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John Keegan

    15. Mai 1934 – 2. August 2012

    Ein britischer Militärhistoriker erforschte die Natur des Kampfes über Jahrhunderte und in verschiedenen Kriegsformen, von Land- bis zu nachrichtendienstlichen Operationen. Seine Werke tauchten tief in die Psychologie der Schlacht ein und untersuchten, wie sich Konflikte entwickelten und wie Einzelpersonen reagierten. Keegan bot tiefgreifende Einblicke in die Geschichte der Kriegsführung.

    John Keegan
    Die Kultur des Krieges
    Der Erste Weltkrieg
    Der Zweite Weltkrieg
    Der Fall Barbarossa
    Die Schlacht
    Die Maske des Feldherrn
    • Die Maske des Feldherrn

      • 522 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Sir John Keegan (1934–2012) gilt als einer der bedeutendsten Militärhistoriker unserer Zeit. Er lehrte viele Jahre an der Royal Military Academy Sandhurst und hat zahlreiche Bücher verfasst. Nicht wenige davon sind Standardwerke, so etwa «Der Zweite Weltkrieg» (1989), «Die Kultur des Krieges» (1995), «Die Maske des Feldherrn» (1997) und «Der Erste Weltkrieg» (2000).

      Die Maske des Feldherrn
      4,5
    • Der Zweite Weltkrieg

      • 896 Seiten
      • 32 Lesestunden

      Sir John Keegan (1934–2012) gilt als einer der bedeutendsten Militärhistoriker unserer Zeit. Er lehrte viele Jahre an der Royal Military Academy Sandhurst und hat zahlreiche Bücher verfasst. Nicht wenige davon sind Standardwerke, so etwa «Der Zweite Weltkrieg» (1989), «Die Kultur des Krieges» (1995), «Die Maske des Feldherrn» (1997) und «Der Erste Weltkrieg» (2000). Hainer Kober, geboren 1942, lebt in Soltau. Er hat u. a. Werke von Stephen Hawking, Steven Pinker, Jonathan Littell, Georges Simenon und Oliver Sacks übersetzt. 

      Der Zweite Weltkrieg
      4,1
    • Der Erste Weltkrieg

      Eine europäische Tragödie

      • 637 Seiten
      • 23 Lesestunden

      John Keegan hat für unsere Generation ein Standardwerk zum Ersten Weltkrieg vorgelegt. Es zeigt neben dem militärischen Geschehen auf, welche Entwicklungen in Technik und Wissenschaft, in der Kunst, in Ökonomie und Soziologie dieser Krieg befördert hat, zu einem Preis allerdings, den niemand wird je beziffern können. Plastisch, detailliert und voller Anteilnahme schildert Keegan den Kriegsverlauf an allen Fronten. Große Politik spiegelt sich für den Autor am besten im Schützengraben. Wie in seinen anderen bahnbrechenden Werken zur Militärgeschichte stellt er den Zusammenhang her zwischen dem Einzelnen und dem Allgemeinen, zwischen Gestern und Heute, zwischen Kultur und Barbarei des Krieges.

      Der Erste Weltkrieg
      4,1
    • Die Kultur des Krieges

      • 592 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Bis heute prägen kriegerische Auseinandersetzungen nachhaltig den Lauf der Welt. Der angesehene britische Militärhistoriker und Journalist John Keegan zeigt eindrucksvoll, weshalb das so ist: Die Geschichte des Krieges und der Kriegskunst stand und steht in anhaltender Wechselwirkung zur Geschichte der menschlichen Zivilisation. In einer spannenden Zeitreise schlägt Keegan den Bogen von den Kämpfen der Steinzeit bis zur drohenden Apokalypse der Massenvernichtungswaffen unserer Tage und weist nach, dass Zerstörung und Kultur Hand in Hand gehen und dass die Art, wie ein Volk Krieg führt, Rückschlüsse auf den Stand seiner Zivilisation zulässt.

      Die Kultur des Krieges
      4,0
    • Der Amerikanische Bürgerkrieg

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Der erste moderne Krieg Im Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten (1861–1865) starben über 700 000 Soldaten – mehr als in allen anderen Kriegen zusammen, die die USA seitdem geführt haben. John Keegan zeichnet das ebenso faszinierende wie beklemmende Bild dieses ersten modernen Krieges: vom zähen Kampf um die Sklaverei über die legendären Schlachten bis hin zur totalen Niederlage des Südens – und dem Ende einer ganzen Lebensweise. Dabei spürt er den politischen Dimensionen dieses Krieges ebenso nach wie den menschlichen Erschütterungen. Eine Gesamtdarstellung, die Maßstäbe setzt. «Ein meisterhaftes, herausforderndes Buch.» The Times «John Keegan ist der lesenswerteste und zugleich originellste Militärhistoriker der Gegenwart.» New York Times

      Der Amerikanische Bürgerkrieg
      3,7
    • The Western Way of War

      Infantry Battle in Classical Greece

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      The origins of Western warfare can be traced back to classical Greece, particularly on the battlefields of Marathon, Delion, and Koroneia, where the Greeks developed a brutal and decisive form of combat involving armed men of all ages. This study presents a fresh interpretation of Greek warfare, arguing that the same principles that shaped democracy—immediate resolution of conflict—also contributed to the horrific nature of hoplite phalanx battles. The narrative draws from a wide range of sources, including Greek poetry, drama, and historical records, to depict the mechanics of classical warfare. Focusing on the infantryman's perspective, it delves into the brutal realities of spear-thrusting and shield-pushing, the challenges of fighting in bronze armor, and the psychological turmoil of mass panic. It examines the physical condition, age, and morale of soldiers and their commanders, as well as their weapons and capabilities. Additionally, it explores the social and political dimensions of the soldier's experience, illustrating how the intense and brutal nature of infantry battles profoundly impacted their relationships with family, community, and country. This account raises new questions and challenges existing assumptions about the fundamental reasons for war.

      The Western Way of War
      4,4