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Henry Miller

    26. Dezember 1891 – 7. Juni 1980

    Henry Miller strebte danach, die Freiheit wiederherzustellen, ohne die konventionellen Fesseln der Zivilisation zu leben. Seine Bücher sind eine Mischung aus sexuellen Beschreibungen, quasi-philosophischen Spekulationen, Reflexionen über Literatur und Gesellschaft sowie surrealistischen Vorstellungen. Seine Werke, die oft als obszön galten und zunächst in den USA nicht veröffentlicht werden durften, erforschen die Grenzen menschlicher Erfahrung und Freiheit. Millers unverwechselbarer Stil verbindet Autobiografie, Gesellschaftskritik und philosophische Untersuchung und schafft eine einzigartige literarische Stimme.

    Henry Miller
    Lesebuch
    Mein Leben und meine Welt
    Ein Teufel im Paradies
    Joey
    Meine Jugend hat spät begonnen
    Von der Unmoral der Moral und andere Texte
    • Der Einzelne und die Gesellschaft, kreative Freiheit und Konformismus, American way of life und Europa - das sind die großen Themen der Texte, die hier erstmals gesammelt vorgelegt werden: streitbare Aufsätze aus zweieinhalb Jahrzehnten zu Fragen der Zeit, der Gesellschaft, der Literatur, engagiert, leidenschaftlich und beklemmend aktuell.

      Von der Unmoral der Moral und andere Texte
      4,5
    • Meine Jugend hat spät begonnen

      • 123 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Wer war Henry Miller wirklich? Im Gespräch mit seinem langjährigen Freund und Übersetzer Georges Belmont äußerte der große Romancier und Außenseiter der amerikanischen Literatur sehr persönliche Gedanken über sich, seine Bücher, das Leben und die Frauen. Ein literarisches Selbstporträt, das zum Verständnis seines berühmt-berüchtigten Werkes unerlässlich ist.

      Meine Jugend hat spät begonnen
      4,5
    • Joey

      Ein Porträt von Alfred Perles sowie einige Episoden im Zusammenhang mit dem anderen Geschlecht

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Joey - so nannte Henry Miller seinen Freund Alfred Perlès, dem er mit diesem Buch ein liebevolles Denkmal setzte. Er erzählt von den Jahren in Paris, als er den immer strahlenden, vergnügten „Windhund“ kennenlernte, und von der gemeinsamen wilden Zeit in der Villa Seurat. Es kommt nicht von ungefähr, daß ihn diese Erinnerungen inspirierten, darüber hinaus über einige Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht nachzusinnen.

      Joey
      4,0
    • Mein Leben und meine Welt

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Henry Miller, der Lebenskünstler und Prophet der sexuellen Revolution unserer Zeit, schreibt auch in diesem Rückblick auf sein unkonventionelles Leben wie seine Anhänger erwarten: offen, furchtlos und mit verständnisvollem Blick für die menschliche Komödie. Ein faszinierender Geschichtenerzähler, ob es wahre Anekdoten über sich selbst, prominente Freunde oder schockierende Kindheitserinnerungen sind.

      Mein Leben und meine Welt
      4,0
    • Henry Miller - Lesebuch - Tief im Blut die Lockung des Paradieses - bk1212; Rowohlt Verlag; Hrg. Heinrich Maria Ledig Rowohlt; Paperback; 1991

      Lesebuch
      3,0
    • Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide. Henry Miller, der am 26. Dezember 1891 in New York geborene deutschstämmige Außenseiter der modernen amerikanischen Literatur, wuchs in Brooklyn auf. Die Dreißiger Jahre verbrachte Miller im Kreis der «American Exiles» in Paris. Sein erstes größeres Werk, das vielumstrittene «Wendekreis des Krebses», wurde – dank des Wagemuts eines Pariser Verlegers – erstmals 1934 in englischer Sprache herausgegeben. In den USA zog die Veröffentlichung eine Reihe von Prozessen nach sich; erst viel später wurde das Buch in den literarischen Kanon aufgenommen. Henry Miller starb am 7. Juni 1980 in Pacific Palisades, Kalifornien.

