Kommissar Brockmann - 4: Tödliche Ostsee
Kommissar Brockmanns vierter Fall
Peter Brockmann, ein pensionierter Kommissar aus Hamburg, hat seiner Frau Moni einen erholsamen Urlaub in Travemünde versprochen. Doch bereits am zweiten Tag erhält er einen Anruf von Ulla, einer Barfrau aus Sankt Pauli, die ihn bittet, nach ihrem vermissten Lebensgefährten Achim zu suchen, der von einem Tauchurlaub nicht zurückgekehrt ist. Während Brockmann halbherzig die Küste absucht, stößt die Küstenwache vor Südschweden auf einen führerlosen deutschen Fischkutter. Bei der Untersuchung stellt sich heraus, dass der Kapitän vermutlich ermordet wurde, doch von seiner Leiche fehlt jede Spur. Stattdessen entdecken die Ermittler einen geheimen Raum im Kutter, der für Taucher ausgestattet ist. Zeitgleich wird an einem Strand in Südschweden ein toter Taucher mit hochwertiger Ausrüstung gefunden, dem brutal eine Hand abgetrennt wurde. Ein weiterer toter Taucher wird in einem Windpark entdeckt, umgeben von Drogenpaketen. Brockmann, der weiterhin nach Achim sucht, erhält einen Anruf von seinem ehemaligen Kollegen Krieglsteiner, der den Fall des Fischkutters bearbeitet. Bei der Durchsuchung von Achims Appartement stellt Brockmann fest, dass nur dessen Tauchausrüstung fehlt. Durch DNA-Spuren auf dem Kutter erfährt er, dass Achim dort war. Brockmann erkennt, dass Achim der letzte war, der den Kapitän lebend sah, und beginnt verdeckt zu ermitteln, um die Verbindungen zwischen dem Kapitän, Achim und der schwedischen Drogenmafia aufzudecke

