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Bookbot

Karl Pfeifer

    David und Laila
    Sans phrase. H.11/2017
    Einmal Palästina und zurück
    Nicht immer ganz bequem ...
    Hundeerziehung. Leicht gemacht
    Pfeifer 2
    • Einmal Palästina und zurück

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Als 1938 das Leben jüdischer Bürger unter der nationalsozialistischen Herrschaft auch in Österreich zunehmend erschwert wurde, gelingt Karl Pfeifer mit knapper Not gemeinsam mit seinen Eltern die Flucht ins Ausland. Von Baden bei Wien erreichen sie Budapest, Karl ist gerade 10 Jahre alt. Vier Jahre später ist aber auch dort die Lage nicht mehr sicher. Noch mitten im Zweiten Weltkrieg landet der 14-jährige Karl – nun bereits ohne Familie und auf sich allein gestellt – im britischen Mandatsgebiet Palästina. Im Kibbuz kümmert man sich um ihn und er erhält Unterricht. 1946 tritt Karl Pfeifer einer Eliteeinheit der „Hagana“ bei und kämpft im israelischen Unabhängigkeitskrieg. 1951 kehrt Karl Pfeifer auf abenteuerlichem Weg über die Schweiz und Frankreich nach Österreich zurück und arbeitet seit 1979 als Journalist. Das Buch konzentriert sich auf die wichtigsten politischen Ereignisse aus der Zeit des Nationalsozialismus und seiner Judenverfolgung sowie der Gründung des Staates Israel. Vor der Folie des historischen Hintergrunds zeigt es ein bewegtes Leben in stürmischen Zeiten.

      Einmal Palästina und zurück
    • Sans phrase. H.11/2017

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Markus Bitterolf: Vor ein paar Jahren wurden wir zum schönsten Dorf Deutschlands gewählt. Renate Göllner thematisiert den Mord an Marinus Schöberl vor 15 Jahren und fordert einen Bruch mit der Vergangenheit. Niklas Frank beleuchtet auf skandalöse und komische Weise, wie sich die Deutschen beim Entnazifizieren reinwaschen. David Hellbrück spricht über Staatsverweigerer und Reichsbürger als militante Querulanten. Karl Marx analysiert die Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien, während J. E. Heufelder den Salonbolschewisten Felix Weil interviewt. Adrian Alban fragt, ob sich Schiller, Hegel und Adorno im Labor treffen würden. Gerhard Scheit betrachtet Mozarts "Clemenza di Tito" als Terror- und Flüchtlingsoper und reflektiert über den Welttheaterschwindel von 2017. Jonas Dörge thematisiert Auschwitz in einem unerwarteten Kontext. H. v. Z. bringt Weininger und Jazz zusammen. Ljiljana Radonic fragt, ob Queer noch zu retten ist, während Florian Markl den Ursprung der Israel-Boykottbewegung untersucht. Karl Pfeifer beleuchtet die Juden der arabischen Welt und Pavel Brunßen die Protokolle der Rabbis von der Westbank. Dominik Drexel diskutiert Herfried Münklers Sicht auf den Islamismus. In einer Presseschau wird populistische Außenpolitik thematisiert. Manfred Dahlmann und Christian Thalmaier reflektieren über die Logik des Kapitals. Ingo Elbe betrachtet Karl Jaspers' Konzept der nationalen Schuldgemeinschaft. Georges-Arthur Goldschmidt f

      Sans phrase. H.11/2017
    • Wenn Gerd Wolfgang Sievers mit kulinarischen Vorurteilen aufräumt, dann aber gründlich. Der Autor von international prämierten Kochbüchern widerlegt mit seiner Auswahl an Rezepten: die landläufige Meinung der geringen Vielfalt, fehlender Raffinesse und mangelnder Gaumenfreude von Gerichten der traditionellen Arme-Leute-Küche die Ansicht, dass Speisen aus einfachen und preiswerten Nahrungsmitteln aufwendiger zubereitet werden müssen, damit sie überhaupt nach etwas schmecken Sievers’ Rezepte beweisen das Gegenteil. Gerichte, historisch aus der Küche der armen bis ärmsten Bevölkerungsgruppen stammend, verwöhnen selbst die Gaumen von Schlemmern (= Schluckern) und lassen sich einfach zubereiten. Damit sind sie auch etwas für jene, die gern gut essen, aber dafür nicht allzu lange am Herd stehen wollen. Von der Brotsuppe mit geriebenem Bergkäse über Weststeirischen Karpfenröster und Potthucke bis zum legendären Kaiserschmarren geht Sievers auf die Wurzeln traditioneller Arme Schlucker-Gerichte Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Österreichs zurück und stellt eine Auswahl zusammen, die Familie wie Freunde begeistern wird.

      Das arme-Schlucker- und faule-Hund'-Kochbuch
    • Bruderzwist im Hause Israel

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Judentum zwischen Fundamentalismus und Aufklärung Die Studie wurde von zwei liberalen jüdischen Autoren verfasst, die in Wien leben. Sie sind besorgt, dass religiöser Fundamentalismus und politischer Extremismus die Demokratie und das Rechtssystem des israelischen Staates untergraben, das Bild des Judentums in der Welt schädigen und vor allem die Beilegung der Beziehungen zu den Palästinensern unmöglich machen könnten. Sie reflektieren über den historischen Hintergrund der Unterschiede zwischen orthodoxen und liberalen Juden sowie über die Auswirkungen ihrer Konflikte ("Bruderzwist") auf die israelische Demokratie.

      Bruderzwist im Hause Israel