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Josef Spindelböck

    Christlich glauben und leben
    Der Mensch als Gottes Ebenbild
    Der Mensch als Gottes Ebenbild
    Theologie des Leibes kurzgefasst: Eine Lesehilfe zu „Liebe und Verantwortung“ von Karol Wojtyła sowie zu den Katechesen Johannes Pauls II. über die menschliche Liebe
    Glaube und Kirche in Zeiten des Umbruchs
    • Glaube und Kirche in Zeiten des Umbruchs

      Festschrift für Josef Kreiml

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Was heißt Glauben? Welche Rolle spielt die Religion heute im Leben der Menschen? Wie können kirchliche Positionen in den öffentlichen Debatten überzeugend vertreten werden? Angesichts großer Veränderungen in vielen Bereichen der Gesellschaft stehen Theologie und Kirche vor bisher nicht gekannten Herausforderungen. Es stellt sich die Frage nach einer glaubwürdigen Verkündigung, die die Treue zum Ursprung wahrt und auf radikale Infragestellungen eingeht. Im Horizont dieser Situation diskutieren die Autorinnen und Autoren zukunftsweisende theologische und pastorale Perspektiven.

      Glaube und Kirche in Zeiten des Umbruchs
    • Der Mensch als Gottes Ebenbild

      • 246 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Haben dann auch menschliche Klone eine unsterbliche Seele? Sprechen die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung für oder gegen die Existenz der Seele als Le-bens-prinzip des Menschen? Ab welchem Zeitpunkt ist der Mensch Person und daher absolut schützenswert? Welche Geltung kann das christliche Menschenbild im heutigen Widerstreit unterschiedlichster Vorstellungen vom Menschen beanspruchen? Mit Beiträgen von Leo Kardinal Scheffczyk, Prof. Adolf Adam, Dr. Clemens Breuer, Prof. Robert Prantner, Prof. Charles Probst, Prof. Horst Seidl, Dr. Josef Spindelböck, Prof. Anton Ziegenaus. Referate der „Internationalen Theologischen Sommerakademie 2001“ des Linzer Priesterkreises

      Der Mensch als Gottes Ebenbild
    • Der Mensch als Gottes Ebenbild

      Christliche Anthropologie: Referate der „Internationalen Theologischen Sommerakademie 2001“ des Linzer Priesterkreises

      • 246 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Hat der Mensch eine unsterbliche Seele? Haben dann auch menschliche Klone eine unsterbliche Seele? Sprechen die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung für oder gegen die Existenz der Seele als Le-bens-prinzip des Menschen? Ab welchem Zeitpunkt ist der Mensch Person und daher absolut schützenswert? Welche Geltung kann das christliche Menschenbild im heutigen Widerstreit unterschiedlichster Vorstellungen vom Menschen beanspruchen? Mit Beiträgen von Leo Kardinal Scheffczyk, Prof. Adolf Adam, Dr. Clemens Breuer, Prof. Robert Prantner, Prof. Charles Probst, Prof. Horst Seidl, Dr. Josef Spindelböck, Prof. Anton Ziegenaus. Referate der „Internationalen Theologischen Sommerakademie 2001“ des Linzer Priesterkreises

      Der Mensch als Gottes Ebenbild