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Carol Dunlop

    Carol Dunlop war eine kanadische Schriftstellerin, Übersetzerin, Aktivistin und Fotografin. Sie ist am besten für die Co-Autorenschaft des Buches Autonauts of the Cosmoroute mit ihrem Ehemann, dem argentinischen Schriftsteller Julio Cortázar, bekannt. Ihre Arbeit befasste sich oft mit Themen wie Reisen und Beziehungen und bot eine einzigartige Perspektive auf gemeinsame Erfahrungen und kulturelle Erkenntnisse. Dunlops literarischer Beitrag liegt in ihrer ausgeprägten Mischung aus dokumentarischer Beobachtung und poetischer Reflexion.

    Los autonautas de la cosmopista
    Die Autonauten auf der Kosmobahn
    • Eines Frühsommertages fahren Julio Cortázar und seine Ehefrau Carol Dunlop mit ihrem VW-Bus auf die Autobahn Paris – Marseille. Ausgestattet mit Proviant, Musik, einer Kamera und zwei Reiseschreibmaschinen, verfolgen sie, beide bereits sterbenskrank, ein letztes gemeinsames Vorhaben: unterwegs alle 63 Rastplätze anzusteuern, auf jedem zweiten zu übernachten. Mit dem drängenden Eifer von Forschungsreisenden dokumentieren sie ihre Expeditionserlebnisse in einem Logbuch. Es gehen da die bukolischen Horizonte, Begegnungen mit Müllmännern, Beschreibungen erster Skorbut-Symptome, überdies Fotos von allerhand Fauna und Seltsamkeiten und detailgetreue Geländeskizzen ein – bald auch, unter tätiger Mithilfe ihrer Fantasie, dunkle Bedrohungen durch mörderische Hexenjäger und Geheimagenten. Und bei alledem leben diese Reisenden in der Enge ihres Gefährts wie Liebende auf einer einsamen Insel. »Die Autonauten auf der Kosmobahn« ist eine der schönsten Expeditionen der Literaturgeschichte – eine vor Witz und Hintersinn überbordende Ethnographie des Alltagslebens und zugleich ein berührendes amouröses Zwiegespräch.

      Die Autonauten auf der Kosmobahn
      4,3
    • Los autonautas de la cosmopista

      • 314 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Una tarde de mayo de 1982,Carol Dunlop y Julio Cortázar emprenden un viaje por la autopista del sur, un juego de «treinta y tres maravillosos días», cuyo reglamento severo, obligaciones y prohibiciones estrictas, ellos mismos se han impuesto.Como los navegantes de antaño, los viajeros resuelven llevar un detallado libro de bitácora donde registrarán no sólo el rumbo, sino la flora y la fauna fantásticas que van abriendo a lo largo del camino, y también las acechanzas y las amenazas más aterradoras: brujas, agentes secretos, ominosos camiones de procedenciá ignota empeñados, inútilmente, en hacer fracasar tan azarosa empresa. Como verá el lector, la realidad y los sueños se entrecruzan en esta «interminable fiesta de la vida», relatada en una prosa que oscila entre la comicidad y una ternura desgarradora, para concluir con la melancolía de la experiencia que se presiente única, cuando llega ineluctablemente a su término.

      Los autonautas de la cosmopista
      3,8