      Frühling in Paris. Briefe an einen Freund
      3,5
    • Dieses Buch, Autobiographie, Tagebuch intimsten Erlebens, leidenschaftlicher Selbsterkenntnis, erzählt von Millers Jugend in New York. Unter Außenseitern und kleinbürgerlichen Existenzen lebt er mit seiner Gefährtin Mona ein Leben, das auf nichts gestellt ist, nur auf die einzige kühne Sicherheit: die Gewißheit seiner Berufung. Die aufregende Chronik der Selbstbefreiung einer dynamischen Individualität.

      Plexus
      4,2
    • Frankreich

      • 135 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Ich hatte kein Geld, keine Rücklagen, keine Hoffnungen. Ich war der glücklichste Mensch der Welt.« So schreibt Henry Miller über seine Zeit im Frankreich der dreißiger Jahre. Sein Rückblick ist ein leidenschaftliches Liebesbekenntnis zu Frankreich, besonders zu Paris, wo er mit Künstlern und Lebenskünstlern ein abenteuerliches Bohemeleben führte. »Wir halten an unseren Erinnerungen fest, um eine Identität zu bewahren, die ohnehin nie verloren gehen kann«, so beginnt Millers Erinnerungsbuch, während er sich über einen Metro-Plan beugt und sehnsüchtig die Viertel und Straßen heraufbeschwört, ihren Klang, ihre Gerüche, ihren Zauber. Gegen den »american way of life« preist Henry Miller mit kraftvoller Sprache Frankreich, seine Landschaften, Menschen und die Kunst, die alle Lebensbereiche durchdringt »von der Kirche bis zur Küche«. Henry Millers Erinnerungsbuch ist eine zärtliche Liebeserklärung an das alte Europa.

      Frankreich
      4,0
    • Nexus

      • 313 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Mit „Nexus“ nimmt Henry Miller die Fäden wieder auf, die er in „Plexus“ angesponnen hat. Unvergessene Gestalten erscheinen wieder, neue treten hinzu. Ausgeprägte Charaktere mit unverkennbarer Physiognomie tauchen auf aus dem unergründlichen New Yorker Menschenmeer. Beschworen von der Gewalt der Erinnerungen und magischer Sprachkraft, gewinnen sie farbiges, inständiges, vitales und geistiges Leben.

      Nexus
      4,1
    • Der Engel ist mein Wasserzeichen

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Autor/in: Miller, Henry Titel: Der Engel ist mein Wasserzeichen : Erzählungen [Taschenbuch] ISBN: 9783499220760 (früher: 3499220768) Gewicht: 59 g Verlag: Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Erschienen: 1996. Sprache: Deutsch Zustand: gebraucht;

      Der Engel ist mein Wasserzeichen
      3,4
    • Acht Porträts, die aus dem Rahmen fallen. Sieben der liebevoll-spitzfindigen Betrachtungen Henry Millers gelten Weggefährten aus Fleisch und Blut - die achte und zugleich letzte richtete er an sein Fahrrad, das er einem deutschen Sechstagerennfahrer im Madison Square Garden abkaufte.

      Mein Fahrrad und andere Freunde
      3,7
    • Der Autor der vielumstrittenen Wendekreis-Bücher bekennt sich hier mit leidenschaftlicher Diesseitsfrömmigkeit zu einem Leben fern aller Zivilisation, in ursprünglichem Einverständnis von Mensch und Natur, wie er selbst es lange jahre in bizarrer Einöde an der kalifornischen Küste im Kreise von Künstlern, Intellektuellen und gleichgesinnten Originalen verwirklichte.

