In a United States not so unlike our own, the Department of Balance has adopted a radical new form of law enforcement: rather than incarceration, wrongdoers are given a second (and sometimes, third, fourth, and fifth) shadow as a reminder of their crime—and a warning to those they encounter. Within the Department, corruption and prejudice run rampant, giving rise to an underclass of so-called Shadesters who are disenfranchised, publicly shamed, and deprived of civil rights protections.Kris is a Shadester and a new mother to a baby born with a second shadow of her own. Grieving the loss of her wife and thoroughly unprepared for the reality of raising a child alone, Kris teeters on the edge of collapse, fumbling in a daze of alcohol, shame, and self-loathing. Yet as the kid grows, Kris finds her footing, raising a child whose irrepressible spark cannot be dampened by the harsh realities of the world. With a first-person register reminiscent of the fierce self-disclosure of Sheila Heti and the poetic precision of Ocean Vuong, I Keep My Exoskeletons to Myself is a bold debut novel that examines the long shadow of grief, the hard work of parenting, and the power of queer resistance.
Will Sommer Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



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- 272 Seiten
- 10 Lesestunden
‘Detailed and impeccably researched. Eye-opening' GUARDIAN ‘Punchy and well- reported. Sommer is the perfect person to tell this story' NEW YORK TIMES
Das verbotene Notizbuch
Eine der wichtigsten europäischen Autorinnen des 20. Jahrhunderts | Ihr fesselndes, intimes und zeitloses Meisterwerk – endlich wiederentdeckt
Eigentlich sollte Valeria im tabaccaio nur Zigaretten für ihren Mann besorgen – kauft dann aber verbotenerweise ein schwarzes Notizheft und ahnt nicht, welche Konsequenzen dies haben würde. Es sind die Nachkriegsjahre in Rom, und Valeria führt das bescheidene und unscheinbare Leben einer Frau der Mittelschicht. Sie ist Mutter, Gattin und Büroangestellte. Mehr sieht niemand in ihr, seit Jahren hat sie ihren eigenen Namen nicht gehört, sogar ihr Mann nennt sie »mamma«. Doch als sie beginnt, in das Notizheft zu schreiben, verändert sich allmählich etwas in Valeria. Sie sondiert ihr Inneres, geht auf die Suche nach ihren eigenen Sehnsüchten und Ängsten. Irgendwann beginnt sie, sich kleiner Lügen zu bedienen, sich heimlich mit ihrem Chef zu treffen und die Forderungen ihrer Kinder zu übergehen. Bis sie glaubt, einen Schritt zu weit gegangen zu sein. Elena Ferrante nennt es ein »Buch der Ermunterung«, für viele Generationen war Das verbotene Notizbuch ein Schlüsselroman menschlicher Beziehungen und weiblicher Identität – und nun kann das fesselnde, intime und zeitlose Meisterwerk endlich wieder gelesen werden.