Hase und ich
- 304 Seiten
- 11 Lesestunden
Eine bewegende Meditation über Freiheit, Vertrauen, Verlust und unsere Verbindung zur Natur entfaltet sich durch die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einer Frau und einem wilden Hasen. Während des Lockdowns in der englischen Landschaft, weit entfernt von ihrem geschäftigen Leben in London, wird dies für die politische Beraterin Chloe Dalton zur Realität. Im Februar 2021 entdeckt sie ein neugeborenes Häschen, das von einem Hund verfolgt wird, und bringt es aus Angst um sein Leben nach Hause. Die Aufzucht eines wilden Hasen erweist sich jedoch als herausfordernd, da viele in Gefangenschaft an Schock oder Hunger sterben. Durch Versuch und Irrtum lernt Dalton, sich um das Häschen zu kümmern, mit der Absicht, es in die Freiheit zurückzubringen. Stattdessen wird es ihr ständiger Begleiter, erkundet nachts die Felder und kehrt tagsüber nach Hause zurück. Obwohl sie sich um Raubtiere sorgt, beschließt sie, es nicht einzusperren, da sie versteht, dass dies eine Art Tod bedeuten würde. Diese Reise dokumentiert ihre Bindung und vertieft sich in das Leben der Hasen sowie deren Darstellung in Kunst, Literatur und Folklore. Sie hebt die Freude ihrer außergewöhnlichen Beziehung hervor und erinnert uns daran, dass die schönsten Erfahrungen oft unerwartet entstehen.

