Natalja V. Brodskaja Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Félix Vallotton
- 199 Seiten
- 7 Lesestunden
Der Maler schweizer Herkunft Vallotton (1865-1925) zeichnete sich bereits sehr früh durch seinen Stil und seine vorzeitige Reife aus. Während seiner ersten Jahre in Paris übte er die verschiedensten Tätigkeiten aus und zeichnete Illustrationen für Zeitschriften. Seine Holzschnitte verschafften ihm große Bekanntheit. Erwar ein geschickter Schilderer, und sein Werk enthält eine ironische, manchmal gar zynische Seite besonders in der Ausführung seiner Porträts. In seinen Landschaften jedoch kommt auch die große Sensibilität des Künstlers zum Ausdruck. Die Grundlagen seiner Malerei werden besonders deutlich in seinen geordneten, erstarten Interieurs, von denen eine teilnahmslose Melancholie ausgeht.
Claude Monet
- 199 Seiten
- 7 Lesestunden
Für Monet war der Akt der Schöpfung stets ein schmerzhafter Kampf. Seine Besessenheit, Emotionen auszudrücken und Lichteffekte über die Natur zu übertragen, war viel intensiver als die seiner Zeitgenossen. In seinen Worten: „Fähigkeiten kommen und gehen… Kunst bleibt immer dieselbe: eine Transposition der Natur, die ebenso viel Willen wie Sensibilität erfordert. Ich strebe und kämpfe gegen die Sonne… sollte auch mit Gold und Edelsteinen malen.“
Auguste Renoir
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden