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Dolors Udina

    Zu viel Glück. zehn erzählungen
    Warum glücklich statt einfach nur normal?
    • Mit sechs Monaten wird die Autorin Jeanette Winterson als Waisenkind zu einem kinderlosen Ehepaar in ein nordenglisches Arbeiterstädtchen gegeben. Die Adoptivmutter, eine streng gläubige Pfingstlerin, lebt in ständiger Erwartung der Apokalypse und sperrt Jeanette in den Kohlenkeller. Jeanette flüchtet sich aus der Realität, in der sie leben muss, und stürzt sich in die Lektüre von Büchern. Mit 16 verliebt sie sich in eine Frau und zieht aus. Viele Jahre später trifft sie auf ihre leibliche Mutter und fragt sich, was aus ihr selbst geworden wäre ohne all die Strenge und Freudlosigkeit der Adoptivmutter. Mit bissigem Witz und kraftvoll poetischer Sprache erzählt Winterson ihre Lebensgeschichte. Bewegend, komisch, furchtlos, wahr.

      Warum glücklich statt einfach nur normal?
      4,2
    • Zu viel Glück. zehn erzählungen

      • 362 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Nobelpreis für Literatur 2013 Zu viel oder zu wenig – für das Glück gibt es kein Maß, nie trifft man es richtig. Alice Munros Heldinnen und Helden geht es nicht anders, sie haben das Zuviel und Zuwenig erlebt: eine Balance ist nur schwer zu finden. Auf der Suche nach ihr macht Alice Munro ihre Leser zu Komplizen dieser spannenden Mission. »Ich bewundere Alice Munro. Ich bewundere die Direktheit ihres Erzählens, die Nüchternheit und Einfachheit ihrer Sprache. (…) Was für Geschichten, was für ein Werk!« Bernhard Schlink, Die Welt

      Zu viel Glück. zehn erzählungen
      3,8