      Big Sur und die Orangen des Hieronymus Bosch
      4,1
    • Dieses Buch, teils leidenschaftliches Plädoyer, teils biographia literaria, gibt, wie Lawrence Durrell in seinem Vorwort schreibt, „dem Leser den Schlüssel zum Universum Millers“. Es entstand zwischen den beiden großen autobiographischen Zyklen, den „Wendekreisen“ und der Trilogie „Sexus“, „Plexus“ und „Nexus“, in einem Jahr der Rückschau und Neuorientierung – in den gleichen Monaten, in denen Miller nach der Rückkehr aus Frankreich 1940 den Roman „stille Tage in Clichy“ schrieb. Ein Buchhändler in Chicago, Ben Abrahamson vom Argus Book Shop, brachte „Die Welt des Sexus“ als Privatdruck heraus, in einer Auflage von 250 Exemplaren. „Als diese Ausgabe“, erinnert sich Henry Miller, „vergriffen und der Verleger gestorben war, entschloß ich mich, sie meinem Pariser Verleger zu geben, damit er sie seiner Bibliothek verbotener Bücher einverleibte – der „Wendekreis“-Serie. Beim Wiederlesen fing ich an, Korrekturen zu machen; es wurde ein Spiel, das mich verführte, es bis zu Ende zu spielen. Jede Seite der Originalfassung ging ich mit Feder und Tinte durch, schraffierend und kreuz und quer darin herumstreichend, bis es aussah wie ein chinesisches Vexierbild. In der neuen Ausgabe (auch in der deutschen) sind einige dieser korrigierten Seiten abgebildet; der Leser mag selbst urteilen, auf was für eine Aufgabe ich mich da eingelassen hatte.“

      Sexus
      4,1
    • Eine Huldigung an Freunde aus lang vergangenen Zeiten Henry Miller, der große Tabubrecher der modernen Literatur, war zeitlebens nie bloßer Zuschauer, sondern immer Mitleidender, Mitfreudiger, Mitschuldiger. So auch in seinen Erinnerungen an die Freundschaften der frühen Jahre. „Ein Freund“, sagte er, stattet einen mit tausend Augen aus. Durch seine Freunde lebt man ungezählte Leben."

      Das kleine Buch der Freunde
      3,7
    • Liebesbriefe an Hoki

      • 235 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Hrsg. von Howard, Joyce. Mit Phot. u. farb. Abb. 235 S.

      Liebesbriefe an Hoki
      3,0
    • "Das Lächeln am Fuße der Leiter" ist eine Auftragsarbeit Millers, die einzige uns bekannte aus seiner Feder überhaupt. Sie ist 1948 entstanden und sollte zunächst einen Text zu Bildern von Fernand Leger abgeben, aber Erinnerungen an Rouault, Chagall und vor allem Miró verschmolzen sich mit diesen. Miller hat schließlich nicht nur die Geschichte des Clowns August geschrieben, sondern in einem Anhang auch deren Entstehung geschildert und sie damit erst an ihr Ende gebracht.

      Bibliothek Suhrkamp: Das Lächeln am Fuße der Leiter
      3,4
    • Mit diesem jahrzehntelang verketzerten und verbotenen Buch fegte der einst verfemte, heute weltberühmte Autor alle tabus hinweg. Es war der erste heftige Angriff gegen eine Gesellschaft, die den Boden bereitet, auf dem das Laster gedeiht. Es schlug die entscheidende Bresche in eine Mauer von Heuchelei und Prüderie.

      Wendekreis des Steinbocks
      3,9
    • Schwarzer Frühling

      • 187 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Henry Miller: Provokateur, Hedonist und großer Erzähler. Wie kein anderer großer Autor zuvor rüttelte Henry Miller an den sexuellen Tabus des 20. Jahrhunderts. In seinen berühmten Novellen erzählt er von den Labyrinthen der Großstädte, von ihren Straßen und Plätzen, von der Armut, Einsamkeit und den erotischen Eskapaden der kleinen Angestellten, Zeitungsboten, Journalisten, Kaffeehausbesucher und Dirnen. «Ein Hymniker, berauscht von der Vielfalt des Lebens und trunken von dem Reichtum der Welt.» Radio Bremen

      Schwarzer Frühling
      3,9
    • Der klimatisierte Alptraum

      • 245 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Zehn Jahre lang hatte Henry Miller das Leben im kulturträchtigen Europa genossen, als ihn der drohende Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zur Rückkehr in die neue Welt zwang. Um sich mit dem Land auszusöhnen, durchreiste er kreuz und quer die USA. Was ihm dabei entgegenschlägt, schildern die neunzehn Episoden dieses Buches: das häßlichste Angesicht der amerikanischen Wirklichkeit, wo im Schatten der Paläste allmächtiger Konzernbosse die Hütten der Armen verfallen.

