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Emmanuelle Guattari

    New York, Little Poland
    Himmel über der Loire
    Die Kinder von La Borde
    • Die Kinder von La Borde

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Gegründet im Jahr 1951 und bekannt in der Welt der Psychiatrie, strebte die nichtstandardisierte Klinik von La Borde danach, mit der traditionellen Unterbringung von psychisch Kranken zu brechen und sie an der materiellen Organisation des gemeinschaftlichen Lebens teilhaben zu lassen. Die Klinik verdankt viel dem Psychoanalytiker und Philosophen Félix Guattari, der bis 1992 Co-Direktor war. Wenn man als Kind, dessen Eltern in der Klinik arbeiten, in La Borde lebt, fühlt sich der Ort vor allem wie ein unglaublicher Raum der Freiheit an: ein Schloss, ein riesiger Park, Wälder und Teiche. Durch eine Reihe von impressionistisch gestalteten Vignetten ruft Emmanuelle Guattari zärtlich die skurrilen Tage einer Kindheit in diesem außergewöhnlichen Ort in Erinnerung.

      Die Kinder von La Borde
      4,0
    • Himmel über der Loire

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Nach ihrem ersten Roman »Die Kinder von La Borde« setzt Emmanuelle Guattari die Erkundung ihrer Kindheit und Jugend fort. Hintergrund der pointierten, teils amüsanten teils melancholischen Bilder, die sie mit leichter Feder zeichnet, ist nun vermehrt die Umgebung der experimentellen psychiatrischen Klinik La Borde, die ihr Vater, der Philosoph und Psychoanalytiker Félix Guattari, leitet. Der Blick fängt Gesten und Ausdrücke ein, die Regeln der erwachsenen Welt und die abgründigen Augenblicke, die das Korsett der Tage durchbrechen. Der Vergänglichkeit kommt dabei eine besondere Rolle zu: Denn ebenso wie der wachsende Körper und die Mitmenschen der Zeit unterworfen sind, so verwandelt sich auch die ländliche Gegend unter dem Himmel der Loire.

      Himmel über der Loire
      3,0
    • New York, Little Poland

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In kleinen witzigen und berührenden Fragmenten zeichnet Emmanuelle Guattari, die Tochter des Philosophen und Psychoanalytikers Félix Guattari, ein feinsinniges und ganz persönliches Bild vom New York der 80er Jahre. Nach der Welt ihrer Kindheit und Jugend in der ländlichen Gegend an den Ufern der Loire folgen wir der Autorin nun auf ihre Streifzüge durch die amerikanische Metropole und in die Straßen des Stadtteils "Little Poland", in der eine große polnische Einwanderergemeinde lebt. Ihre Begegnungen spiegeln die Stimmung einer Stadt in der Krise wider. Die junge Französin kämpft mit der Sprache, unterschätzt Gefahren und überrascht immer wieder mit scharfem Blick und lakonischer Ironie.

      New York, Little Poland
      3,5