Protagonistin des Romans ist die junge Wäscherin Gervaise Macquart, die zu Beginn der Handlung von ihrem Liebhaber Auguste Lantier verlassen wird. Er nimmt ihr ganzes Geld mit und hinterläßt als einziges Andenken die beiden gemeinsamen Söhne Claude und Etienne. Gervaise, eine tugendhafte und fleißige, aber nunmehr bettelarme Wäscherin, heiratet daraufhin den ehrbaren, aber recht lebenslustigen Zinkarbeiter Coupeau. Zunächst scheint sich daraufhin alles zum Guten zu wenden: Hart arbeitend verdienen die beiden Geld, mit dem Gervaise eine eigene Wäscherei erwerben möchte, und bekommen eine Tochter, die Nana genannt wird. Dann jedoch erleidet Coupeau einen Arbeitsunfall, der ihn für mehrere Monate ans Bett fesselt. Ein Teil des gesparten Geldes wird für seine Pflege aufgebraucht. Als seine Verletzung ausgeheilt ist, hat er sich bereits so sehr ans Nichtstun gewöhnt, daß er nicht zur Arbeit zurückfindet. Gervaise borgt sich Geld und mietet einen Laden, in dem sie eine Wäscherei einrichtet. Sie muß nun allein das Geld verdienen - keine leichte Aufgabe, zumal Coupeau bald auch noch zu trinken beginnt und sie selbst wegen ihres geschäftlichen Erfolges aus Neid von der erheirateten Familie Lorilleux offen angefeindet wird.
Karel Lívanský Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Román je legendou o hrdinství prostých Katalánců, kteří vedli za 2. světové války nesmiřitelný partyzánský boj proti fašistům. Kniha je apoteózou hrdinství člověka, bojujícího spravedlivý boj proti přesile, a zároveň je i sondou do myšlenkového a citového života mladého intelektuála, který se k tomuto boji z pevného přesvědčení přidává.
Příběh sedmi prostých venkovanů z Auvergne, kteří padli za první světové války. Příběh líčí, jak radní ze vsi, jejichž sedm obyvatel zahynulo za velmi různorodých okolností v I. světové válce, chtějí synům svého kraje vystavět pomník, přičemž se odhaluje jejich pseudovlastenectví a řada jiných špatných vlastností. Satirický tón první kapitoly je v dalších kapitolách vystřídán literárně bohatým vykreslením životních příběhů těch sedmi mužů a zejména posledních dnů, které ještě strávili doma před odvodem.
Germinal
- 382 Seiten
- 14 Lesestunden
Émile Zola: Germinal Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2014, 3. Auflage Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Dreizehnter Band des Zyklus »Les Rougon- Macquart«, 20 Bde, Paris 1871-1893, Erstdruck des Romans: Paris (Charpentier) 1885. Hier in der Übers. v. Arnim Schwarz. Textgrundlage ist die Ausgabe: Zola, Emile: Germinal. [Übers. v. Armin Schwarz], Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft, [1927] Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Émile Edouard Charles Zola Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.