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Walter Yeeling Evans-Wentz

    Walter Yeeling Evans-Wentz war ein Anthropologe und Schriftsteller, der die Erforschung des tibetischen Buddhismus vorantrieb. Seine lebenslange Faszination für spirituelle Lehren, die ursprünglich durch die Theosophie geweckt wurde, führte ihn zum Studium der Anthropologie und Mythologie. Evans-Wentz widmete sich intensiver Feldforschung und dem Studium religiöser Texte in Asien, wo er dem tibetischen Buddhismus begegnete und zu einem führenden westlichen Gelehrten auf diesem Gebiet wurde.

    Das Totenbuch der Tibeter
    The Fairy-faith in Celtic Countries
    • Traditionell wird das Totenbuch der Tibeter in Anwesenheit eines Verstorbenen oder Sterbenden gelesen und hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die westliche Kultur ausgeübt. Es gilt als das einflussreichste und bekannteste Werk der tibetischen Buddhismus-Literatur. Der Text gibt den kürzlich Verstorbenen Anweisungen, wie sie die neunundvierzig Tage nach dem Tod und vor der Wiedergeburt bewältigen können – eine Zeit, die von Visionen sowohl friedlicher als auch furchterregender Gottheiten geprägt ist. Während dieser „Bardo“-Phase müssen die Individuen erkennen, dass diese Visionen nichts anderes sind als Erfindungen ihres eigenen Geistes. Durch das Erwachen zu dieser Erkenntnis kann die Angst überwunden werden. Doch es ist nicht nur ein Buch für die Toten; es ist auch ein Handbuch für das Leben und hat heute die gleiche Relevanz wie im achten Jahrhundert.

      Das Totenbuch der Tibeter2020
      4,1
    • This collection of reports of elfin creatures in Wales, Ireland, Scotland, and Brittany ranks among the most scholarly works ever published on the subject. The Fairy-Faith in Celtic Countries begins with the author's account of firsthand testimony from living sources, classified under individual countries and introduced by leading authorities on anthropology and folklore. The next section concerns the recorded traditions of Celtic literature and mythology, followed by an examination of a variety of theories and their religious aspects. The book concludes with a remarkably rational case for the reality of fairy life. Narrated with an engaging sense of wonder, this volume offers a valuable resource for students of anthropology and Celtic lore, as well as hours of delightful reading for fairy enthusiasts.

      The Fairy-faith in Celtic Countries1999
      3,5