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Ford Madox Ford

    17. Dezember 1873 – 26. Juni 1939

    Ford Madox Ford war eine Schlüsselfigur der frühen englischen Literatur des 20. Jahrhunderts, der durch seine einflussreichen Zeitschriften, die aufstrebende Schriftsteller förderten, maßgeblich wurde. Sein umfangreiches Werk, das Romane, Gedichte und Kritiken umfasst, befasst sich mit den Komplexitäten des menschlichen Bewusstseins und den Feinheiten zwischenmenschlicher Beziehungen. Fords Erzählstil zeichnet sich durch seine innovative Struktur und die Auseinandersetzung mit Erinnerungen aus, wobei er oft fragmentierte Zeitlinien und innere Perspektiven nutzt, um die subjektive Erfahrung der Realität einzufangen. Sein Schaffen ist eine tiefgründige Untersuchung von Verlust, Identität und der Suche nach Sinn inmitten gesellschaftlicher Umbrüche.

    Ford Madox Ford
    Die allertraurigste Geschichte
    Zapfenstreich
    Keine Paraden mehr
    Manche tun es nicht
    Der Mann, der aufrecht blieb
    Die ZEIT Bibliothek der verschwundenen Bücher. 12 wiederentdeckte Meisterwerke großer Erzähler