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Yvetta Nováková

    Cesta do Indie
    The Polish Detective
    Zähne zeigen
    Mami braucht 'nen Drink
    Traumstadt
    • The Polish Detective

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Set in Dundee, Scotland's fourth largest city, this fast-paced crime novel features Polish detective Sergeant Dania Gorska.

      The Polish Detective2020
      3,7
    • Mami braucht 'nen Drink

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein Familien-Tagebuch der etwas anderen Art – witzig, ehrlich und befreiend! Am ersten Schultag hat Mami große Vorsätze: Sie will eine mustergültige Mutter sein, ihre Kinder nicht anschreien, ungesunde Snacks vermeiden und nicht erschöpft auf dem Sofa versacken. Doch die Realität sieht anders aus. Die Tupperdosen für die Lunchpakete sind noch nicht besorgt, die Jiu-Jitsu-Kurse nicht gebucht, und der grüne Tee schmeckt ihr überhaupt nicht. Auch die geplanten französischen Zöpfe und der Retro-Lidstrich wollen nicht gelingen. Trotzdem glaubt sie fest an ihren Masterplan. Mit 39 Jahren blickt Mami besorgt in die Zukunft, wo sie ständig nach Yoga-Kursen gefragt wird und auf Partys mit dem Schein eines „Schwipschens“ konfrontiert wird. Sie hat keine Lust, nur für ihre Kinder zu leben oder sich mit anderen Müttern über deren Kinderaktivitäten oder Urlaubsreisen zu messen. Stattdessen greift sie zu einem großen Glas Wein und fragt sich, wo sie selbst in all dem Familientrubel bleibt. Doch dann erinnert sie sich an eine geniale Idee aus ihrer Vergangenheit, die nur darauf wartet, umgesetzt zu werden… Das Buch wurde von der Sunday Times zum Buch des Jahres gewählt und ist ein Bestseller der #1-Autorin.

      Mami braucht 'nen Drink2018
      3,9
    • Als Ophelia nach 30 Ehejahren die Scheidung einreicht, beschließt Archibald Jones zu sterben. Doch er hat die Rechnung ohne Mo-Hussein Ishmael gemacht, den koscheren Metzger, der mit einem Selbstmord vor seiner Ladentür absolut nicht einverstanden ist. Archie kommt mit einem blauen Auge davon, stolpert in eine „Willkommen-zur-Ende-der-Welt-Party“, begegnet der zahnlosen, aber bildschönen 19-jährige Jamaikanerin Clara, heiratet und schwängert sie und schlägt sich bald mit allen Problemen herum, die das multikulturelle London zu bieten hat. Trost spendet ihm sein bester Freund aus Kriegstagen, der bengalische Moslem Samad Iqbad, ebenfalls mit einer sehr viel jüngeren Frau verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Als ihre Kinder beim Marihuanarauchen erwischt werden, bekommen sie „als sozial Benachteiligte“ ein Förderprogramm verpasst - ausgerechnet bei einer scheinbar Gebildeten weißen Mittelschichtsfamilie, durch die sich die Probleme zwischen Archie, Samad und ihren Kindern noch verschärfen. Zadie Smiths Erstlingsroman wurde in England als großer literarischer Wurf gefeiert, so sprachgewaltig und virtuos wie die Werke von Martin Amis und Hanif Kureishi.

      Zähne zeigen2003
      3,8
    • Traumstadt

      • 509 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Der amerikanische Journalist Stephen Amidon lebte 15 Jahre in London und schrieb während dieser Zeit drei Romane, die die britische Neigung zur Untertreibung widerspiegelten. Nach seiner Rückkehr in die USA präsentiert er eine lange, detailreiche Erzählung, die an Theodore Dreiser erinnert. Der Roman thematisiert eine utopische Gemeinde im vorstädtischen Maryland der Watergate-Ära, die den amerikanischen Traum verkörpert, jedoch auch den tief verwurzelten Rassismus thematisiert, der diese Stadt letztendlich zerstört. Die Traumstadt Newton ist das Werk zweier Männer: Austin Swope, ein weißer Anwalt und Immobilienmakler, der seine Vision den Massen und Investoren verkauft, und Earl Wooten, sein schwarzer Baumeister. Swope präsentiert Newton als idyllische Gemeinde ohne störende Überlandleitungen oder Fabriken. Die Bewohner würden in landschaftlich gestalteten Industrieparks arbeiten und in nahegelegenen Einkaufszentren einkaufen. Doch während der Vietnamkrieg sich dem Ende zuneigt und die Watergate-Untersuchungen voranschreiten, dringen die hässlichen Seiten des amerikanischen Lebens in Newton ein. Rassismus und Paranoia trennen nicht nur Swope und Wooten, sondern auch deren Söhne. Amidon schafft einen spannungsreichen Erzählstil um den Aufstieg und Fall von Newton, und trotz gelegentlicher Überfrachtung mit Details gelingt es ihm, ein beeindruckendes Fantasiegebäude zu errichten, das für die Ewigkeit gebaut zu sein scheint.

      Traumstadt2002
      4,2