Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Kerstin Jürgens

    1. Januar 1970
    Arbeit in Europa
    Mit Soziologie in den Beruf
    Arbeit transformieren!
    • Ein Studium der Soziologie oder der Sozialwissenschaften gilt als vielfältig und am Arbeitsmarkt hoch anschlussfähig. Doch was genau ist damit gemeint und welche Kompetenzen verbergen sich hinter dieser Annahme? Kerstin Jürgens zeigt auf, welche Verbindungslinien zwischen akademischer Ausbildung und beruflicher Tätigkeit bestehen, welche speziellen Kenntnisse im Studium erworben werden und worin der am Arbeitsmarkt verwertbare Ertrag hiervon liegt. Damit stärkt sie das professionelle Selbstverständnis von Studierenden und bereitet sie frühzeitig auf einen souveränen Auftritt auf dem Arbeitsmarkt vor.

      Mit Soziologie in den Beruf2021
    • Arbeit transformieren!

      Denkanstöße der Kommission »Arbeit der Zukunft«

      Die Arbeitswelt wird sich in den kommenden Jahrzehnten fundamental verändern. Welche Kräfte wirken auf dem Arbeitsmarkt? Mit welchen Veränderungen ist zu rechnen? Und was bedeutet dies für die arbeitsmarktpolitischen Akteure? Dieser Abschlussbericht der Kommission »Arbeit der Zukunft« - mit Mitgliedern aus Wissenschaft und Praxis, Wirtschaft und Gewerkschaften - liefert eine Diagnose der aktuellen Lage und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Arbeit. Vor allem aber liefert die Kommission Denkanstöße dafür, wie die Gesellschaft den rasanten Wandel so meistern kann, dass Arbeit in der digitalen Ökonomie soziale Teilhabe und mehr als die bloße Existenzsicherung garantiert.

      Arbeit transformieren!2017
      3,0
    • Arbeit in Europa

      Marktfundamentalismus als Zerreißprobe

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Auf den europäischen und globalen Arbeitsmärkten ist im Zuge der Finanzkrise eine zunehmende Prekarisierung zu beobachten. Ausgehend von diesem Befund lenken die Autorinnen und Autoren den Blick auf neue soziale Ungleichheiten in Europa und dabei auf die Folgen einer – am deutschen Modell ausgerichteten – aktivierenden, marktkonformen Regulierung von Arbeit: Die Rezepte des »deutschen Jobwunders« verhindern Wachstum geradezu, tragen wenig zur Lösung der Schuldenproblematik bei und verstärken die Gefahr sozialer, ja gewalttätiger Konflikte. Das Buch liefert eine Bestandsaufnahme der aktuellen Arbeitsmarktsituation in Europa, diskutiert kritisch die Übertragbarkeit des deutschen Modells und skizziert darüber hinaus alternative Ansätze einer nachhaltigeren Arbeitspolitik und Wirtschaftsdemokratie. Mit Beiträgen von Brigitte Aulenbacher, Martin Baethge, Martin Beckmann, Adelheid Biesecker, Kristina Binner, Gerhard Bosch, Maria Dammayr, Klaus Dörre, Nico Dragano, François Dubet, Kerstin Jürgens, Steffen Lehndorff, Steffen Liebig, Josep Banyuls Llopis, Maria Markantonatou, Albert Recio, Stefan Schmalz, Olaf Struck, Hans-Jürgen Urban, Edward Webster, James Wickham und Erik Olin Wright.

      Arbeit in Europa2014