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Pedro Ponce-Cruz

    Schmutzige Havanna Trilogie
    The Gift of Poverty
    • The Gift of Poverty

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      El Don de la Pobreza or The Gift of Poverty is Pedro Flores' gift to all the romantics who find poetry in everyday life, no matter how harsh the conditions may be. His portraits of his grandparents, parents, friends and experiences show how no matter how hard the blows life deals you, there is poetry to be found although not always immediately, and how creativity and new perspectives on the ordinary can soften the edges of bitter experiences. Translating Pedro Flores is a unique and rewarding experience. His constant probing into new ways of expressing human experience has led him to read vast realms of different works, the lessons of which he skilfully interweaves into his separate poetic gems, each shining in its own right, producing deep emotions we can all relate to and that may even change how we view things: what poetry is designed to do. It is a gift for a translator, and a gift now for the British public. Margaret Hart Robertson

      The Gift of Poverty
      5,0
    • Würde Hemingways alter Mann heute mit seinem Fang den Heimathafen anlaufen, würde er angesichts der Veränderungen in Castros Kuba staunen. In dieser chaotischen Zeit sind es vor allem die herrlichen, schamlosen und selbstbewussten Frauen, die ins Auge fallen. Der Autor präsentiert uns Havannas Frauen in einer Vielzahl von Szenarien, von leidenschaftlichen Begegnungen auf Kaimauern bis zu provokanten Darstellungen mit "Deckhengsten". Senior Gutiérrez hat beschlossen, das Prinzip Hedonismus bis zum letzten Orgasmus auszuleben, während er inmitten der Massenflucht aus Kuba und dem desolaten Zustand seines Heimatlandes lebt. Seine Erzählungen sind von einer derben, schockierenden Natur, die selbst Fellinis Satyricon blass erscheinen lässt. Das Frauenbild, das hier transportiert wird, ist problematisch, da Misshandlungen mit einem süffisanten Lächeln geschildert werden. Trotz dieser Problematik lobt ein Kritiker das Werk als "Fest des Lebens". Gutiérrez bedient sich wiederholt abgedroschener Bilder, während er die erotische Landschaft Kubas beschreibt. Häufige Erwähnungen von Schriftstellern wie Graham Greene und Bukowski geben einen Einblick in seine literarischen Vorlieben. Pornofreunde kommen auf ihre Kosten, während Hemingway und Bukowski erfreulicherweise fehlen.

      Schmutzige Havanna Trilogie
      3,8