Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Frank Rönicke

    1. Januar 2000
    IFA W 50 / L 60
    Die Geschichte des legendären Trabant. The History of the GDR "Volkswagen"
    Deutsche Motorräder
    Trabant
    Puch
    Das große Simson-Buch
    • Das große Simson-Buch

      Die Geschichte von Schwalbe, Sperber & Co.

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Buch von Frank Rönicke beleuchtet die Geschichte der Simson Vogelserie, einschließlich der Modelle »Sperber«, »Habicht«, »Spatz« und »Star«, mit besonderem Fokus auf die »Schwalbe«. Die aktualisierte Auflage bietet informative und unterhaltsame Einblicke sowie über 350 Bilder zur ostdeutschen Zweirad-Geschichte.

      Das große Simson-Buch
      5,0
    • Johann Puchs erste Fabrikationsstätte stand an der Strauchergasse in Graz. Dort wurden Schlittschuhe und Fahrräder produziert. Später, im größeren »Einser-Werk« auch Motorräder und Autos. Eine Fusionsgeschichte folgte, wie so vielerorts in den 20er und 30er Jahren: Aus der Austro-Daimler- Puchwerke AG wurde dann 1934 die Steyr- Daimler-Puch AG. Nach der Umfunktionierung zur Rüstungsproduktion im dafür gebauten »Zweier-Werk«, konnten endlich wieder nach dem 2. Weltkrieg friedliche Mopeds, Motorräder, Personen- und legendäre Geländewagen hergestellt werden. Nach fast 100 Jahren Produktionsgeschichte gingen die Markenrechte an Piaggio, das bis zur Jahrtausendwende Fahrräder und Mopeds mit dem Puch-Logo produzierte. Frank Rönicke setzt Puch mit diesem Prachtband ein historisches Denkmal.

      Puch
      5,0
    • Trabant

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In knapp 34 Jahren Bauzeit über drei Millionen Mal produziert - kein Zweifel, der Trabant war ein echtes Erfolgsmodell. Völlig zu Recht also hat der Kleinwagen mit seiner Karosseriebeplankung aus Duroplast Kultstatus erlangt, auch wenn er seinen großen Zuspruch eher seiner Alleinstellung am »Markt« verdankte. Frank Rönicke hat das alles noch selbst erlebt - die langen Lieferzeiten, den Zweitakt-Duft und den typischen Klang. Nüchtern und ohne nachträgliche Überheblichkeit beschreibt der angesehene Autor hier die von Pleiten, Pech und Pannen geprägte Geschichte des legendären »Plastebombers«. Ein hochinteressantes und reizvoll bebildertes Buch, das sich so spannend liest, wie ein Krimi.

      Trabant
      5,0
    • Deutsche Motorräder

      Marken und Modelle seit 1945

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dies ist der erste eines auf mehrere Bände angelegten Nachschlagewerks über den deutschen Motorradbau: Eine lückenlose Chronik aller deutschen Motorräder von Anbeginn bis heute. Von Simson bis Kreidler, Zündapp und Co. steht hier alles, was man wissen muss: alle Typen, alle Marken, alle Daten. Dabei beschränkt sich Zweirad-Experte Frank Rönicke keineswegs auf die glorreiche Nachkriegszeit, denn auch wenn es seit den 70ern nur noch einen großen deutschen Motorradhersteller gibt, ist die Vielfalt der Zweiräder, die aus deutschen Werkshallen fuhren und fahren, ausgesprochen groß. Ein Band in klassischer »Oswald-Qualität«.

      Deutsche Motorräder
      4,0
    • IFA W 50 / L 60

      Die DDR-Frontlenker-Legende

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Band beleuchtet die Bedeutung der IFA Typen W 50 und L 60 für den industriellen Erfolg in der DDR und vermittelt dabei ein eindrucksvolles Zeitkolorit. Durch historische Einblicke und detailreiche Darstellungen wird die Relevanz dieser volkseigenen Fahrzeuge gewürdigt, die in der Erinnerung der Menschen lebendig bleiben.

      IFA W 50 / L 60
    • Das Buch von Frank Rönicke erzählt die Geschichte des DKW-Werks in Zschopau und des Neustarts der Zweiradbauer unter den Marken IFA und MZ nach 1945. Es beschreibt den Aufstieg und Fall von MZ und gilt als Standardwerk über die Geschichte und Maschinen des Unternehmens.

      Das große MZ-Buch. Die komplette Geschichte
    • Der Wartburg 1956 war ein Symbol der DDR-Autobauer mit vielfältigen Karosserievarianten und ansprechender Ausstattung. Doch die Planwirtschaft und das Festhalten an der veralteten Zweitakttechnik führten dazu, dass die charmanten Modelle in den 1960er Jahren verschwanden. Frank Rönickes illustrierte Monografie beleuchtet diese Entwicklung.

