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Ibrahim al- Koni

    Goldstaub
    New Waw, Saharan Oasis
    The Night Will Have Its Say
    Schlafloses Auge
    Lenos Pocket - 130: Das Herrscherkleid
    • The Night Will Have Its Say

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      International Booker Prize finalist and "one of the Arab world's most innovative novelists" (Roger Allen) delivers a brilliant retelling of the Muslim wars of conquest in North Africa The year is 693 and a tense exchange, mediated by an interpreter, takes place between Berber warrior queen al-Kahina and an emissary from the Umayyad General Hassan ibn Nu'man. Her predecessor had been captured and killed by the Umayyad forces some years earlier, but she will go on to defeat Ibn Nu'man's forces. The Night Will Have Its Say is a retelling of the Muslim wars of conquest in North Africa during the seventh century CE, narrated from the perspective of the conquered peoples. Written in Ibrahim al-Koni's unique and enchanting voice, his lyrical and deeply poetic prose speaks to themes that are intensely timely. Through the wars and conflicts of this distant, turbulent era, he addresses the futility of war, the privilege of an elite few at the expense of the many, the destruction of natural habitats and indigenous cultures, and questions about literal and fundamentalist interpretations of religious texts. Al-Koni's masterly account of conquest and resistance is both timeless and timely, infused with a sense of disaster and exile--from language, the desert, and homeland.

      The Night Will Have Its Say2022
      3,5
    • Goldstaub

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Abgelehnt von seinem Stamm und gejagt von den Verwandten des Mannes, den er getötet hat, flieht Ukhayyad mit seinem Vollblutkamel durch die trostlosen Tuareg-Wüsten der Sahara. Zwischen blutigen Kriegen gegen die Italiener im Norden und einer Hungersnot im Süden reitet Ukhayyad zu den abgelegenen Felsenkavernen des Jebel Hasawna. Dort verabschiedet er sich von dem Tier, das ihn durch Durst, Krankheit, Begierde und Einsamkeit begleitet hat. Allein in der Wüste, verfolgt von den prophetischen Höhlenmalereien alter Jagdszenen und den Schreien der Dschinn in der Nacht, erwartet Ukhayyad das Eintreffen seiner Verfolger und deren unstillbaren Hunger nach Blut und Gold. Goldstaub ist eine klassische Geschichte von der Bruderschaft zwischen Mensch und Tier, dem Band der Gemeinschaft, das den Unterschied zwischen Leben und Tod in der Wüste ausmacht. Es ist eine Erzählung über den Kampf ums Überleben in einer Welt grenzenloser und wasserloser Einöden und eine Parabel über den Überlebenskampf in der gefährlichsten Landschaft von allen: der menschlichen Gesellschaft.

      Goldstaub2020
      3,7
    • New Waw, Saharan Oasis

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Upon the death of their leader, a group of Tuareg, a nomadic Berber community whose traditional homeland is the Sahara Desert, turns to the heir dictated by tribal custom; however, he is a poet reluctant to don the mantle of leadership.

      New Waw, Saharan Oasis2014
      3,4
    • Lenos Pocket - 130: Das Herrscherkleid

      Roman aus der Sahara

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Einem arabischen Kritiker gilt "Das Herrscherkleid" als der vielleicht zornigste Angriff auf die politischen Systeme und ihre Repräsentanten, der sich in der neueren arabischen Literatur findet. Thema des neuen Romans von Ibrahim al-Koni ist die Macht und deren karzinogener Charakter: Sie deformiert den Menschen sowohl seelisch als auch körperlich; "Heilung" bringt nur der Tod. Gründlich wie kaum ein anderer erforscht al-Koni die Tyrannenseele und stellt die Wirkung von Macht auf deren Inhaber und die Reaktion seiner Umgebung auf dessen Gebaren dar. Dabei gelingt es dem Autor, die Debatte auf jeden Herrscher der Welt anwendbar zu machen und zugleich die mittelöstlichen Realitäten klar durchscheinen zu lassen: Der Potentat, der als Außenseiter durch den Boten des Führers in seine Funktion gehoben wird. Der Potentat, der sofort seine neue Stellung zur Austragung privater Fehden missbraucht. Der Potentat, der sich immer fester und unerbittlicher in seinem Amt einrichtet. Der Potentat, der zur Erfüllung persönlicher Wünsche und Eitelkeiten alle Regeln bricht und die Untertanen immer brutaler ausquetscht. Der Potentat schließlich, der erst durch den Tod von seinem Posten "abtritt".

      Lenos Pocket - 130: Das Herrscherkleid2009
      3,0