      Der klimatisierte Alptraum
      3,9
    • Lachen, Liebe, Nächte

      Sechs Erzählungen

      • 185 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Sechs Erzählungen In der Schilderung unbürgerlicher Schicksale und grotesker Situationen erweist sich Henry Miller auch hier als Erzähler von hinreißendem Temperament und als Verfechter ungehemmter Daseinsfreude.

      Lachen, Liebe, Nächte
      3,5
    • Das Lächeln am Fuße der Leiter

      • 78 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Das erzählerische Kabinettstück Henry Millers: Die Geschichte vom Clown, der sich nicht damit zufriedengeben mag, die Leute zum Lachen zu bringen, sondern ihnen Glückseligkeit schenken will. Ein seltener Glücksfall künstlerischen Zusammenwirkens: den poetischen Traum Henry Millers illustrieren die Blätter von Joan Miró.

      Das Lächeln am Fuße der Leiter
      3,8
    • "Alles kolossal. Das Theater selbst prachtvoll - moderne Architektur auf dem neuesten Stand. Sobald Du hustest, geht die Lüftung an - automatisch. Per Thermostat. Eine mittlere Durchschnittstemperatur von 22 Grad Celsius, ob Winter, Frühling oder Sommer. Rauchen verboten. Überall ist Rauchen verboten, nur im Variete nicht. Das einzige, was Dir bleibt, ist furzen. Und, wie ich schon sagte, sogar das wird sofort per Thermostatregelung weggeblasen."§Henry Miller, in Brooklyn geborener Sohn einer deutschstämmigen Schneiderfamilie, hatte zuvor vier Jahre in Paris gelebt. In "Reise nach New York" schildert er sein Heimatland aus dem europäischen Blickwinkel. Sein Fazit: "Amerika ist ein Misthaufen. Aber klimatisiert."

      Reise nach New York
      3,7
    • Mit diesem jahrzehntelang verketzerten und verbotenen Buch fegte der einst verfemte, heute weltberühmte Autor alle tabus hinweg. Es war der erste heftige Angriff gegen eine Gesellschaft, die den Boden bereitet, auf dem das Laster gedeiht. Es schlug die entscheidende Bresche in eine Mauer von Heuchelei und Prüderie.

      Wendekreis des Krebses
      3,7
    • Auch in diesem inzwischen weltberühmten und verfilmten Buch zeigt sich der unsterbliche Henry Miller als Prophet und Moralist. Jahrelang musste er auf die Veröffentlichung warten. Denn «Stille Tage in Clichy» ist nicht, wie der Titel vermuten lassen könnte, eine Idylle im Werk des „obszönsten Schriftstellers der Weltliteratur“ (Sir Herbert Read). Doch sei es, dass sich sein Erzähler Joey dem Mädchen Nys nähert, das er im Café trifft, sei es Mara-Marignan, die sich auf dem Champs-Élysées nach ihm umdreht: Joeys Abenteuer sind von erstaunlicher Heiterkeit. Ganz gleich, ob eine Mutter unter dem Gekreisch ihrer Kinder entblößt wird oder ob Joey mit zwei Dirnen in der Badewanne Brot und Wein zu sich nimmt, fast immer sind seine Handlungen von Gelächter begleitet, gehen unter in wilder Ausgelassenheit. Zugleich beschwört Henry Miller das Paris der dreißiger Jahre und seiner Atmosphäre überschäumender Lebenslust.

      Stille Tage In Clichy
      3,7
    • Henry Miller, der am 26. Dezember 1891 in New York geborene deutschstämmige Außenseiter der modernen amerikanischen Literatur, wuchs in Brooklyn auf. Die Dreißiger Jahre verbrachte Miller im Kreis der «American Exiles» in Paris. Sein erstes größeres Werk, das vielumstrittene «Wendekreis des Krebses», wurde – dank des Wagemuts eines Pariser Verlegers – erstmals 1934 in englischer Sprache herausgegeben. In den USA zog die Veröffentlichung eine Reihe von Prozessen nach sich; erst viel später wurde das Buch in den literarischen Kanon aufgenommen. Henry Miller starb am 7. Juni 1980 in Pacific Palisades, Kalifornien.

