Flaubert beschäftigte sich seit seinem 20. Lebensjahr mit der Idee eines Wörterbuchs, sammelte Phrasen, Klischees und veraltete Geistesblitze für seine Romane. Er plante eine Veröffentlichung, die den Leser über den Wahrheitsgehalt im Unklaren lassen sollte. Julian Barnes beschreibt, wie Flauberts Werk die Welt ironisch „auspresst“.
Hans-Horst Henschen Bücher


Reihe Hanser - 94: Anti-Olympia
Ein Beitrag zur mutwilligen Diffamierung und öffentlichen Destruktion der Olympischen Spiele und anderer Narreteien
- 148 Seiten
- 6 Lesestunden