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Frederick Taylor

    Frederick Taylor ist ein britischer Autor, der sich auf die moderne deutsche Geschichte spezialisiert hat. Seine Werke tauchen tief in die komplexen Ereignisse und gesellschaftlichen Strömungen Deutschlands ein und untersuchen insbesondere den Aufstieg der extremen Rechten im frühen 20. Jahrhundert. Taylors Prosa-Stil ist akribisch und analytisch, was es den Lesern ermöglicht, die Tiefe historischer Begebenheiten zu erfassen. Seine Fähigkeit, historische Genauigkeit mit fesselnder Erzählung zu verbinden, macht ihn zu einer bedeutenden Stimme in der Geschichtsliteratur.

    What, and Give Up Showbiz?
    Inflation
    Zwischen Krieg und Frieden
    Die Mauer
    Der Krieg, den keiner wollte
    Dresden
    • Dresden

      Dienstag, 13. Februar 1945

      4,7(8)Abgeben

      Zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Vernichtung Dresdens im Februar 2005 Simon Heffer, The Literary Review „Kommt in Erzählvermögen und Überzeugungskraft Antony Beevors Stalingrad-Buch gleich.“ Nicholas Fearn, Independent on Sunday „Ein erzählerisches Werk voller Dramatik, das sich nie zur Übertreibung hinreißen lässt. alles ist überzeugend dokumentiert, ohne den sterilen Jargon so vieler Bücher zur Militärgeschichte. Indem es die Legenden zu Grabe trägt, liefert Taylors Maßstäbe setzendes und bewegendes Werk den passenden Gedenkstein.“ David Cesarani, The Independent

      Dresden
    • Zwei Völker am Abgrund: Die Geschichte des Sommers vor der Katastrophe Sommer 1939: Zwanzig Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs steht Europa erneut am Abgrund. Die Diplomatie hat versagt, die Militärs haben aufgerüstet, was aber denken und fühlen die Menschen in Deutschland und in England? Frederick Taylor hat unzählige Quellen ausgewertet, Zeitzeugen interviewt und private Dokumente erschlossen - und zeichnet so ein eindrückliches Bild der Gefühlslage in beiden Völkern. Er verwebt auf kunstvolle Weise große Politik und persönliche Schicksale und verleiht den einfachen Bürgern eine Stimme. Dabei erweist sich, dass vielfach eine Kriegsmüdigkeit herrschte, die die Menschen dazu brachte, die Augen vor der Realität zu schließen. Eine glänzend geschriebene historische Reportage und das Porträt einer kurzen Epoche, die in der Katastrophe endete.

      Der Krieg, den keiner wollte
    • Die Mauer stand fast dreißig Jahre und spaltete ein Land, zerriss Familien und kostete viele Leben. Frederick Taylor erzählt die Geschichte dieses Bauwerks, das nicht nur für den verlorenen Krieg und die Teilung Deutschlands steht, sondern auch für Unmenschlichkeit. Das Buch beleuchtet die Zeit des Kalten Kriegs und die Auswirkungen des Eisernen Vorhangs auf das Leben der Menschen. Der Zynismus von Walter Ulbricht, der kurz vor dem Mauerbau verkündete, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu errichten, wurde den Deutschen am 13. August 1961 bewusst, als sie feststellten, dass ihre Stadt über Nacht geteilt worden war. Soldaten der Nationalen Volksarmee errichteten die ersten Sperranlagen, die zur Berliner Mauer wurden. Taylor erzählt die vollständige Geschichte dieses unmenschlichen Bauwerks und beleuchtet die deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte. Er rekonstruiert die Entscheidungen, die zum Mauerbau führten, schildert die Verzweiflung der getrennten Familien und die dramatischen Fluchtgeschichten an der Mauer. Mit intensiven Archivrecherchen und Augenzeugenberichten entwirft Taylor ein Panorama Berlins zur Zeit des Ost-West-Konflikts, als beide Teile Deutschlands im Kampf der Supermächte ein Spielball waren. Das Buch ist mit zahlreichen Abbildungen ausgestattet.

