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Solzhenitsyn Alexander

    Alexander Issajewitsch Solschenizyn war ein russischer Schriftsteller und Historiker, der die Welt auf das System der sowjetischen Zwangsarbeitslager, den Gulag, aufmerksam machte. Seine Werke sind ein eindringliches Zeugnis menschlicher Widerstandsfähigkeit und Würde angesichts von Unterdrückung. Solschenizyns Schreiben zeichnet sich durch schonungslose Ehrlichkeit und eine tiefe Auseinandersetzung mit moralischen und existenziellen Fragen aus. Seine literarische Bedeutung liegt in seinem Mut, Ungerechtigkeit anzuprangern, und seinem unerschütterlichen Engagement, die Wahrheit ans Licht zu bringen.

    August Vierzehn
    • Das monumentale Werk des russischen Nobelpreisträgers beschreibt den Ausbruch des Ersten Weltkriegs und die missratene russische Offensive in Ostpreußen. Aleksandr Solschenizyn bietet eine dramatisch neue Interpretation der russischen Geschichte. Die Ermordung des zaristischen Ministerpräsidenten Pyotr Stolypin, ein entscheidendes Ereignis in den Jahren vor der Revolution von 1917, wird aus den entfremdeten Perspektiven historischer Zeugen rekonstruiert. Stolypin, die einzige Stimme der Vernunft unter den Beratern von Zar Nikolaus II., fiel dem Anarchisten Mordko Bogrov zum Opfer, und mit ihm erlosch Russlands letzte Hoffnung auf Reform. August 1914 ist der erste Band von Solschenizyns Epos, Der Rote Rad; der zweite Band ist November 1916. Jeder Band konzentriert sich auf einen kritischen Moment oder "Knoten" in der Geschichte der russischen Revolution.

      August Vierzehn1969
      3,9