Langage et origine sociale des élèves
- 281 Seiten
- 10 Lesestunden
Die Diagnose des „sprachlichen Handicaps“ wird oft bei Kindern gestellt, die in der Schule scheitern, insbesondere bei solchen aus bestimmten sozialen Schichten. Zu diesem Thema, das viele Kontroversen aufwirft, bietet das Werk eine kritische Synthese der aktuellen Forschungen und Theorien. Es versucht zu zeigen, welche Antworten auf die Fragen gegeben werden können, wie es tatsächlich um die sprachlichen Unterschiede zwischen sozialen Klassen steht. Kann Sprache als Spiegel der kognitiven Entwicklung betrachtet werden? Wie kann die Schule zu den unterschiedlichen sprachlichen Praktiken stehen? Der Leser, sei es Forscher, Student oder Pädagoge, findet in diesem Buch auch die Ergebnisse der vom Autor durchgeführten Forschungen zur Schriftsprache von Schülern der Sekundarstufe sowie eine umfangreiche Bibliographie, die als Arbeitsgrundlage dienen kann.