      Der Koloss von Maroussi
      3,5
    • Des Delta der Venus

      • 326 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Anaïs Nin, die Schöpferin der weiblichen Sprache der Sexualität, gab "Das Delta der Venus" erst kurz vor ihrem Tod frei - 35 Jahre, nachdem sie diese ungemein direkten Schilderungen geschrieben hatte. Die fünfzehn erotischen Episoden stellen in der Tat das meiste in den Schatten, was wir an erotischer Literatur aus der Feder einer Frau kennen.

      Des Delta der Venus
      3,7
    • Im Alter von 75 Jahren verliebt sich Henry Miller in eine fünfundzwanzigjährige Barsängerin. Voller Lust und Schmerz, aber auch mit heiterer Selbstironie beschrieb und aquarellierte der große Erotiker der modernen Weltliteratur seine Empfindungen.

      Insomnia oder die schönen Torheiten des Alters
      2,9
    • „Henry, der Geld brauchte, schlug mir vor, er werde für mich verkäufliche Texte schreiben. Ich bot ihm ein Honorar von einem Dollar pro Seite, dafür erhielt ich alle Rechte ... Ich bezahlte immer bar, wie ausgemacht. Nach wenigen Monaten ergaben die angesammelten Seiten ein komplettes Buch, dem er den Titel OPUS PISTORUM gab“ (Milton Luboviski, Buchhändler in Hollywood, 1983 in einer eidesstattlichen Erklärung).Diese spät entdeckten Erotica des großen Autors sind für Kenner - und nicht nur für diese - eine literarische Sensation.

      Opus Pistorum
      3,5
    • Verrückte Lust

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im Jahr 1929 war Henry Miller ein kämpfender Schriftsteller, der mit seiner Frau June in Greenwich Village lebte, als er begann, diesen Roman zu schreiben. Zunächst mit dem Titel "Lovely Lesbians" und schließlich "Crazy Cock" erzählt er die Geschichte seiner Liebe zu June, seiner Kunst und seinem Leben sowie seinen Kämpfen mit den Dämonen, die ihn quälen.

      Verrückte Lust
      3,4
    • Henry Miller, der am 26. Dezember 1891 in New York geborene deutschstämmige Außenseiter der modernen amerikanischen Literatur, wuchs in Brooklyn auf. Die Dreißiger Jahre verbrachte Miller im Kreis der «American Exiles» in Paris. Sein erstes größeres Werk, das vielumstrittene «Wendekreis des Krebses», wurde – dank des Wagemuts eines Pariser Verlegers – erstmals 1934 in englischer Sprache herausgegeben. In den USA zog die Veröffentlichung eine Reihe von Prozessen nach sich; erst viel später wurde das Buch in den literarischen Kanon aufgenommen. Henry Miller starb am 7. Juni 1980 in Pacific Palisades, Kalifornien.

      Der Engel ist mein Wasserzeichen. Sämtliche Erzählungen
    • Jakob Wassermann (* 10. Marz 1873 in Furth; 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-judischer Schriftsteller. Er zahlte zu den produktivsten und popularsten Erzahlern seiner Zeit. Etzel Andergast ist ein zweiteiliger Roman von Jakob Wassermann, nach zweijahriger Arbeit vollendet und im Fruhjahr 1931 im Berliner S. Fischer Verlag erschienen. Marie bricht im ersten Teil als Frau Bergmann und im zweiten Teil als Frau Kerkhoven die Ehe.

