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Rüdiger Retzlaff

    Familien-Stärken
    Spiel-Räume
    Spiel-Räume
    Zwangsstörungen von Kindern und Jugendlichen
    Systemische Therapie - Fallkonzeption, Therapieplanung, Antragsverfahren
    • Systemische Therapie - Fallkonzeption, Therapieplanung, Antragsverfahren

      Ein praktischer Leitfaden

      • 386 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die sozialrechtliche Anerkennung der Systemischen Therapie wird umfassend beleuchtet und bietet sowohl neue Perspektiven als auch Herausforderungen. Rüdiger Retzlaff erstellt einen praxisnahen Leitfaden, der den gesamten Prozess der Systemischen Therapie abdeckt. Dabei werden sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die praktischen Aspekte der Therapie behandelt, um Therapeuten und Interessierten eine Orientierung zu bieten.

      Systemische Therapie - Fallkonzeption, Therapieplanung, Antragsverfahren
    • Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen sind häufig und betreffen nicht nur die Betroffenen, sondern auch ihre Familien, die eine Schlüsselrolle in der Behandlung spielen. Aus systemischer Sicht können Zwangssymptome als unproduktive Versuche verstanden werden, mit inneren Konflikten umzugehen. So sucht ein Kind durch zwanghafte Gedanken Gewissheit, während Jugendliche durch Kontrollhandlungen unangenehme Gefühle vermeiden wollen. Obwohl sie wissen, dass ihre Zwangshandlungen irrational sind, benötigen sie Unterstützung, um diese zu überwinden. Traditionelle, kognitive Interventionen sind oft nicht ausreichend, da ein tiefes Gefühl von innerer Zuversicht eher körperlich verankert ist und durch emotionsorientierte Ansätze gefördert werden kann. Hypnosystemische Strategien, die die Aufmerksamkeit lenken, sowie kreative Interventionen wie Selfie-Videos helfen den Betroffenen, ihre Stärken zu erkennen und den inneren "Kontrolletti" oder "Herrn Grübel" zu überwinden. Die Einbeziehung der Familie als unterstützendes Team bietet emotionalen Rückhalt und ermutigt dazu, über die Symptome hinauszuwachsen. Letztlich geht es darum, den Drang, alles kontrollieren zu wollen, aufzugeben und Akzeptanz für Ungewissheit und unangenehme Gefühle zu entwickeln, die zum Leben gehören.

      Zwangsstörungen von Kindern und Jugendlichen
    • Dieses Lehrbuch stellt die gesamte Bandbreite an Techniken und Interventionen vor, die sich für die systemisch-therapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern als nützlich erwiesen haben. Prägnante Fallbeispiele und übersichtliche Anleitungen erleichtern die praktische Umsetzung. Neben der ressourcenorientierten Perspektive und einer besonderen Haltung zeichnet sie sich durch einen reichen Schatz handlungs- und erlebnisorientierter kreativer Methoden aus. Das Buch vermittelt einen praxisnahen Leitfaden für den Aufbau und die Durchführung von Therapien, angefangen vom Erstkontakt über die mittlere Behandlungsphase und den Umgang mit Therapiefortschritten und -krisen bis zur Beendigung von Therapien. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches ist die anschauliche Darstellung der großen Fülle von systemischen Methoden und Interventionen. Neben Standardinterventionen wie der Arbeit mit Aufgaben und Verschreibungen werden kreative Techniken, die Arbeit mit Geschichten und Metaphern, Rituale, Skulpturen und Ausdruckstechniken ausführlich dargestellt. Abschließend wird auf den Einsatz von Entspannungsverfahren, Imagination und Hypnose im Kontext von Familien und auf Verfahren des systemischen Elterncoachings eingegangen. Die übersichtliche Darstellung und der reiche Fundus an Techniken und kreativen Interventionen machen das Buch zu einem unentbehrlichen Werkzeug für alle Praktiker.

      Spiel-Räume
    • Spiel-Räume

      Lehrbuch der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen

      • 431 Seiten
      • 16 Lesestunden
      Spiel-Räume
    • Familien-Stärken

      Behinderung, Resilienz und systemische Therapie

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Welche Stärken zeichnen Familien behinderter Kinder aus, denen es gelingt, »trotz alledem« ein erfülltes Leben zu führen? Und wie können Beratung und Therapie diese Stärken fördern? Rüdiger Retzlaff untersucht, wie Akzeptanz und Resilienz entstehen und gibt detaillierte Anleitungen für die ressourcenorientierte Arbeit. Das Leben mit einem behinderten Kind ist für Eltern eine große Herausforderung - doch viele Familien kommen mit ihrer Lebenssituation bemerkenswert gut zurecht. Welche Stärken zeichnen kompetente Familien aus, denen es gelingt, »trotz alledem« ein erfülltes Leben zu führen? Und wie können Beratung und Therapie diese Stärken fördern? Ausgehend von Konzepten der systemischen Therapie, der Familien- und Kohärenzforschung und Interviews mit Familien vermittelt Retzlaff ein Verständnis davon, welche Familienmuster und Einstellungen dazu beitragen, dass Akzeptanz und Resilienz entstehen. In einem ausführlichen praktischen Teil finden Berater konkrete Hinweise und detaillierte Anleitungen für die ressourcenorientierte Arbeit, die gezielt die Stärken von Familien behinderter Kinder ansprechen. Zielgruppen: - Systemische Familientherapeuten - Kinderärzte - BeraterInnen aus Frühfördereinrichtungen, Sozialpädiatrischen Zentren, Rehabilitationseinrichtungen, Sonderpädagogischen Beratungsstellen, Kinderkliniken - Betroffene

      Familien-Stärken