Bookbot

Erzbistum Berlin

    Berufen und gesandt
    Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Berlin
    Gesichter und Geschichten
    • Berufen und gesandt

      100 Jahre Helferin und Wegbegleiter:in – Berufsgeschichten im Wandel

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In diesem Buch sind Erinnerungen, Gedanken und persönliche Geschichten aus (fast) 100 Jahren Gemeindereferentinnen und -referenten auf dem Gebiet des heutigen Erzbistums Berlin gesammelt. Die Beiträge geben lebendige Einblicke in einen Dienst, der oft im Verborgenen geschieht und doch unzählige Menschen geprägt hat. Im Glauben und mit großem Engagement haben zunächst Frauen, später auch Männer, Kirche vor Ort gestaltet – hörend, begleitend, betend, singend, organisierend und tröstend. „Berufen und gesandt – Helferin und Wegbegleiter:in“ ist ein Dank an all jene, die ihren Glauben gelebt und aus ihm heraus Kirche mitgetragen haben. Ein Erinnern, Würdigen und Weitererzählen. • 100 Jahre Gemeindereferent:innen im Erzbistum Berlin • Lebensgeschichten • Bistumsgeschichte

      Berufen und gesandt2026
    • Gesichter und Geschichten

      Band 4

      • 148 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Mit Gesichtern und Geschichten von Männern und Frauen, Laien, Ordensleuten und Priestern, Ehren- und Hauptamtlichen aus Berlin, Brandenburg und Vorpommern präsentiert das Erzbistum Berlin die Vielfalt des Erzbistums Berlin. Der vierte Band „Gesichter und Geschichten“ ist Erzbischof Dr. Heiner Koch zum 70. Geburtstag gewidmet. So vielfältig wie die Portraits sind auch die Autorinnen und Autoren der Texte, die ihren ganz persönlichen Blick auf das Bistum einbringen. Die Fotos sind von Walter Wetzler. • ermutigend, frisch, aktuell • 28 Porträts von Menschen im Erzbistum Berlin • lebendig und abwechslungsreich bebildert

      Gesichter und Geschichten2024
    • Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Berlin

      Zu Ehren der Märtyrer für Glaubens- und Gewissensfreiheit

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Berliner Gedenkkirche Maria Regina Martyrum wurde zwischen 1960 und 1963 als Gedächtniskirche für Märtyrer der Glaubens- und Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933–1945 erbaut. In der Nähe der nationalsozialistischen Hinrichtungsstätte Berlin-Plötzensee ist sie Maria, der „Königin der Märtyrer“, gewidmet. Renommierte Künstler und Architekten schufen ein eindrucksvolles Ensemble: Hans Schädel plante den Bau, Otto Herbert Hajek gestaltete den Kreuzweg im Feierhof sowie die Pietà in der Unterkirche, und Fritz Koenig schuf die Plastik der Apokalyptischen Frau über dem Eingangsportal. Georg Meistermann entwarf die farbige Altarwand in der Oberkirche. Seit 1984 prägen Karmelitinnen im angrenzenden Kloster den Ort durch Gebet um Versöhnung und zahlreiche Aktivitäten. Die Jesuiten, die seit 2008 den Rektor der Kirche stellen, verbinden Maria Regina Martyrum besonders mit Alfred Delp, einem Jesuiten und Widerstandskämpfer, der 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde. Anlässlich des 50. Weihefestes der Kirche am 5. Mai 2013 würdigen Theologen, Historiker und Kunsthistoriker dieses bedeutende Bauwerk, das für seine Verbindung von Architektur, Kunst und religiöser Bedeutung als lebendiger Erinnerungsort über Deutschland hinaus bekannt ist.

      Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Berlin2013