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Werner Koch

    Wechseljahre oder See-Leben 2
    Jenseits des Sees. Roman
    Intensivstation
    Jenseits des Sees
    Wechseljahre oder See- Leben II
    See-Leben I. See-Leben II
    • Jenseits des Sees

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „Zwei Romane gehen diesem neuen Buch voraus: See-Leben I und Wechseljahre oder Seeleben II. Jenseits des Sees führt die Geschichte des Mannes fort, der den Versuch unternommen hatte, ein utopisches Leben so zu führen, als sei dies die alltäglichste Realität. Er achtete nicht auf die Warnung; wenn das neue Buch beginnt, ist er bereits ertrunken. Was nun geschieht, geschieht jenseits, im Reich der Toten.“

      Jenseits des Sees
      4,2
    • "Jenseits des Sees" setzt die Geschichte des Mannes fort, der in den Romanen "See-Leben I" und "Wechseljahre oder See-Leben II" versucht hat, ein utopisches Leben als alltägliche Realität zu leben.

      Jenseits des Sees. Roman
      3,0
    • Reinkarnation

      • 186 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Dieses Buch beschreibt auf sehr einfühlsame Weise, was die Reinkarnationstherapie als spirituelle Hilfe für uns tun kann. Es vermittelt den sanften Weg, sich auf die Reise in frühere Leben zu begeben, auf eine Reise zu unserem Selbst und zu unserem inneren Heiler. Denn wir können unser volles Potential wesentlich besser nutzen, wenn wir die Kräfte, die wir aus früheren Leben beziehen, kennen, verstehen und integrieren Lernen. Werner Koch zeigt, wie die Energien aus früheren Leben noch heute als Gestalter unseres Lebens wirksam werden.

      Reinkarnation
      4,0
    • Pilatus

      Erinnerungen

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Vor allem ist der Pilatus Werner Kochs ein Herr: ein etwas verdrießlicher Herr zwar, denn er ist beim Kaiser in Ungnade gefallen und man hat ihn verabschiedet; außerdem ist er taub und hat soeben seine Frau verloren. Inmitten des brodelnden Rom lebt Pilatus so wie unter einer Glasglocke, für sich allein. Er versteht weder die Neureichen noch die Christen, die in seinen Sorgen eine durchaus beiläufige Rolle spielen. Die imaginären Dialoge mit seiner verstorbenen Frau und seiner Katze sind ihm wichtiger.

      Pilatus
      3,6