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Bookbot

Rolf-Ulrich Kaiser

    18. Juni 1943
    Tiere sind auch nur Menschen
    Tausend tolle Tennis-Typen
    Esoterik im Internet
    C, C++
    Arrangieren und Instrumentieren
    Realpolitik oder antibolschewistischer Kreuzzug?
    • 2020
    • 2020

      Der Erzähler Rudolf Steiner

      Studien zur Hermeneutik der Anthroposophie

      „Ich lehre nicht, ich erzähle“ Viele von Rudolf Steiner vermittelte Inhalte sind nicht im naturalistisch-wissenschaftlichen Sinne nachprüfbar. Für seine Anhänger wirken sie glaubhaft, weil sie von der Glaubwürdigkeit ihres Urhebers überzeugt sind, für seine Kritiker bieten sie Anlass zu grundlegender Skepsis. Hier schlägt Ulrich Kaiser einen neuen Weg ein. Er löst Steiner aus dem beengenden Vergleichsrahmen der Wissenschaft heraus und will ihn als Erzähler verstehen – nicht aber im Sinne einer beliebigen Konstruktion von Geschichten, sondern eines freilassenden und authentischen Verstehens-Angebots, das sich in der Lebenspraxis bewahrheiten mag. »Derjenige, welcher die Mitteilungen macht, will … nicht anders wirken als ein Erzähler. Er sagt: ich habe dies oder jenes erfahren, oder mir ist von solchen, die es wissen können, dies oder jenes mitgeteilt worden. Ein gesunder, gerader Verstand, eine wahre Empfindung im Zuhörer wird zunächst zuhören, das heißt weder blind glauben noch blind kritisieren.« Rudolf Steiner

      Der Erzähler Rudolf Steiner
    • 2012

      Golf ist anders – und Golfer sind es auch! Sind Golfer gewalttätig, weil sie eine Lady schlagen? Und warum wollen alle Golfer weniger Brutto? Die Kurzgeschichten von Autor Ulrich Kaiser sind ein amüsanter Lesespaß für alle Jäger nach dem weißen Ball und geben selbst Nicht-Golfern einen guten Einblick in die skurrile Welt der Golfer. Jeder, der Golf gern von der heiteren Seite sieht, wird hier brillant unterhalten.

      Tee Time
    • 2012

      Der vierstimmige Satz

      Kantionalsatz und Choralsatz

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein Lernprogramm mit CD-ROM, das sämtliche Choräle von Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach enthält, bietet einen innovativen Ansatz zu einem zentralen Thema des Musikunterrichts. Orientiert an der Kompositionsweise J. S. Bachs, fördert es ein grundlegendes Verständnis für vierstimmige Choral- und Kantionalsätze und ermöglicht das schrittweise Üben der Erstellung einer Stilkopie. Der Fokus liegt auf Kadenzen, dem Ausarbeiten eines Außenstimmensatzes und der Verwendung komplexer Harmonien, wodurch essentielle handwerkliche Fähigkeiten erlernt werden, die auch für eine fundierte textausdeutende Analyse notwendig sind. Zudem werden neue Perspektiven auf historische Entwicklungen und das Phänomen „Tonalität“ eröffnet, während Querverweise zu Motettenkompositionen älterer Epochen und der Instrumentalmusik der „Wiener Klassik“ das Bewusstsein für stilistische Besonderheiten der Musik von J. S. Bach und H. Schütz schärfen. Zahlreiche Lernhilfen wie Übungsaufgaben zum Hören, Spielen und Singen, Arbeitsbögen, Erläuterungen der Fachbegriffe sowie Zusammenfassungen der wichtigsten satztechnischen Wendungen und ein Literaturverzeichnis machen das Programm zu einem umfassenden Lehrgang, der sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet ist.

