Jürgen Mohr Bücher






Macht - Ohnmacht - Vollmacht.
Die Entwicklung Christoph Blumhardts des Jüngeren (1842-1919) zum "Großen Seelsorger".
Christoph Blumhardts (1842 - 1919) Bekenntnis der Hoffnung
Grundlagen seines Denkens, Redens und Handelns im Überblick ein Lesebuch
Die Grundlagen für das Denken, Reden und Handeln von Christoph Blumhardt, dem Jüngeren, werden in diesem Lesebuch mit ausführlichen Zitaten aus seinen Ansprachen und Predigten dargestellt. Der volle Wortlaut der Predigten ist in einem zweiten Teil des Buches dokumentiert und soll als »Kostprobe« dienen für die Beschäftigung mit den wiederaufgelegten und neuaufgelegten Dokumenten aus den Anfängen der »Blumhardt-Bewegung«
Christoph Blumhardt Briefe Band 1
Sohn eines berühmten Vaters
Christoph Blumhardt (1842 -1919) ist als Nachfolger seines Vaters Johann Christoph Blumhardt (1805 - 1880) als Seelsorger, Freund und Berater ein begnadeter Briefschreiber. Seine Briefe werden über Generationen hinweg gesammelt und aufbewahrt. Aus der Fülle dieser Dokumente liegt jetzt ein Querschnitt als Veröffentlichung vor. Die Blumhardt-Bewegung hat in Bad Boll ihren Ausgang genommen. Die Hoffnung auf das Reich-Gottes hat wesentliche Impulse gegeben für die Entwicklung der Religiös-Sozialen Theologie und die Dialektische Theologie des vergangenen Jahrhunderts. Die Briefe zeigen den Wurzelboden der Theologie, aus der dann wesentliche Druckwerke hervorgegangen sind. Beide Blumhardts haben den nachfolgenden Frauen und Männern Sprache gegeben. Diese Verbindung wartet auf Entdeckung.
100 Jahre nach dem Tode Christoph Blumhardts des Jüngeren und dem Erscheinen der ersten Auflage von Karl Barths Römerbrief-Kommentar, geht die vorliegende Untersuchung zurück zu den Anfängen einer bedeutenden theologiegeschichtlichen Epoche und fragt nach den Impulsen der maßgeblichen Theologen, den gegenseitigen Anregungen, kritischen Auseinandersetzungen und Verwerfungen. Ausgehend von der Botschaft des jüngeren Blumhardt werden anhand kontroverser Briefwechsel die markanten Positionen dargestellt und die sich darauf aufbauenden unterschiedlichen Verständnisse und Miss-Verständnisse gegen-übergestellt. Angesichts der sozialen Frage und dem Aufkommen des Sozialismus im 19. Jahrhundert kam es zum Durchbruch eines neuen Verständnisses der Botschaft vom Reich Gottes und der Arbeiterbewegung bei Christoph Blumhardt und jungen Schweizer Theologen in seiner Nachfolge. Am Beispiel der Theologen Leonhard Ragaz, Paul Wernle, Hermann Kutter, Eduard Thurneysen und Karl Barth werden die jeweiligen Akzente herausgearbeitet. Im Jahrzehnt nach Christoph Blumhardts Tod (1919) versuchten die Schweizer Freunde sein geistiges und geistliches Erbe für die Nachwelt aufzuarbeiten. Es wurden Aufsätze, umfangreiche Dokumentationen und Textsammlungen von originalen Predigtmanuskripten veröffentlicht. Der Vergleich der Unterschiede zeigt die Ursachen der Verwerfungen auf. Die Beteiligten unternahmen Versöhnungsversuche mit mehr oder weniger Erfolg. In einem zweiten Teil der Untersuchung sind die besprochenen und analysierten Texte für das persönliche Studium und die Besprechung in Seminaren und Arbeitsgruppen aufbereitet (Übertragung aus der Handschrift, Übersetzung aus dem Französischen, Wiedergabe der Original-Zeitschriftenbeiträge mit jeweiliger Zeilenzählung).
Überlegen anlegen
- 250 Seiten
- 9 Lesestunden
Erfolgreiche Anleger machen es wie gute In der Ruhe liegt die Kraft.
Das Gesundheitsreformgesetz bildet einen Kulminationspunkt in den seit Jahren stattfindenden Auseinandersetzungen um die Kostendämpfung im Gesundheitswesen, und es wird noch heftig diskutiert. Diese Diskussion kann jedoch nicht nur unter rein ökonomischen Gesichtspunkten geführt werden. Neben den Kriterien der Effektivität und Effizienz sowie rein mathematischen Kosten-Nutzen-Analysen sind die ethischen Erwägungen verstärkt einzubeziehen. Das Buch leistet einen Beitrag dazu, Medizinern, Politikern und Gesundheitsökonomen diese neuen Denkansätze nahezubringen. Durch die Förderung des Gedankenaustauschs mit Philosophie und Theologie gibt es Anstöße zur konstruktiven Weiterführung der Diskussion.
Partnerschaft und Sexualität bei geistiger Behinderung
- 127 Seiten
- 5 Lesestunden
InhaltsverzeichnisPraxiserfahrungen und Reflexionen.- Diskussion 1.- Hoffnungen und Ängste — die Sexualität unserer geistig behinderten Kinder bzw. der Frauen und Männer in unseren Heimen.- Überlegungen zu Sexualität und Partnerschaft, zu Kinderwunsch und Sterilisation geistig behinderter Menschen — ein Plädoyer für die Sexualpädagogik.- Diskussion 2.- Gesetz über die Betreuung Volljähriger. Zur aktuellen Entscheidungslage.- Diskussion 3.- Die historische Dimension des neuen Sterilisationsgesetzes.- Diskussionsentwurf der Bundesvereinigung Lebenshilfe für geistig Behinderte zur Frage der Schwangerschaftsverhütung bei Menschen mit geistiger Behinderung.- Diskussion 4.- Berichte der Arbeitsgruppen.- Schlußforum: Partnerschaft und Sexualität bei geistig behinderten Erwachsenen.- Ärztliche Stellungnahme.- Diskussion.- Anhang (A-C).
