Die inneren Konflikte und traumatischen Erinnerungen an den Krieg belasten Nagy trotz seiner körperlichen Genesung. Die Geschichte thematisiert den Kampf mit der eigenen Vergangenheit und die Herausforderungen, die mit der Bewältigung von Kriegstraumata verbunden sind. Nagys Reise zeigt, wie tief die Narben des Krieges reichen können, auch wenn die physischen Wunden heilen.
Josef Volsa Bücher



Ritzi Mitzi
Ein historischer Wien-Krimi aus dem Jahr 1924
Nárcisz Nagy, ein Kriegskrüppel, todessehnsüchtiger Misanthrop und unverbesserlicher Zyniker, nimmt es mit einer übermächtigen Geheimorganisation auf. Als er fast besiegt ist, sieht er die einzige Möglichkeit, um zu überleben, darin, sich mit seinem ärgsten Feind zu verbünden und sich in dessen Hände zu begeben. Der Schauplatz dieser Geschichte ist Wien im Jahr 1924. Inmitten von Ausschweifungen, Hunger, Wohnungsnot und Hyperinflation versucht sich der Held gegen seine Gegner zu behaupten und bringt sich dabei nicht nur in Todesgefahr, sondern stellt sich auch seiner traumatischen Vergangenheit.
Agathe. Ein Dienstmädchen
- 388 Seiten
- 14 Lesestunden
Agathe, ein Dienstmädchen, erzählt von Historiker Max, der beim Flohmarkt Tagebücher und Briefe von Agathe aus Wien um 1910 entdeckt. Seine historische Recherche führt zu unbekannten Kriminalfällen und Konflikten mit dem Autor über die Darstellung der Inhalte. Der Roman enthält explizite sexuelle Szenen und ist nicht für Jugendliche geeignet.