Nuclear fusion research reveals that the Sun converts one gram of hydrogen into energy equivalent to burning eight tons of petroleum. If harnessed for commercial energy, fusion could provide an inexhaustible source that neither depletes natural resources nor emits greenhouse gases. Alan Bécoulet presents a concise primer on fusion energy, detailing the science and technology behind it, as well as the extensive international efforts to achieve viable fusion energy. Drawing from his role as Head of Engineering at ITER (International Thermonuclear Experimental Reactor), Bécoulet explains how scientists aim to "put the sun in a box." He reviews the history of nuclear power, starting with post-World War II initiatives for peaceful atomic energy use, and elucidates how energy is generated through fusion. The core principle of fusion lies in the ability of nucleons (protons and neutrons) to form atomic nuclei despite the electrical repulsion between positively charged protons. Bécoulet charts the evolution of fusion research and the process of generating electric current through fusion. The ITER project represents a significant advancement in fusion energy, potentially demonstrating the feasibility of a nuclear fusion reactor. This work serves as an introduction to a promising future in energy production.
Erik Butler Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Imaginary Languages
- 360 Seiten
- 13 Lesestunden
"Trade book on the history of imaginary languages by a French linguist who was one of the first to write on the topic and to popularize linguistics for a general and literary audience"-- Provided by publisher
Atlas der phantastischen Pflanzen
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Hinreißend gestaltetes Buch mit liebevollen Illustrationen. Unter den phantastischen Pflanzen finden sich gehende Bäume, würgende Feigen und tanzende Mangroven. Entdeckt hat sie der renommierte Botaniker Francis Hallé auf seinen Expeditionen in den tropischen Regenwald. Stets mit von der Partie war sein Reise-Logbuch, in dem er die exotischsten, die extravagantesten, die eindrucksvollsten Pflanzen versammelte: in Illustrationen, Skizzen und poetischen Beschreibungen. Das perfekte Geschenk für jeden Pflanzenliebhaber.
Die digitale Vernetzung bringt einen Paradigmenwechsel mit sich, der in seiner Konsequenz genauso weitreichend ist wie der Buchdruck. Sie hat Konsequenzen bis in die Tiefenstruktur des Denkens, der Empfindung und des Habitus. So brauchten wir heute eine digitale Anthropologie, eine digitale Ethik oder Politologie. Die digitale Kommunikationsrevolution führt vor allem zur Erosion des öffentlichen Raumes, in den früher Informationen hinausgetragen und in dem Informationen auch erworben wurden. Informationen werden im privaten Raum produziert und ins Private kommuniziert. Diese Veränderung des Informationsflusses hat Konsequenzen in vielen Lebensbereichen, auch im Politischen.
Gefühlte Zeit
Kleine Psychologie des Zeitempfindens
Psychologie und Hirnforschung ist es in den letzten Jahren gelungen, unseren Zeitsinn zu enträtseln. Der Leser des Buches erfährt, wie unser Gehirn wirklich tickt und wie wir zu unserem Gefühl von zeitlicher Dauer kommen. Er lernt, dass der Umgang mit der Zeit für Erfolg im Leben wichtiger ist als etwa der IQ. Wir sind unserem Zeitgefühl nicht hilflos ausgeliefert, sondern können es durch Achtsamkeit beeinflussen. Gefühlte Zeit bestimmt unsere Entscheidungen im Alltag: Sollen wir auf den Aufzug warten oder die Treppen nehmen, stelle ich mich jetzt in die Schlange oder komme ich später wieder? Ökonomische Fragen sind zeitabhängig: Soll ich mein Geld langfristig anlegen oder für mein Traumauto ausgeben? Gefühlte Zeit bestimmt aber auch unser Verhältnis zum Älterwerden: Auf einmal spüren wir, dass wir nicht mehr der junge Mensch sind, für den wir uns immer hielten. Mit Erschrecken bemerken wir, dass mit zunehmendem Alter die Zeit immer schneller vergeht. Unsere Erfahrung von Zeit sagt etwas über uns selbst aus. Wir sind gewissermaßen die Zeit, unser Zeitgefühl reflektiert unsere Lebensweise und unser Selbst. Zum geglückten Leben gehört ein reifer Umgang mit der gefühlten Zeit - im Augenblick wie aufs Ganze des Lebens gesehen.