      Wartburg. Vom 311 zum 353 1956-1991
    • Frank Rönicke dokumentiert die Geschichte der ehemaligen Motorradfabrik DKW in Zschopau und die Entwicklung der Marke MZ ab 1950. Das Buch beschreibt alle wichtigen Modelle ab 1955 sowie deren Einsatz im Straßenrennsport und zeigt, wie sich die Marke bis zur Wende 1990 entwickelte.

      Das große MZ-Buch. Die Zweitaktikonen
    • Die Landwirtschaft in Ostdeutschland benötigte dringend neue Arbeitsmittel, doch der Neustart der Traktorenproduktion war schwieriger als im Westen. Die Landmaschinenbauer im Osten, insbesondere das Kombinat Fortschritt Neustadt/Sachsen, entwickelten trotz der Herausforderungen eine vielfältige Produktpalette. Frank Rönicke erinnert daran.

      Verdiente Aktivisten. Traktoren und Ackerschlepper der DDR
    • Zündapp

      Motorräder, die Geschichte machten

      Hervorgegangen aus einem Rüstungsbetrieb, fand Zündapp nach dem Ersten Weltkrieg ein erfolgreiches Betätigungsfeld in der Produktion von Zweikrafträdern. Während des Zweiten Weltkriegs lieferte der Hersteller dann kriegsbedingt Zweiräder und Gespanne an die Wehrmacht, bevor er in den 50er-Jahren seine Fertigung wieder aufnahm und an frühere Erfolge anknüpfen konnte. Zweirad-Spezialist Frank Rönicke zeichnet in diesem Band ein umfassendes Porträt des fränkischen Fahrzeugherstellers. Dabei geht er detailliert und sachkundig auf alle Zweikrafträder von Zündapp von 1922 bis zur Konkursanmeldung im Jahr 1984 ein.

      Zündapp
    • Italienische Motorräder

      Motorradlegenden der 70er

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die italienische Motorradproduktion der 1970er war ein echtes Phänomen und eine Ausnahme im internationalen Motorradbau. Während traditionelle Motorradnationen wie England und Deutschland nach 1954 im Niedergang begriffen waren, konterte Italien mit einer Vielzahl an Herstellern, die den aufstrebenden Japanern Paroli boten. Frank Rönicke gibt einen lückenlosen Überblick über die kultigen Zweiräder aus Bella Italia: von Aermacchi über Ducati und Moto Guzzi bis SWM versammelt er 28 legendäre Marken und rund 400 Motorradmodelle. Zahlreiche unveröffentlichte Bilder und technische Daten runden die einmalige Darstellung ab.

      Italienische Motorräder
    • Jawa-Motorräder

      seit 1929

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Der tschechische Motorradhersteller Jawa ging aus einer Waffenfabrik hervor. Ende der 1920er Jahre ergriff ihr Besitzer Janecek die Gelegenheit und stellte in Lizenz Motorräder der deutschen Firma Wanderer her. Aus den beiden Namen Janecek und Wanderer entstand Jawa. Die Eigenentwicklungen aus Prag waren vor allem von Zweitakt- und ab den 1960er Jahren zunehmend von Sportmaschinen geprägt. Neben den Serienmotorrädern von 1929 bis 1990 dokumentiert Frank Rönicke in diesem Band deshalb auch die Geländesport- und Moto Cross-Maschinen sowie die Jawa-Motorräder aus den Bereichen Bahnsport, Trial und Straßenrennen.

      Jawa-Motorräder
    • Landmaschinen und Traktoren der DDR

      1945-1990

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In den ersten Nachkriegsjahren benötigte die Landwirtschaft in Ostdeutschland rasch neue Arbeitsmittel. Die Traktorenproduktion in der SBZ, die sich ab Oktober 1949 Deutsche Demokratische Republik nannte, lief unter schwierigsten Bedingungen an. Schon 1951 begann mit der Bildung des Kombinates Fortschritt Neustadt/Sachsen ein Konzentrationsprozess in der Landmaschinenindustrie. Von den einst zahlreichen Traktorenproduzenten blieb schließlich nur das Traktorenwerk Schönebeck übrig. So entstand im Laufe der Jahre eine überraschend bunte Palette an Landmaschinen und Traktoren aus DDR-Produktion – wie Frank Rönickes Buch beweist.

      Landmaschinen und Traktoren der DDR
    • BMW-Motorräder

      Die Jahrhundert-Story

      Es gehört viel gestalterisches Feingefühl dazu, aus zwei Zylindern eine Legende zu formen – genau das gelang BMW, der deutschen Edelschmiede. Seit 1923 im Motorradbau tätig, entstanden vor allem in den Jahren nach 1945 Motorräder, die Geschichte schrieben. Mit seinem vielfältigen Produktportfolio steht BMW heute mehr denn je für eine einzigartige Erfolgsstory mit Stück- und Absatzzahlen, die eigentlich nur eine Richtung kennen: steil nach oben. Die überarbeitete und aktualisierte Neuauflage von Frank Rönicke erzählt diese Jahrhundert-Story von ihrem Anbeginn bis heute und visualisiert sie mit über 600 Abbildungen.

      BMW-Motorräder
    • Phänno, Ello und Co.

