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Michel Autrand

    La littérature en France depuis 1945
    Fuchs
    On ne badine pas avec l'amour
    Phèdre
    Oeuvres completes. I
    • Oeuvres completes. I

      • 1208 Seiten
      • 43 Lesestunden

      Le premier tome de la présente édition couvre les années 1900 à 1939. Les divergences entre certains manuscrits, les nombreuses lettres approximativement datées, les différences de nature entre les textes ont fait adopter un regroupement par genres. Le volume s'ouvre sur des poésies et quelques récits de jeunesse. Le groupe suivant comporte les romans connus, Courrier Sud, Vol de nuit et Terre des hommes. Viennent ensuite les écrits de circonstance : reportages, articles de journaux et préfaces. Une dernière partie enfin est composée d'écrits personnels.Le deuxième tome propose l'intégralité des écrits de guerre de Saint-Exupéry, composés en France (1939-1940), aux États-Unis (1941-1943), en Afrique du Nord (1943-1944). Cette «littérature engagée» se double d'un engagement physique qui en est comme la cauion. Tout en prenant sa part des périls de l'époque, Saint-Exupéry parle des hommes de tous les temps. Le héros du Petit Prince est un enfant dont la sagesse ne vieillit pas la voix. Quant au testament posthume, Citadelle, il va rester inachevé : «Je suis lourd d'une musique qui ne sera pas entendue», disait Saint-Exupéry. Pas de son vivant, en effet. Mais, depuis sa disparition, elle ne cesse de retentir.

      Oeuvres completes. I
      4,2
    • Akt 1: Hippolyte, der Sohn von Thésée, gesteht seinem Freund Théramène seinen Wunsch, Trézène zu verlassen, um seine Liebe zu Aricie, der Schwester der Pallantiden und Feindin Thésées, zu entfliehen. Phaedra, die Frau von Thésée, gesteht ihrer Amme Oenone ihre Liebe zu Hippolyte. Der Tod von Thésée wird angekündigt. Akt 2: Aricie offenbart ihrer Dienerin Ismène ihre Liebe zu Hippolyte, der seinerseits seine Gefühle äußert. Phaedra trifft Hippolyte, um die Ansprüche ihres Sohnes auf die Nachfolge zu verteidigen, und gesteht ihm ihre Liebe. Akt 3: Thésée, der doch lebt, kommt nach Trézène und ist von der kalten Begrüßung überrascht. Hippolyte möchte seiner Schwiegermutter entfliehen und erwägt, Thésée seine Liebe zu Aricie anzuvertrauen, während Phaedra von Schuldgefühlen geplagt wird. Akt 4: Oenone, besorgt um Phaedras Leben, informiert Thésée, dass Hippolyte versucht hat, Phaedra zu verführen. Thésée verbannt Hippolyte und bittet Neptun um Bestrafung. Phaedra, die entdeckt, dass Hippolyte Aricie liebt, gibt ihre Verteidigung auf. Akt 5: Hippolyte verlässt, verspricht Aricie, sie zu heiraten. Thésée beginnt, an der Schuld seines Sohnes zu zweifeln, doch die Nachricht von dessen Tod erreicht ihn. Phaedra gesteht Thésée alles, bevor sie zusammenbricht und Gift nimmt. Thésée, der Rache für seinen Sohn sucht, beschließt, Aricie zu adoptieren.

      Phèdre
      3,7
    • Die Geschichte spielt im Schloss des Barons und erzählt von Camille, einem 18-jährigen Mädchen, das gerade aus dem Kloster entlassen wurde, und ihrem Cousin Perdican, 21 Jahre alt und Doktor. Nach zehn Jahren der Trennung treffen sie sich an diesem für sie bedeutenden Ort, wo sie aufgewachsen sind und sich lieben. Der Baron möchte die beiden Cousins verheiraten, doch Camille, beeinflusst von den Schicksalen ihrer Mitschwestern im Kloster, beschließt, ins Kloster zurückzukehren, um ihr Leben Gott zu widmen. Obwohl sie ihre Gefühle für Perdican aus Stolz verbirgt, schreibt sie einen Brief an Louise, eine Nonne, um ihre Ablehnung der Heiratsanfrage zu rechtfertigen und behauptet, alles getan zu haben, um Perdican zu missfallen, der unter ihrer Zurückweisung leidet. Als Perdican durch einen Streit zwischen Dame Pluche und Maître Blazius von diesem Brief erfährt, verletzt in seinem Stolz, beschließt er, sich an Camille zu rächen, indem er Rosette, eine Bäuerin, verführt, um Camille eifersüchtig zu machen. Camille, informiert von Dame Pluche über die Lektüre ihres Briefes durch Perdican, rächt sich, indem sie Rosette einredet, Perdican mache sich über sie lustig. Rosette, die die Verwirrung erkennt, verliert das Bewusstsein. Schließlich gestehen Camille und Perdican sich ihre Liebe, doch Rosette, die heimlich zusieht, kann diese Enttäuschung nicht ertragen und stirbt aus Emotion, was Camille devastiert zurücklässt.

      On ne badine pas avec l'amour
      3,6
    • Fuchs

      Poil de Carotte

      Das knappe, im deutschen Raum wenig bekannte Meisterwerk des Naturalismus erfaßt die Tragödie eines Kindes. Die Übersetzung stammt von Hugo von Hofmannsthal.

      Fuchs
      2,8