Fae Leben und Sterben lassen
- 272 Seiten
- 10 Lesestunden
Ich bin ein Fae ohne Hof, aber das passt mir ganz gut. Sozusagen. Seit Jahren verstecke ich mich in meiner heruntergekommenen Wohnung in Ost-London und arbeite als Privatdetektiv für romantisch enttäuschte Übernatürliche. Die Bezahlung? Total miserabel. Ich bin pleite und fast obdachlos. Aber ich stecke in diesem Leben fest. Wenn jemand meine dunkle Vergangenheit entdecken würde, wäre ich tot. Doch als ein Serienmörder Londons Fae ins Visier nimmt, scheint das Schicksal andere Pläne für mich zu haben. Balor, ein gefährlicher und sündhaft verlockender Fae-Prinz, will, dass ich ihm helfe, den Mörder zu fangen. Offensichtlich wären meine Gedankenlesefähigkeiten von Nutzen. Jetzt werde ich in einen Hof voller Reichtum und Magie entführt. Das Problem ist, ich kann seine Gedanken nicht lesen, und ich bin mir nicht sicher, ob ich ihm vertraue. Schlimmer noch, er weiß, dass ich ein eigenes Geheimnis habe, und er ist entschlossen, es herauszufinden. Trotz seiner Anziehung beginne ich mich zu fragen, ob er hinter den Verbrechen steckt. Wenn dem so ist, werde ich seinen Hof niemals lebend verlassen.


