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Martel Frederic

    Frédéric Martel ist ein führender Denker, dessen Werk sich mit dem komplexen Zusammenspiel von Kultur, Medien und dem digitalen Zeitalter befasst. Mit einem Hintergrund in Sozialwissenschaften und Philosophie bieten seine Schriften tiefe Einblicke in die Kräfte, die unsere heutige Welt prägen. Martels einzigartiger Ansatz kombiniert rigorose Analyse mit scharfer Beobachtung gesellschaftlicher Trends, was seine Beiträge für das Verständnis der sich entwickelnden Landschaft von Information und Einflussnahme unerlässlich macht.

    Sodom
    • Sodom

      Macht, Homosexualität und Doppelmoral im Vatikan

      Eine fesselnde Reportage aus dem Innersten des Vatikans: Der französische Journalist Frédéric Martel beschreibt, wie katholische Priester, Kardinäle und Bischöfe die rigide, homophobe Sexualmoral verteidigen. Obwohl die meisten von ihnen selbst homosexuell sind. Warum diese Doppelmoral? Warum wird so hartnäckig geschwiegen, warum wird gegen Papst Franziskus intrigiert, den ersten Papst, der homophobe Positionen lockern will? Dahinter steckt ein weltweiter Machtzirkel homosexueller Priester und Würdenträger, die sich selbst als die »Gemeinde« bezeichnen. Sie verhindern jede Liberalisierung, um ihr Doppelleben zu schützen: Ob es um Kondome geht, um die gleichgeschlechtliche Ehe oder die wichtigste Bastion: das Zölibat. Auch das Schweigen über sexuellen Missbrauch ist Teil dieses Systems. Ein Buch, mit dem Martel die Geschichte des Vatikans seit den 1970er Jahren neu schreibt. Er zeigt die Pontifikate von Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus in gänzlich anderem Licht. Grandios geschrieben, hautnah, spannend wie ein Roman über Macht und Intrigen im Vatikan. »Sensationell!« Sunday Times

      Sodom
      3,8