ist nicht nur eine Geistesgeschichte der Debatten um einen österreichischen Habitus, sondern auch eine Auseinandersetzung mit der Frage, 'Was war und ist österreichisch?' Anhand der Kulturgeschichte, Literatur, Soziologie, aber auch an Kriegspropaganda und Landschaftskunde wird ein Ensemble langfristiger österreichischer Spezifika sichtbar gemacht. Das Buch enthält radikale Neuinterpretationen der Hauptfiguren der österreichischen Literatur wie Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr, Rainer Maria Rilke und Robert Musil. Wer die Frage stellt ' Was heißt Österreich', wird in diesem Buch unerhörte Antworten bekommen.
The Austrian Mind
- 530 Seiten
- 19 Lesestunden
Part One of this book shows how bureaucracy sustained the Habsburg Empire while inciting economists, legal theorists, and socialists to urge reform. Part Two examines how Vienna's coffeehouses, theaters, and concert halls stimulated creativity together with complacency. Part Three explores the fin-de-siecle world view known as Viennese Impressionism. Interacting with positivistic science, this reverence for the ephemeral inspired such pioneers ad Mach, Wittgenstein, Buber, and Freud. Part Four describes the vision of an ordered cosmos which flourished among Germans in Bohemia. Their philosophers cultivated a Leibnizian faith whose eventual collapse haunted Kafka and Mahler. Part Five explains how in Hungary wishful thinking reinforced a political activism rare elsewhere in Habsburg domains. Engage intellectuals like Lukacs and Mannheim systematized the sociology of knowledge, while two other Hungarians, Herzel and Nordau, initiated political Zionism. Part Six investigates certain attributes that have permeated Austrian thought, such as hostility to technology and delight in polar opposites.
Ben Hur
- 533 Seiten
- 19 Lesestunden
Als der römische Statthalter von Judäa bei seinem Einzug in Jerusalem von einem herabfallenden Ziegelstein lebensgefährlich verletzt wird, verurteilt man den jungen Judah Ben Hur wegen eines angeblichen Attentats, dessen sein einstiger Jugendfreund Messala ihn bezichtigt, zu lebenslangem Galeerendienst. Seine Mutter und seine Schwester werden ins Gefängnis geworfen. Als er einige Jahre später während einer Seeschlacht den Oberbefehlshaber der römischen Flotte vor dem Ertrinken rettet, schenkt dieser ihm die Freiheit. Ben Hur macht sich auf die Suche nach seiner Familie und seinem Widersacher, den er schließlich in einem dramatischen Zweikampf im Wagen-rennen herausfordert. Ben Hur ist eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Es führt den Leser in die Zeit Christi und läßt ihn teilhaben am Schicksal des unrechtmäßig zum Galeerendienst verurteilten Judah Ben Hur und seiner Familie.
Travels back in time to examine the social, cultural, artistic, and political development of nineteenthand early twentieth-century Vienna as well as presenting a pictorial history of the city
Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte
- 503 Seiten
- 18 Lesestunden
Das Buch beleuchtet die Wurzeln moderner Disziplinen wie Sprachphilosophie, Psychoanalyse und Soziologie des Wissens, die aus Österreich hervorgingen. Es behandelt sowohl bekannte als auch vergessene Persönlichkeiten, deren Beiträge zu einem neuen Weltbild von Bedeutung sind. In der Stadt, in der Johann Strauß die "schöne blaue Donau" feierte, suchte Schönberg nach einem neuen musikalischen Kosmos. Freud und Karl Kraus durchbrachen in einer von Ästhetizismus und Tabus geprägten Gesellschaft die Zweideutigkeiten ihrer Zeit. Kontraste wie Lebenslust und Todestrieb, therapeutischer Nihilismus und verschiedene Künstler und Denker verdeutlichen die fruchtbare Wechselwirkung zwischen traditionellen und modernen Strömungen. In der Einleitung zur 4. Auflage reflektiert William M. Johnston darüber, wie er das Geistesleben des alten Österreichs als ein einziges Geistesreich betrachtete. Das Buch lädt die Leser ein, auf den präsentierten Errungenschaften aufzubauen und neue Erfahrungsstrukturen zu entwickeln. Österreichs Ideen bieten die Chance, die Bedeutung des österreichischen Erbes zu erkennen, das auch in der Europäischen Union relevant bleibt. Es wird ein Porträt Altösterreichs als Geistesreich skizziert, in dem Ideen und Fakten fruchtbar zusammenwirkten, und betont, dass wir alle Erben dieses Zusammenwirkens sind.