      Der vierstimmige Satz
    • 2009

      Die Dissertation zeigt, dass effektiver Bodenschutz durch Raumordnungsrichtlinien erreicht werden kann, die eine übergreifende Beurteilung und den Schutz des Bodens ermöglichen. Kommunen sind verpflichtet, Raumordnungsziele gemäß § 1 Abs. 4 BauGB zu beachten. Eine Verbindung der Bodenschutzklausel des § 1a Abs. 2 BauGB mit den Anforderungen an Bauleitpläne in § 1 Abs. 3 Satz 1 BauGB könnte sinnvoll sein. Dies würde die Ausweisung von Flächen im Außenbereich an den Nachweis fehlender Innenentwicklungs- oder Nachverdichtungsmöglichkeiten knüpfen. Die Erweiterung der Bodenschutzklausel führt jedoch nicht zu einer bevorzugten Behandlung des Bodenschutzes in der Abwägung. Diskussionen über Begriffe wie Planungsleitsatz oder -linie sind wenig zielführend; entscheidend ist die konkrete Betroffenheit des Bodens. Die Struktur des Abwägungsgebots gemäß § 1 Abs. 7 BauGB trägt zur relativen Wirkungslosigkeit der Schutzmechanismen bei. Eine klare gesetzliche Vorgabe zur Berücksichtigung des Bodenschutzes in der Abwägung könnte dem entgegenwirken. Die bestehenden Zulassungsvorschriften der §§ 29 ff. BauGB ermöglichen eine einzelfallorientierte Stärkung des Bodenschutzes. In Bezug auf Altlasten kann durch die vorhandenen Regelungen im Baugesetzbuch qualitativer Bodenschutz erreicht werden. Effektiver Bodenschutz erfordert weniger Normierung, sondern vielmehr alternative Instrumente wie Kataster, Förderprogramme und steuerliche Anreize. Dies

      Bodenschutz und Bauleitplanung
    • 2007

      Die Notenbücher der Mozarts

      • 325 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Vor dem Hintergrund zeitgenössischer Musikpädagogik (Riepel) und mit Hilfe systematischer Überlegungen zur Bestimmung musikalischer Modelle bietet die vorliegende Arbeit einen Diskussionsbeitrag zu Kategorien musikalischer Analyse. Dabei werden anhand von Mozarts Kompositionen der frühen Jahre analytische Aspekte entwickelt, die eine veränderte Sicht auch auf Mozarts später entstandene Werke ermöglichen.

      Die Notenbücher der Mozarts
    • 2007

      Computerspiele haben sich längst etabliert; Spieleprogrammierung ist in. Kaiser und Lensing wenden sich mit ihrer Einführung in die Spieleprogrammierung an Leser mit soliden C++-Grundkenntnissen. Ihr Buch behandelt 2D-, 3D- und Netzwerkspiele sowie 3D-Grafikprogrammierung (Texturen, Shader, Spezialeffekte). Aus dem Inhalt: - Vorbereitung - 2D-Projekt - Geometrische Grundlagen - Grundelemente der 3D-Grafikprogrammierung - Shader - Spezielle Effekte: Szenen- und Materialeffekte, Partikeleffekte, Schatteneffekte, Wassereffekt, Glow-/Bloom-Effekt, Lens-Flare - 3D-Projekt - Netzwerkprojekt

      Spieleprogrammierung mit DirectX und C++
    • 2006

      Salus animarum suprema lex

      Festschrift für Offizial Max Hopfner zum 70. Geburtstag

      Die Festschrift würdigt mit Dr. Max Hopfner einen umsichtigen kirchlichen Richter, der sein Amt als Vizeoffizial und Offizial der Diözese Regensburg über 30 Jahre, sein Amt als Offizial der Diözese Passau 20 Jahre lang treu ausgefüllt hat. Dem Heil der Seelen – sowohl das seiner vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch das der ihm anvertrauten Menschen – galt stets das ganz besondere Augenmerk von Dr. Max Hopfner. Durch seinen seelsorglichen Dienst wusste der Jubilar um die seelischen Nöte und Anliegen der Ratsuchenden. Das Verständnis vom Heil der Seelen als Prinzip, das geprägt ist von Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, zeichnet die Grundeinstellung und die Persönlichkeit von Dr. Max Hopfner aus.

      Salus animarum suprema lex