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Nicholas de Lange

    Nicholas Robert Michael de Lange ist Professor für Hebräische und Jüdische Studien an der Universität Cambridge und ein ordinierter Rabbiner der Reformbewegung. Er wurde von dem britischen Reformrabbiner Ignaz Maybaum unterwiesen und ordiniert, einem Schüler von Franz Rosenzweig. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Geistesgeschichte des jüdischen Denkens und seine Verbindungen zu breiteren philosophischen Strömungen.

    Mein Michael
    Verse auf Leben und Tod
    Judas
    An Introduction to Judaism
    Illustrierte Geschichte des Judentums
    • An Introduction to Judaism

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Exploring the concept of Jewish peoplehood, this work delves into its resilience and continuity throughout history despite numerous challenges. It examines how cultural, religious, and social factors have shaped Jewish identity and cohesion, highlighting significant events and transformations that have influenced their survival. The book offers insights into the communal bonds that have sustained Jewish life across generations and the ongoing relevance of peoplehood in contemporary society.

      An Introduction to Judaism
      3,0
    • Das Leben des jungen Schmuel Asch ändert sich im Winter 1959 von Grund auf: Seine Freundin verlässt ihn, seine Eltern melden Konkurs an, und er muss sein Universitätsstudium abbrechen. Verzweifelt findet er Unterschlupf und Arbeit in einem alten Jerusalemer Haus als Gesellschafter für einen behinderten, rhetorisch gewandten Mann. Als Schmuel sein neues Domizil bezieht, begegnet er der schönen und aufregenden Atalja Abrabanel, die beinah doppelt so alt ist wie er. Sie macht ihm unumwunden klar, dass es besser wäre, sich nicht in sie zu verlieben, andernfalls würde er seinen Arbeitsplatz sofort verlieren, wie alle seine Vorgänger.

      Judas
      3,7
    • Verse auf Leben und Tod

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Tel Aviv, ein stickiger Sommerabend: Ein bekannter Schriftsteller ist zu einer Lesung eingeladen. Was werden seine Leser, was wird sein Publikum ihn fragen? Das Übliche? Warum schreiben Sie? Sind Ihre Bücher autobiographisch? Was wollten Sie uns mit Ihrem letzten Roman sagen? Was wird er antworten? Das Übliche? Oder wird er sich den Erwartungen widersetzen? Amos Oz erzählt in seinem neuen Roman von einem bekannten Schriftsteller an einem stickigen Sommerabend in Tel Aviv, von der Liebesnacht danach, von den Menschen, die ihm begegnen, bis die Geschichten, die sie alle haben oder haben könnten, sich entfalten und miteinander verknüpfen, bis das, was sich ereignet, und das, was sich hätte ereignen können, ununterscheidbar werden. Verse auf Leben und Tod ist die unkonventionelle Antwort des großen Erzählers Amos Oz auf die Frage nach dem subversiven Wechselspiel von Leben und Literatur.

      Verse auf Leben und Tod
      3,1
    • Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 in Jerusalem geboren und starb am 28. Dezember 2018 in Tel Aviv. 1954 trat er dem Kibbuz Chulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Amos Oz war Mitbegründer und herausragender Vertreter der seit 1977 bestehenden Friedensbewegung Schalom achschaw (Peace now) und befürwortete eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensichen Konflikt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1992, dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main 2005 und dem Siegfried Lenz Preis 2014. Sein bekanntestes Werk Eine Geschichte von Liebe und Finsternis wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 als Film adaptiert.

      Mein Michael
      3,2