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Wilfried Röhrich

    24. Dezember 1936 – 3. Oktober 2024
    Sozialgeschichte politischer Ideen
    Eliten und das Ethos der Demokratie
    Theorien der Herrschaft
    Klassiker des soziologischen Denkens
    Die politischen Systeme der Welt
    Die Macht der Religionen
    • Argentinien und Brasilien, Indien und Thailand, Iran und Israel, Algerien und Südafrika, Rußland und Japan, die USA und Europa: Die Staaten der Welt sind uns im Zeitalter der Globalisierung nahegerückt. Trotzdem sind wir oft nur ungenau über ihre Regierungsformen informiert. Dieses Buch ist ein kompetenter Wegweiser durch die politischen Systeme der Welt, ihre aktuellen Probleme und ihre theoretischen Grundlagen.

      Die politischen Systeme der Welt
      2,9
    • Theorien der Herrschaft

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die in diesem Buch vorgestellten Theorien der Herrschaft zielen auf die Sozialbeziehungen und deren Legitimität. Sie beginnen mit Niccolo Machiavelli, in dessen Denken der Staat eine ähnlich zentrale Position einnimmt wie in den Vertragstheorien des neuzeitlichen Naturrechts von Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau. Von Bedeutung wird dabei die politische Machbarkeit der staatlichen Institutionen, die Karl Marx und Friedrich Engels, aber auch Max Horkheimer und Theodor W. Adorno kritisch hinterfragen. Zuvor haben Max Weber und Robert Michels den charismatischen beziehungsweise den faschistischen Führerstaat mit Nachdruck propagiert. Insgesamt eine von der kritischen Politischen Philosophie her motivierte Ideengeschichte.

      Theorien der Herrschaft