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Ellery Queen

    Dieser gefeierte Krimiautor war tatsächlich ein gemeinsames Pseudonym für zwei Cousins, Frederic Dannay und Manfred B. Lee, die vierundvierzig Jahre lang unter diesem Namen schrieben, editierten und anthologisierten. Ihr gemeinsames Werk gilt als Höhepunkt des „Fairplay“-Krimis des Goldenen Zeitalters, der sich durch komplexe Handlungsstränge und logische Deduktion auszeichnet. Die fiktive Figur des Amateurdetektivs, der seinem Vater, einem Kriminalinspektor, bei der Lösung rätselhafter Verbrechen half, wurde zum Inbegriff für knifflige Fälle, die durch scharfen Verstand gelöst wurden. Neben ihren Romanen gründeten sie ein äußerst einflussreiches Krimi-Magazin und festigten damit ihr Erbe im Genre.

    Ellery Queen
    Die Trennende Tür
    Das ägyptische Kreuz
    Die Tragödie von York.
    Morde nach Art des Hauses
    Das zwölfte Geschenk
    Die Katze tötet lautlos
    • Ein Massenmörder macht New York unsicher. Die Polizei steht vor einem Rätsel, da der Täter, von der Presse ädie Katzeä genannt, scheinbar wahllos zuschlägt. Inspektor Queen bittet seinen Sohn, den berühmten Hobby-Detektiv Ellery, um Mithilfe.

      Die Katze tötet lautlos
      4,7
    • Das zwölfte Geschenk

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ein abgetrennter Puppenkopf ein halbtoter Goldfisch eine Peitsche und acht andere grauenerweckende Geschenke, die dem Hausherrn auf mysteriöse Weise zugespielt werden, machen die fidele Weihnachtsparty in einem eingeschneiten Landhaus nördlich von New York zum Alptraum für alle Gäste. Die Geschenke werden von Tag zu Tag teuflischer, die Widmungen drohender. Wenn ihr Sinn auch keinem aufgeht, ihr Zweck ist nur allzu klar: Hier kündigt sich ein überlegener Mörder an, ein Sadist, der mit seinem zwölften Geschenk dem Hausherrn nur eines bringen kann: den TOD

      Das zwölfte Geschenk
      4,5
    • Am zehnten Tage

      • 326 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der junge Bildhauer Howard hat zeitweiligen Gedächtnisschwund und fürchtet, in diesen Phasen Verbrechen begangen zu haben. Hilfesuchend wendet er sich an den Detektiv und Berufsschriftsteller Ellery Queen.

      Am zehnten Tage
      4,0
    • Vom Ursprung des Bösen

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Leander Hill, ein prominenter Juwelier Hollywoods, wird beim Öffnen eines Paketes im Wortsinne zu Tode erschreckt – das Päckchen enthält einen toten Hund. Laurel Hill, die bezaubernde Tochter des Verstorbenen, wendet sich an Ellery Queen. Den erwartet ein diabolischer Fall. 'Wer noch keinen Queen gelesen hat, sollte zu diesem greifen – lassen Sie sich fesseln von der Faszination, die diesem wunderbar phantastischen, ja unwahrscheinlichen, aber bezwingend konstruerten Mordfall innewohnt.' New York Times

      Vom Ursprung des Bösen
      4,0