      Etzel Andergast
    • Gesicht als Maske

      Texte zu Yukio Mishima

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Essays von Henry Miller, Fritz J. Raddatz und anderen „Wann werden Sie sich das Leben nehmen?“ - Steht ein Samurai vor der Wahl zwischen Tod oder Leben, wird er sich, das ist eine Binsenweisheit, ohne Zögern für den Tod entscheiden. So auch Yukio Mishima, am 25. November 1970, im Alter von 45 Jahren. Vier Monate zuvor hatte er den befreundeten Redakteur der größten japanischen Fernsehstation gefragt, ob sein Tod wohl als Hauptnachricht kommen würde. Der hatte das bejaht. Der Coup gelang. „Ich bin sicher, daß Schweigen das einzige ist, woran Sie zuletzt Gefallen fanden. Sie waren so sehr bemüht, alles zu sagen, und darauf alles zu tun. Sie waren großartig in Ihren proteischen Heldentaten. Das eine, das Sie in Ihrer turbulenten Karriere versäumten, war, ein Clown zu sein. Sie schrieben über Engel, vergaßen aber deren Ergänzung, den Clown.“ Henry Miller in seinem Nekrolog

      Gesicht als Maske
    • Malen ist lieben

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der bemerkenswert schöne Band enthält nebst einem Vorwort von L. Durrell eine Auswahl von Aquarellen und Zeichnungen, die der Schriftsteller Henry Miller (1891-1980) tagtäglich zur Entspannung produzierte sowie 4 Essays von Miller über den Sinn seines Malens.

      Malen ist lieben
    • Die Welt des D. H. Lawrence

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Henry Miller, der am 26. Dezember 1891 in New York geborene deutschstämmige Außenseiter der modernen amerikanischen Literatur, wuchs in Brooklyn auf. Die Dreißiger Jahre verbrachte Miller im Kreis der «American Exiles» in Paris. Sein erstes größeres Werk, das vielumstrittene «Wendekreis des Krebses», wurde – dank des Wagemuts eines Pariser Verlegers – erstmals 1934 in englischer Sprache herausgegeben. In den USA zog die Veröffentlichung eine Reihe von Prozessen nach sich; erst viel später wurde das Buch in den literarischen Kanon aufgenommen. Henry Miller starb am 7. Juni 1980 in Pacific Palisades, Kalifornien.

      Die Welt des D. H. Lawrence
    • Henry Miller, der am 26. Dezember 1891 in New York geborene deutschstämmige Außenseiter der modernen amerikanischen Literatur, wuchs in Brooklyn auf. Die Dreißiger Jahre verbrachte Miller im Kreis der «American Exiles» in Paris. Sein erstes größeres Werk, das vielumstrittene «Wendekreis des Krebses», wurde – dank des Wagemuts eines Pariser Verlegers – erstmals 1934 in englischer Sprache herausgegeben. In den USA zog die Veröffentlichung eine Reihe von Prozessen nach sich; erst viel später wurde das Buch in den literarischen Kanon aufgenommen. Henry Miller starb am 7. Juni 1980 in Pacific Palisades, Kalifornien.

      Briefe an Anaïs Nin
    • Skandal!

      Die aufregendsten Bücher aller Zeiten

      • 15 Bände

      Der Band versammelt zehn der stärksten Kurzgeschichten des 'King of the Hard-Mouth-Poet', darunter 'Die große Zen-Hochzeit' und 'Hundekuchen in der Suppe'.

      Skandal!
    • The Rosy Crucifixion. Nexus

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Autobiografische roman over het verblijf van de schrijver in Parijs rond 1930.

      The Rosy Crucifixion. Nexus
      4,5
    • The social function of the creative personality is a recurrent theme with Henry Miller, and this book is perhaps his most poignant and concentrated analysis of the artist's dilemma.

      The Time of the Assassins
      4,0
    • Henry Miller’s landmark travel book, now reissued in a new edition, is ready to be stuffed into any vagabond’s backpack. Like the ancient colossus that stood over the harbor of Rhodes, Henry Miller’s The Colossus of Maroussi stands as a seminal classic in travel literature. It has preceded the footsteps of prominent travel writers such as Pico Iyer and Rolf Potts. The book Miller would later cite as his favorite began with a young woman’s seductive description of Greece. Miller headed out with his friend Lawrence Durrell to explore the Grecian countryside: a flock of sheep nearly tramples the two as they lie naked on a beach; the Greek poet Katsmbalis, the “colossus” of Miller’s book, stirs every rooster within earshot of the Acropolis with his own loud crowing; cold hard-boiled eggs are warmed in a village’s single stove, and they stay in hotels that “have seen better days, but which have an aroma of the past.”

      The Colossus of Maroussi
      4,0