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Stéphane Vigand

    Im Spiegel der Zeit:Bergsüchtig, Das Gift der Verführung, Ballade vom Baikalsee, Verdammte Stille
    Verdammte Stille
    • Verdammte Stille

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Nach einem Zusammenbruch und 2 Monaten Koma muß sich der 33jährige Philippe Vigand, Opfer des Locked-in-Syndroms, damit abfinden, als Gelähmter in völliger Abhängigkeit weiterzuleben. Mit Hilfe eines Sprachcodes kommuniziert er durch Augenzwinkern, später hilft ein Computer. Nach 2jähriger stationärer Pflege wird er zuhause von seiner Frau und verschiedenen, z.T. treuen Pflegekräften versorgt. Schonungslos offen schildert Stephane Vigand den schwierigen Alltag mit einem behinderten Mann, die Überlastung durch Pflege, Beruf und 3 Kinder. Besonders beeindruckend an dieser bewegenden Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichte: Der tiefe Respekt des Ehepaares voreinander. Neben I.-D. Bauby: 'Schmetterling und Taucherglocke' (BA 10/97). (2).

      Verdammte Stille1998
      3,5