      Phänomen, Granit, Garant, Robur 1949 - 1990

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In den 1946 enteigneten Phänomen-Werken der Gründerfamilie Hiller in Zittau entstanden ab 1950 wieder Lastwagen, zunächst unter dem Namen Phänomen Granit. Doch bald darauf führte man den Markennamen »Robur« ein. Mit ihm wurde der 1961 eingeführte Robur LO 2500 zur Legende. Die größte Variante des Frontlenkers war der 1974 eingeführte Dreitonner LO 3000. Bis zur Wende wurde der »Ello« mehr oder minder unverändert weitergebaut. Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands hatte eine Fortsetzung der Nutzfahrzeugproduktion bei Robur keine Chance, in Zittau wurden später Reparaturaufträge abgewickelt und Modernisierungen durchgeführt.

      Phänno, Ello und Co.
    • Russlands schwere Hauber

      Ural, KrAZ & Co. Die großen Lkw der UdSSR

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Geschichte der sowjetischen Lkw-Industrie begann mit italienischen und amerikanischen Lizenzbauten, nahm aber erst nach dem 2. Weltkrieg an Fahrt auf. Und, wie überall, waren es vor allem Haubenlastwagen, welche die Optik prägten, denn diese galten für lange Jahre als wesentlich geeigneter für Langstrecken und schweres Gelände. Im Westen hingegen setzten sich ab den 1970ern die Frontlenker durch. Die politische Wende brachte zwar das Ende der alten UdSSR, aber nicht das der dort noch immer sehr beliebten Hauben-Lkw: Sie bestimmten bis in die 2000er Jahre das Bild des osteuropäischen Lkw-Baus. Frank Rönicke widmet sich in diesem Band den schweren Sowjet-Haubern, die in der DDR den Fuhrpark der NVA prägten.

      Russlands schwere Hauber
    • Mofas und Mopeds

      in Deutschland 1965 - 2000

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Zweiräder mit 50 Kubik standen zwar schon damals am unteren Ende der mobilen Nahrungsketten, doch sie bedeuteten vor allem eins: den ersten Schritt in die Selbstständigkeit. Egal ob rüstige Senionrenschaukel oder trendige Highriser-Mofas - in diesem Buch präsentiert Frank Rönicke sie alle in Wort, Bild und Datenkasten. Ein nahezu lückenloser Überblick über alle Marken und Modelle, Hersteller und Ausführungen, die mit 50 Kubik um die Gunst der jungen Babyboomer wetteiferten.

      Mofas und Mopeds
    • Jungs, Eure 50er

      Noch mehr zu den 50ern der 70er

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Heute sind die 50er der 70er angesagter denn je; die Jungs und Mädels von damals, heute gestandene Persönlichkeiten, interessieren sich wieder für die Fahrzeuge ihrer Jugendzeit. Man will sich mit dem gleichen Fahrzeug, das man einst schon mal besessen hatte, ein Stück Jugend zurückholen, oder man kann sich endlich den Traum erfüllen, für den damals das nötige Kleingeld fehlte. Oder beides! Frank Rönicke lässt dem erfolgreichen ersten Band über die 50er hier einen zweiten Band nachfolgen, der all das noch ergänzen möchte, was in Band 1 leider keinen Platz mehr finden konnte.

      Jungs, Eure 50er
    • Deutsche Motorräder

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im Sommer 1948 schossen sie wie Pilze aus dem Boden: Fahrradhersteller, die auf das motorisierte Zweirad setzten. Die Kundschaft riss ihnen die Maschinen förmlich aus den Händen, bis 1954 der jähe Absturz folgte. Wer nicht aufsteckte, versuchte, sich mit neuen Konzepten über Wasser zu halten: Das letzte Produkt der ruhmreichen Firma Horex war eine Gartenschere, NSU verlegte sich auf den Bau von Kleinwagen, und BMW stand kurz vor der Pleite. Erst in den 70ern ging es wieder besser. Frank Rönickes spannende Gesamtschau zeigt und beschreibt alle Typen und Modelle der letzten 70 Jahre in West- und Ostdeutschland.

      Deutsche Motorräder
    • DKW

      • 257 Seiten
      • 9 Lesestunden
      DKW
    • DDR-Motorräder seit 1945

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Keinen Einheitsbrei, sondern vielmehr eine außerordentlich große Palette an Zweirädern hatte die ehemalige DDR zu bieten. Motorräder in allen Klassen, mit verschiedensten Motorisierungen und mit ganz unterschiedlichem Charakter. Die Motorräder der DDR sind es wert, in einen Typenkompass aufgenommen zu werden. Wie gewohnt, finden sich in diesem Band Marken- und Modellgeschichten mit technischen Daten, Fakten und Bildern. Alles also, was man als Liebhaber dieser schon Geschichte gewordenen Maschinen wissen muss. Und so manches darüber hinaus. Nicht nur für den, der sie selbst noch gefahren hat, sondern auch für alle, die sie gerne einmal fahren wü Die Motorräder der DDR.

      DDR-Motorräder seit 1945