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Charles Baron De Montesquieu

    Montesquieu war ein französischer Aufklärer, der für seine Theorie der Gewaltenteilung berühmt wurde. Seine Ideen zur Trennung von Exekutive, Legislative und Judikative beeinflussten moderne Regierungsstrukturen maßgeblich und wurden in zahlreiche Verfassungen weltweit übernommen. Seine Gesellschaftskommentare und politischen Überlegungen prägten die intellektuelle Landschaft seiner Zeit und trugen zur Popularisierung wichtiger historischer Begriffe bei.

    Vom Geist der Gesetze
    • Vom Geist der Gesetze

      Montesquieu, Charles de – juristische Texte; Gesetze; Rechtswesen; Basiswissen – 8953

      • 442 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Ein Klassiker endlich wieder neu aufgelegt Die Gewaltenteilung als Ordnungs- und Strukturprinzip ist Bestandteil fast aller modernen Verfassungen und in erster Linie auf das vorliegende Werk zurückzuführen. Montesquieu stellt in diesem Buch die drei Staatsformen Demokratie, Monarchie und Despotie in ihrer jeweiligen Abhängigkeit von den natürlichen und gesellschaftlichen Bedingungen dar. Nur wenn der ‚Geist der Gesetze` eines Landes zu diesen Bedingungen, zu seiner Regierungsform und vor allem zum Wesen und Charakter, dem ‚esprit général` des jeweiligen Volkes passt, entspricht die Gesetzgebung der Vernunft und kann willkürfreie Herrschaft ermöglichen. Bei Montesquieu steht ein historisch bedingter Gesetzesbegriff im Mittelpunkt, der sich von den im 18. Jahrhundert vorherrschenden abstrakten Naturrechtsideen abhob und die weitere rechtstheoretische Diskussion ebenso wie die politische maßgeblich beeinflusste. Der Grundsatz der Gewaltenteilung ist in erster Linie auf dieses Werk zurückzuführen. Montesquieu stellt die Staatsformen Demokratie, Monarchie und Despotie in ihrer jeweiligen Abhängigkeit von den natürlichen und gesellschaftlichen Bedingungen dar.

      Vom Geist der Gesetze2011
      3,9