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Frédéric Brun

    Champagne-Ardenne
    Die James-Bond-Girls
    Perla
    Jean
    • Jean

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Frédéric Brun schildert den Lebensweg seines Vaters Jean Dréjac. 1938 ins Vorkriegs-Paris gekommen, um Künstler zu werden, schrieb er die Texte von berühmt gewordenen Chansons wie Sous le ciel de Paris, L’Homme à la moto, La Chansonnette, Le Petit Vin blanc, Bleu Blanc Blond und arbeitete für die größten Sänger der damaligen Zeit. Später begegnet er Perla, mit der er vierzig Jahre in Liebe verbunden bleibt und die ihn dazu bringt, seine verrückten Trips als ungebundener Künstler aufzugeben. Nach Perla, dem Buch, das Frédéric Brun seiner Mutter gewidmet hatte, erzählt er nun vom Leben seines Vaters. Das Buch lässt uns den wundersamen Weg von Jean Dréjac entdecken, berührend und außergewöhnlich zugleich. 1921 in Grenoble geboren und 2003 in Paris verstorben, hat Dréjac mehr als dreihundert Chansons geschrieben.

      Jean
      5,0
    • Perla

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      An einem Spätsommertag verstirbt die Mutter des Erzählers, die 1944 als Jüdin nach Auschwitz deportiert, aber auf Grund ihrer ausgesuchten Schönheit vom berüchtigten Lagerarzt Josef Mengele vom Tod in den Gaskammern verschont wurde. Das Trauma dieser Erlebnisse wird sie aber ein Leben lang nicht mehr verlassen. Und erst nach ihrem Tod beginnt der erzählende Sohn eine Suche nach Wahrheiten, eigenen Wertvorstellungen, bricht es mit seinen inspirierenden Erlebnissen der deutschen romantischen Dichtung und fragt, wie kann auf diesem Bodensatz das Barbarische und Menschenverachtende überhaupt entstehen. Frei nach Novalis' Satz „Der Tod ist Endigung und Anfang zugleich, Scheidung und nähere Selbstverbindung“ begibt der Erzähler sich auf eine Reise der Selbsterforschung und schenkt damit seiner Mutter ein Memorial. Der Autor erhielt für dieses Buch im Jahr der französischen Erstausgabe den prix Goncourt du premier roman 2007. Im Jahr 2015 gründete er den Verlag Poesis, der dem Credo folgt: poetisch die Welt zu bewohnen. Ein Ausdruck, der der Hölderlinschen Dichtung entlehnt ist.

      Perla
      4,0
    • Die James-Bond-Girls

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ursula Andress, Madonna, Halle Berry, Sophie Marceau, Teri Hatcher, Carole Bouquet, Grace Jones, Eva Green … atemberaubend, irritierend, unwiderstehlich: die größten Stars Leinwand sind in die Rolle von Bond-Girls geschlüpft und haben nicht nur 007 den Kopf verdreht. Diese Anthologie zeigt sie alle, geordnet nach fünf Kategorien: Die Geliebten, die Spioninnen, die Opfer, die Schurkinnen, die Freundinnen. Darüber hinaus dokumentiert das Buch die Entwicklung der Bond-Girl-Rolle über fünf Dekaden in mittlerweile 23 Spielfilmen. Ein Muss für alle Fans, Filmenthusiasten und Verehrer schöner Frauen!

      Die James-Bond-Girls
      3,0