      Die Mauer
    • Aus Sicht von Besatzern und Besetzten und sowohl die grosse Politik als auch die "kleinen Leute" einbeziehend schildert der britische Historiker in seiner lebendig und anschaulich geschriebenen Studie den Verlauf von Besatzungspolitik und Entnazifizierung in Deutschland 1944-1946

      Zwischen Krieg und Frieden
    • Inflation

      Der Untergang des Geldes in der Weimarer Republik und die Geburt eines deutschen Traumas

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Deutschen und das Trauma der Inflation Die Inflation, die Deutschland zwischen 1914 und 1923 erlebte, war die dramatischste Geldentwertung, die je in einem modernen Finanzsystem stattgefunden hat. Hilflos mussten die Menschen der Weimarer Republik mitansehen, wie die deutsche Wirtschaft zusammenbrach und sich ihr Geld in Luft auflöste. Diese existenzielle Krise fügte nicht nur der jungen Demokratie nachhaltigen Schaden zu, sie sollte sich auch tief ins kollektive Gedächtnis der Deutschen eingraben. Die galoppierende Inflation ließ Anfang der zwanziger Jahre die Menschen das Vertrauen in Staat und Wirtschaft verlieren, was sich für die junge Weimarer Demokratie letztlich als fatales Erbe erweisen sollte. Der Staat war in den Augen vieler diskreditiert, vor allem die Mittelschicht fühlte sich betrogen. Profitieren konnten davon die Parteien der extremen Linken und Rechten: Kommunisten und Nationalsozialisten. Ausgehend von den Anfängen der fehlgeleiteten Geldpolitik im Kaiserreich zeigt Frederick Taylor in seinem neuen Buch eindrucksvoll, was die Inflation der zwanziger Jahre für die Menschen der Weimarer Republik bedeutete. Zugleich hebt er die Bedeutung der Hyperinflation für die deutsche Geschichte hervor. Denn die Angst vor der Geldentwertung wurde in diesen Jahren zu einem deutschen Trauma, das unsere Politik bis heute bestimmt. Ausstattung: mit Abbildungen

      Inflation
    • What, and Give Up Showbiz?

      Six Decades in the Music Business

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden
      4,5(4)Abgeben

      The narrative chronicles Fred Taylor's remarkable six-decade journey in the entertainment industry, where he played a pivotal role in developing three prestigious clubs. It highlights his talent for discovering, promoting, and managing numerous renowned stars, offering an insider's perspective on the evolution of showbiz. The story captures the essence of dedication and passion within the vibrant world of entertainment.

      What, and Give Up Showbiz?
    • Dresden : Tuesday, 13 February 1945

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden
      4,1(9)Abgeben

      At 9.51 pm on the 13th of February 1945 an airstrike on Dresden started that left at least 25,000 people dead and 13 square miles of the centre destroyed. In this study of that night Taylor has researched in German, American and British archives and talked to those involved on all sides.

      Dresden : Tuesday, 13 February 1945
    • Dresden

      Tuesday, February 13 1945

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden
      4,1(35)Abgeben

      On 13th February 1945, Dresden's air-raid sirens sounded but the guns had mostly been moved East to counter the Russian advance. By the next morning, 796 RAF Lancasters and 311 USAAF Flying Fortresses had dropped more than 4,500 tons of high explosives and more than 25,000 inhabitants perished. This work gives a re-appraisal of this event.

      Dresden
    • The appearance of a hastily-constructed barbed wire entanglement through the heart of Berlin during the night of 12-13 August 1961 was both dramatic and unexpected. Within days, it had started to metamorphose into a structure that would come to symbolise the brutal insanity of the Cold War- the Berlin Wall. A city of almost four million was cut ruthlessly in two, unleashing a potentially catastrophic East-West crisis and plunging the entire world for the first time into the fear of imminent missile-borne apocalypse. This threat would vanish only when the very people the Wall had been built to imprison, breached it on the historic night of 9 November 1989. Frederick Taylor's The Berlin Wall reveals the strange and chilling story of how the initial barrier system was conceived, then systematically extended, adapted and strengthened over almost thirty years. Patrolled by vicious dogs and by guards on shoot-to-kill orders, the Wall, with its more than 300 towers, became a wired and lethally booby-trapped monument to a world torn apart by fiercely antagonistic ideologies. The Wall had tragic consequences in personal and political terms, affecting the lives of Germans and non-Germans alike in a myriad of cruel, inhuman and occasionally absurd ways. The Berlin Wall is the definitive account of a divided city and its people.

      The Berlin Wall : 13 August 1961 - 9 November 1989
    • The definitive - and very human - account of a divided city and its people from the acclaimed author of Dresden

      The Berlin Wall