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Aladin El-Mafaalani

    1. Januar 1978
    Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland
    Kinder - Minderheit ohne Schutz
    Selbst schuld!
    Das Integrationsparadox
    Mythos Bildung
    Wozu Rassismus?
    • Wozu Rassismus?

      Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen Widerstand

      Umfassend, kurz, aktuell und fundiert. Hier erfährt man alles, was man zum Thema Rassismus wissen muss. Seit dem gewaltsamen Tod von George Floyd in Minneapolis 2020 wird auch in Deutschland offen, kontrovers und hitzig über Rassismus debattiert. Wie funktioniert Rassismus, wem dient er und wozu? Dieses Buch gibt einen Überblick über die Begriffsverständnisse, die Geschichte und die Gegenwart dieser prägenden menschenfeindlichen Herrschaftsideologie. Dabei werden die jüngsten Entwicklungen und Diskurse unter die Lupe genommen und eingeordnet. Wie definiert man Rassismus, wann ist er entstanden, wie hat er sich bis heute gewandelt? Woran kann man erkennen, ob eine Handlung oder eine Aussage rassistisch ist? Was ist der Unterschied zwischen strukturellem und institutionellem Rassismus – und warum sollte man das wissen? Wie wird Rassismus von Betroffenen wahrgenommen? Welche Verantwortung haben pädagogische Institutionen? Aladin El-Mafaalani forscht seit über zehn Jahren über Rassismus, Diskriminierung und soziale Ungleichheit und fasst in diesem Buch den Stand der Diskussion allgemeinverständlich zusammen.

      Wozu Rassismus?
      4,5
    • Mythos Bildung

      Die ungerechte Gesellschaft, ihr Bildungssystem und seine Zukunft

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Wer die Krise des Bildungssystems verstehen will, muss dieses Buch lesen. In diesem grundlegenden Buch analysiert Aladin El-Mafaalani die Probleme und paradoxen Effekte des Bildungssystems, seine Dynamik und seine Trägheit. Eine umfassende Diagnose, ein Plädoyer dafür, soziale Ungleichheit im Bildungswesen endlich in den Fokus der Bildungspolitik und -praxis zu rücken. »Es geht um eine Verringerung von Chancenungleichheit, um die Erweiterung von Erfahrungshorizonten und Zukunftsperspektiven für alle Kinder und um die Vorbereitung der nächsten Generationen auf die unbekannten Herausforderungen einer zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft. Nur darum geht es. Nicht mehr und nicht weniger.« Aladin El-Mafaalani Da die Schere durch die Coronakrise weiter aufgegangen ist, darf keine Zeit mehr verloren werden. Jetzt muss gehandelt werden. Wie, das sagt dieses Buch.

      Mythos Bildung
      4,5
    • Das Integrationsparadox

      Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt. Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe

      Das Integrationsparadox : Warum eine offenere Gesellschaft zu mehr Konflikten führt In »Das Integrationsparadox « analysiert Aladin El-Mafaalani das paradoxe Verhältnis zwischen einer zunehmend offenen und liberalen Gesellschaft einerseits und dem Erstarken radikaler Kräfte andererseits. Er zeigt auf, wie dieses scheinbar widersprüchliche Phänomen zu verstehen ist und welche Herausforderungen sich daraus für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ergeben. Die vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe des Bestsellers enthält ein aktuelles Vorwort, zusätzliche Kapitel zu den jüngsten Entwicklungen sowie zahlreiche Anmerkungen und Hinweise. Damit eignet sich das Buch hervorragend für den Einsatz in Schule und Studium. El-Mafaalani beleuchtet Themen wie Diskriminierung, Rassismus und die Debatte um eine deutsche Leitkultur. Er geht der Frage nach, wie eine offene Gesellschaft mit Konflikten umgehen kann, die durch Migration und kulturelle Vielfalt entstehen, und plädiert für einen differenzierten Blick auf Integration und Pluralismus.

      Das Integrationsparadox
      4,4
    • Selbst schuld!

      Mit Beiträgen von Christian Baron, Dietmar Dath, Aladin El-Mafaalani, Sebastian Friedrich, Sarah-Lee Heinrich, Özge nan, eyda Kurt, Sophie Lewis, Maximilian Pichl, Anke Stelling und Matthias Ubl

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      "Du bist selbst schuld an deinem Unglück!" Ein Einspruch gegen das neoliberale Mantra und ein Manifest kritischen Denkens Du bist überfordert, weil du deine Zeit nicht richtig planst. Du verdienst nicht genug Geld, weil du nicht hart genug arbeitest. Du bist verantwortlich für die Klimakatastrophe, weil du die Joghurtbecher nicht richtig entsorgst. Kurzum: Du bist selbst an allem schuld! So lautet die Ideologie unserer Zeit. Vorgetragen wird sie von Politikern wie Ökonominnen, Influencern wie der eigenen Familie. Ausgeblendet werden dabei sämtliche gesellschaftlichen Bedingungen. In 13 persönlichen Essays fragen die Autor:innen, wie die persönliche Schuld sämtliche Lebensbereiche erobern konnte. Ihr Buch leistet sich den Luxus des Zweifels am scheinbar Selbstverständlichen. Es ist ein Manifest kritischen Denkens für die Gegenwart. Mit Beiträgen von Christian Baron, Dietmar Dath, Aladin El-Mafaalani, Sebastian Friedrich, Sarah-Lee Heinrich, Özge Inan, Seyda Kurt, Sophie Lewis, Maximilian Pichl, Anke Stelling, Wolfgang M. Schmitt, Ann-Kristin Tlusty und Matthias Ubl.

      Selbst schuld!
      4,2
    • Kinder - Minderheit ohne Schutz

      Aufwachsen in der alternden Gesellschaft

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die alternde Gesellschaft führt zu einer Verschiebung der demografischen Strukturen, in der Kinder und Eltern von Minderjährigen zu neuen Minderheiten werden. Diese Entwicklung wirft Fragen zur politischen Relevanz und den Einfluss dieser Gruppen auf gesellschaftliche Entscheidungen auf. Die Thematik beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit einer solchen demografischen Veränderung einhergehen, und regt zur Diskussion über die zukünftige Gestaltung von Gesellschaft und Politik an.

      Kinder - Minderheit ohne Schutz
    • BildungsaufsteigerInnen aus benachteiligten Milieus

      Habitustransformation und soziale Mobilität bei Einheimischen und Türkeistämmigen

      • 345 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Aladin El-Mafaalani rekonstruiert die Mühen des Aufstiegs und belegt, dass die Überwindung sozialer Ungleichheit schwierig und selten ist. Zugleich analysiert er den Spielraum für die konstruktive Bewältigung habitueller Nicht-Passungen und das Potenzial für Transformationen. Der systematische Vergleich der Biografien einheimischer und türkeistämmiger BildungsaufsteigerInnen zeigt zudem, dass sich migrationsspezifische Besonderheiten herausstellen lassen, diese jedoch weitgehend überschätzt werden.

      BildungsaufsteigerInnen aus benachteiligten Milieus