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Hans-Thies Lehmann

    22. September 1944 – 16. Juli 2022
    Theater und Mythos
    Theorie des Scheins
    Postdramatisches Theater
    Bertolt Brechts Hauspostille
    • Theorie des Scheins

      Kleine Philosophie des Theaters

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Sammlung von Hans-Thies Lehmann bietet eine facettenreiche Auseinandersetzung mit den philosophischen Aspekten des Theaters. Sie umfasst Notate, Skizzen und Essays zu verschiedenen Themen, wobei das Buch bewusst unsystematisch strukturiert ist. Lehmann reflektiert über die Unmöglichkeit einer systematischen Philosophie des Theaters und verweist auf die Theorien von Marx und Nietzsche zur materiellen Produktion des Scheins. Diese Perspektive ermöglicht eine Dekonstruktion traditioneller Dualismen, die besonders im post-dramatischen Theater der Gegenwart relevant sind.

      Theorie des Scheins2025
    • Postdramatisches Theater

      • 505 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Das Standardwerk über neue Formen der Theatralität, unverzichtbar für alle Lehrenden und Lernenden des Theaters und seiner Wissenschaften. „Mehr als ein Handbuch ist POSTDRAMATISCHES THEATER ein Schlüssel zu dem, was sich letztlich nur jedem einzelnen erschließt, eine Folie, auf der die Teile des auseinandergefallenen Werkganzen im Theater sortiert und betrachtet werden können.“ (Die Tageszeitung) „Lehmanns exzellente Beobachtungen bieten Angebote für TheaterliebhaberInnen und LeserInnen mit unterschiedlichstem theoretischem Vorwissen.“ (Mykenae) „Der Text ist reich durchsetzt mit Zitaten von Praktikern und mit Beispielen, welche die Theorien anschaulich machen. Lehmann bleibt bei den konkreten Beispielen der Bühne, doch die Verallgemeinerungen (zur Kunst und die Bezüge zum Bereich des Lesers) drängen sich auf.“ (Focal) In 2. Auflage.

      Postdramatisches Theater1999
      4,0
    • Theater und Mythos

      Die Konstitution des Subjekts im Diskurs der antiken Tragödie

      • 243 Seiten
      • 9 Lesestunden

      German

      Theater und Mythos1991
    • Bertolt Brechts Hauspostille

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Bertolt Brecht, bekannt vor allem als Dramatiker, war auch ein begabter Dichter. Diese fünfzig Gedichte, darunter viele Balladen, die später Teil der Dreigroschenoper, Mahagonny und Baal wurden, zeigen die enorme Bandbreite und Vielseitigkeit von Brechts Ausdruck. Sein erstes und bestes Gedichtbuch, Hauspostille, nutzt die traditionelle Form der Andachtsliteratur, um sowohl eine respektlose Parodie als auch eine ernsthafte Kritik an der europäischen (und spezifisch deutschen) Kultur nach dem Ersten Weltkrieg zu liefern, die den Faschismus hervorgebracht hat. Sein charakteristischer, scharfer Witz kombiniert sich mit bissigem sozialem Kommentar und macht Hauspostille zu Brecht in seiner humorvollsten und zugleich brutalsten Schärfe.

      Bertolt Brechts Hauspostille1978
      4,5