Bookbot

Klaus Marschall

    Komm wir reiten in den Tod
    Kreuzfahrt der Eitelkeiten
    • Kreuzfahrt der Eitelkeiten

      Ein Zauberer und seine skurrilen Erlebnisse auf See

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Für Dirk »Kuppi« Kupjoweit ist das Leben vor allem eines: nicht langweilig. Neben seinem Beruf als Feuerwehrmann ist er nämlich leidenschaftlicher und professioneller Zauberer, der in seinen Shows die unterschiedlichsten Gemüter zu unterhalten weiß. Dieser Leidenschaft geht er auch auf Kreuzfahrten nach, doch diesmal ist er es, dem Überraschungen bevorstehen. Denn seine Freundin Julia taucht überraschend an Bord auf mit dem festen Ziel, die gemeinsame Zukunft zu planen … just in dem Moment, als Dirk seinen Jugendschwarm Sylvie unerwartet unter den Gästen wiedersieht. Zu allem Überfluss intrigiert der Künstlerdirektor an Bord gegen ihn und auch sein Erzfeind aus Schultagen lauert auf seine Chance, ihm Böses zu tun. Nicht genug damit, birgt Sylvie ein dunkles Geheimnis, mit dem sie Kuppi vollends ins Desaster stürzt …

      Kreuzfahrt der Eitelkeiten
      4,0
    • Komm wir reiten in den Tod

      Von der Nahtoderfahrung zum roten Pferd. Eine autobiografische Reise zwischen Ballermann, Spiritualität und Sinnsuche

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Gestatten … Markus Becker. Roter Hut, „Das rote Pferd“ und Ballermann. Spaß, Party und gute Laune. Dafür stehe ich in der breiten Öffentlichkeit … und es ist auch ein wichtiger Teil von mir, aber eben nur ein Teil. Der Weg war hart und steinig, bis sich unter anderem durch Mithilfe von Mickie Krause und Jürgen Drews der Erfolg mit mehrwöchigem Top Ten Chartsaufenthalt nachhaltig einstellte. Die Richtung nahm darüber hinaus einen sehr kurvenreichen Verlauf und endete zum Teil in lehrreichen Sackgassen. Dazu gehörten auch ein verheerender Autounfall und eine schmerzhafte Trennung. Ich trat mit Genres und Themengebieten in Kontakt, die wahrscheinlich kaum jemand von mir erwartet hätte. So hatte ich tatsächlich etwas mit Hardrock zu tun, war der Türöffner für die ausgelassene Feierkultur am Goldstrand oder rückte in eine Situation, die an Loriots Film „Papa ante portas“ erinnerte. Am meisten dürfte jedoch meine Leidenschaft verwundern, mich mit dem Thema der Nahtoderfahrung auseinanderzusetzen und vielen Bereichen, die damit zusammenhängen stehen. Es ist mir nicht zuletzt aus eigener Erfahrung ein Anliegen, mir diesen Bereich zu erschließen und ihm darüber hinaus eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen. Nahtoderfahrungen und die daraus folgenden Schlussfolgerungen verdienen die Chance, zumindest wahrgenommen zu werden, und sind kein Wohlstandshumbug, auch wenn viele sie als solche abtun mögen.

      Komm wir reiten in den Tod